Gelesen: Ich nannte ihn Krawatte

Fasziniert von Titel, dem ungewöhnlichen Autorennamen, Klappentext und erstem Hineinversinken in das Buch „Ich nannte ihn Krawatte“ von Milena Michiko Flašar, erschienen im Wagenbach Verlag, war es geschehen: Seit langer Zeit hat mich wieder ein Buch in seinen Bann gezogen – besser gesagt: hineingesogen. Die wunderbare Sprache, die ungewöhnliche, doch sehr moderne Geschichte und auch der geringe Umfang des Buches haben mich sofort überzeugt. Auf nur 144 Seiten gelingt es der Autorin, eine ungewöhnliche und nachdenkliche Geschichte mit unvergesslichen Figuren zu schreiben, wofür manche Autoren zehn Bände benötigen würden. Aber bitte lesen Sie bitte unbedingt selbst dieses wertvolle Buch, das noch lange nachhallt. Weiterlesen