Gelesen: Vorsicht, Geisterjäger!

GeisterjägerHeiko Wolz erzählt in seinem neuesten Buch „Vorsicht, Geisterjäger!“ eine spannende Spukgeschichte, in der ein Junge namens Ben keine Lust auf Schule hat. Doch plötzlich geschieht etwas Aufregendes: Die alte Frau Kummerbach behauptet, das in ihrer Waschmaschine ein Geist sei. Sie fleht Bens Papa an, ihr zu helfen, dieses Gespenst zu vertreiben. Dieser lässt sich überreden und fährt mit Ben zum alten Haus von Frau Kummerbach.

Natürlich glauben die beiden nicht an Geister. Ihr Hokuspokus, mit dem sie den Geist zu vertreiben versuchen, kommt jedoch so gut bei der alten Dame an, dass sie Ben 20 Euro gibt.

So kommt Ben auf die Idee, sich als Geisterjäger sein Taschengeld aufzubessern. Doch überall, wo er klingelt, scheinen keine Geister zu wohnen. Dies ändert sich, als er an der Tür einer alten Villa klingelt und verblüfft feststellt, dass dort seine neue Klassenkameradin Josefine wohnt und von ihrer Mutter für eine Spielverabredung gehalten wird. Die beiden Kinder machen das Beste draus …. Als Ben und Josefine bei der Erkundung der alten Villa die Treppe zum Dachboden hinauf gehen, kommt ihnen eine weiße Nebelwolke entgegen, die sich sich immer mehr verdichtet. Nun sind die Geisterjäger gefragt!

Fazit: Eine witzige und kurzweilige, einmal etwas andere Spukgeschichte eines talentierten unterfränkischen Schreibtalents 😉 – ein super Weihnachtsgeschenk für 8- bis 10-jährige Buben und Mädchen gleichermaßen ;-)!

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