Die Wissenschaft hinter Harry Potter

Der Riva Verlag ist ja bekannt für seine inoffiziellen und wunderbaren Harry-Potter-Bücher … Ende August ist ein weiteres, hochinformatives und sehr magisches Buch mit dem Titel „Die Wissenschaft hinter Harry Potter“ von Mark Brake und Jon Chase erschienen, das ich euch sehr empfehlen kann, denn es erklärt auch, was die wunderbare J.K. Rowling sich bei einigen Dingen so gedacht hat 😉 … Und wer Naturwissenschaften sowieso spannend findet, kommt an diesem tollen Buch gar nicht vorbei!

Wir betrachten im Buch gemeinsam mit dem wunderbaren Autoren die mysteriösen Phänomene rund um Hogwarts. Ist es vielleicht durch einen biologischen Zufall möglich, dass irgendwann ein dreiköpfiger Fluffy als Wachhund tätig sein kann? Und könnten wir  – Wingardium Leviosa lässt grüßen – auch Dinge zum Schweben bringen? Wie würde Hermines Zeitumkehrer funktionieren? Wie gefährlich wäre ein fliegender Besen (stellt Euch mal den Verkehr vor, wenn jeder einen fliegenden Besen hätte und diese sogar fliegen würden ;-))? Wäre es zudem für Muggels möglich, ein fliegendes Auto zu bauen? Und die Karte des Rumtreibers: Könnte diese realisiert werden (was sicher sehr nützlich zum Schuleschwänzen wäre, aber was ist mit dem Datenschutz?)?

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