Endlich durchgequält: Reinkarnation ist nichts für Feiglinge

Reinkarnation ist nichts für FeiglingeEndlich habe ich es durch: Selten habe ich mich so auf das Ende eines Buches gefreut, aber nicht weil ich dem Schluss mit Spannung entgegensehe – nein weil ich mich durch diese langweilige Geschichte mit den nichtssagenden, nervigen Protagonisten regelrecht gequält habe. Dabei ist das Thema doch an sich eine spannende Sache für einen Roman (wer etwas lustiges dazu lesen möchte, dem sei das Buch “Mieses Karma” empfohlen, dessen Cover mich an das von diesem erinnert hat). Wirklich schade! Sorry lieber BTB-Verlag und herzlichen Dank für das Freiexemplar zur Leserunde bei wasliestdu.de.Das schreibt der Verlag:

George Larson – in erster Linie mit seiner Freundin Kaisa und der Kunst, einen guten Song zu schreiben, beschäftigt –, erhält unerwarteten Besuch. Sein Großvater, der eigentlich schon lange das Zeitliche gesegnet hat, steht vor der Tür. Seit der alte Herr tot ist, scheint er sichtlich aufgeblüht: Er raucht Kette und trinkt mehr Kaffee, als gesund sein kann. Und er hat eine Botschaft für George: die Menschheit ist in großer Gefahr und George der Einzige, der dagegen etwas tun kann. Zunächst zögerlich, doch mit wachsendem Ehrgeiz stellt sich George seiner neuen Aufgabe und kratzt dabei an den großen Fragen der Menschheit – Was passiert wirklich, wenn wir tot sind? Was sind unsere wahren Ziele und wo geht die Reise hin? – und erhält durchaus erhellende Antworten: Auch Reinkarnation will geübt sein. Tibetische Mönche sind gar nicht so friedfertig, wie man erwarten würde. Und wer hätte es geglaubt: “Just do it”, inzwischen zur inhaltsleeren Werbephrase verkommen, ist in Wirklichkeit eine jahrtausendealte Weisheit …

 

Über den Autor:

Fredrik Brounéus, 1971 in Stockholm geboren, studierte Pharmazie und Journalismus, schrieb Kolumnen für eine der größten schwedischen Zeitungen sowie fürs Radio. Nach einer wissenschaftlichen Stelle in Neuseeland, an der Universität von Otago, ist er vor kurzem mit seiner Familie wieder nach Schweden zurückgekehrt. Brounéus ist Autor mehrerer Bücher, er wird mit Autoren wie Douglas Adams, Terry Pratchett, Jim Butcher und Robert Rankin verglichen. Seine Geschichten, die ein breites Publikum ansprechen, sind wunderbare und witzige Reisen ins Übersinnliche und das Universum.

 

Buchinformationen:

 

 

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