Ein kleiner Haul

Tolle Sachen … Die gebundenen Englisch-Bücher fehlen mir noch … Harry Potter ist einfach Kult ;-)! Herzlichen Dank für den tollen Post …

Welttag des Buches

WDB2016_Geschichte_orange_claimHeute ist  “Der Welttag des Buches” – wie immer am 23. April.

Warum ausgerechnet der 23. April fragt ihr euch jetzt sicher?

1995 erklärte die UNESCO den 23. April zum „Welttag des Buches“, dem weltweiten Feiertag für das Lesen, für Bücher und die Rechte der Autoren. Die UN-Organisation für Kultur und Bildung hat sich dabei von dem katalanischen Brauch inspirieren lassen, zum Namenstag des Volksheiligen St. Georg Rosen und Bücher zu verschenken. Über diesen Brauch hinaus hat der 23. April auch aus einem weiteren Grund besondere Bedeutung: Er ist der Todestag von William Shakespeare und Miguel de Cervantes.

 

Ich wünsche Euch einen herrlichen Sonntag mit vielen schönen Lesemomenten!

Bis morgen, Eure Tina

Magische Neuigkeiten vom Carlsen Verlag

13007110_1244806895548661_7854827516620512119_nDer Illustrator Jim Kay hat in den letzten Monaten fleißig wie ein Hauself die Feder geschwungen, sodass heute vom Carlsen Verlag die zweite farbig illustrierte Harry Potter Schmuckausgabe angekündigt wurde! “Harry Potter und die Kammer des Schreckens” erscheint am 4. Oktober 2016 im Carlsen Verlag. Wie schon im ersten Band finden sich neben der kompletten Geschichte viele zauberhafte Illustrationen, die nicht nur die Autorin J.K. Rowling zum Staunen gebracht haben:

“Als ich Jim Kays Illustrationen zum ersten Mal gesehen habe, war das ein sehr bewegender Moment. Ich finde seine Interpretation von Harry Potters Welt großartig und fühle mich geehrt, dass er diese Welt mit seiner Kunst zum Leben erweckt hat.” (J.K. Rowling)

Vorbestellen und bewundern kann man das Prachtstück schon jetzt beim Carlsen Verlag: bit.ly/potter-schmuckausgabe2

Aus einem Tagebuch …

EttyHillesum“Mir kann man nicht so leicht Angst machen. Nicht weil ich tapfer wäre, sondern weil ich weiß, dass ich es mit menschlichen Wesen zu tun habe und dass ich so intensiv wie möglich versuchen muss, alles, was ein jeder jemals tut, zu verstehen. Und darum ging es genau heute morgen: Es war nicht wichtig, dass ich von einem missmutigen Gestapo-Offizier angeschrien wurde, sondern dass ich darüber keine Entrüstung empfand und statt dessen echtes Mitgefühl mit ihm hatte. Ich hätte ihn gerne gefragt: “Hatten Sie eine sehr unglückliche Kindheit, hat Ihre Freundin Sie im Stich gelassen?” Ja, er sah mitgenommen und angespannt aus, finster und dünnhäutig. Am liebsten hätte ich ihn gleich in psychologische Behandlung genommen, denn ich weiß, dass solche bedauernswerten jungen Männer gefährlich werden, wenn man sie auf die Menschheit loslässt.”

Etty Hillesum (1914-1943), aus ihrem Buch “Das denkende Herz – Die Tagebücher der Etty Hillesum 1941-1943