Bücher sind unsterblich

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Increasingly, people of the book are also people of the cloud. At the Codex Hackathon, a convention whose participants spend a frenetic weekend designing electronic reading tools, I watch developers line up onstage to pitch book-related projects to potential collaborators and funders. “Uber for books”: a same-day service that would deliver library volumes to your door. “Fitbit for books”: an app that blocks incoming calls and buzzes your phone with reminders to get back to a book. That literary pedometer meets its real-world counterpart in LitCity: “Imagine walking down a city street and feeling that familiar buzz of a push notification. But instead of it being a notification on Twitter or a restaurant recommendation, it’s a beautiful passage from a work of literature with a tie to that place.” I thought back to the nineteenth-century guidebooks that inserted a snippet of Shelley next to their map of the Alps; the book has always been about bringing worlds together.

Weiterlesen: https://www.theparisreview.org/blog/2019/09/17/books-wont-die/

„Spiegel“ verweigert zukünftig Verlinkung zu Amazon

Der „Spiegel“ hat auf die anhaltende Kritik von Schriftstellern an seiner Verlinkung der Bestsellerliste auf amazon.de reagiert. Wie das Börsenblatt des Deutschen Buchhandels in seiner Online-Ausgabe berichtet, einigten sich Vertreter des „Spiegel“ und des Buchhandels in Hamburg darauf, dass künftig bis zu acht Shop-Plattformen in die Verlinkung eingebunden werden sollen. Welche Buchhandelsplattformen das sein werden, stehe noch nicht fest, hieß es.

Quele: http://www.ndr.de/kultur/buch/Spiegel-will-nicht-mehr-nur-Amazon-verlinken,amazonspiegel100.html

Ist euch schon aufgefallen, dass es nun auch häufig die Infos bei den Artikeln gibt, wie lange man diesen Artikel liest, hier zum Beispiel die Lesezeit von 2 Minuten bei obenerwähnten Artikel:

Lesezeit Screenshot NDR

 

Amazon: E-Books können jetzt auch ausgeliehen werden

Amazon machts möglich: Ab sofort können E-Books für 14 Tage ausgeliehen werden.  Nutzer können dies untereinander tun. Allerdings kann dann derjenige, der sein vorher gekauftes E-Book verleiht, dieses nicht selbst lesen. Dieser Schutzmechanismus soll Missbrauch vermeiden.

Amazon steht mit dieser Idee allerdings nicht alleine da, denn auch Apple plant für seine Apps ähnliches, wie aus einer Patentanmeldung hervorgeht. Einziger Unterschied: User, die ihre Apps verleihen können  weiterhin auf die Apps zugreifen.