Moonlogy

Dass der Mond eine gewisse Kraft hat und seine Mondphasen somit auch einen Einfluss auf unser Leben, die Natur, die Tiere usw. dürfte mittlerweile unbestritten sein. In ihrem Buch »Moonlogy« zeigt Yasmin Boland, wie wir im Rhythmus der acht magischen Mondphasen erfolgreich Wünsche realisieren, unser persönliches Wachstum fördern und Erfüllung in allen Lebensbereichen finden. In diesem Praxisbuch finden sich verschiedene Übungen, Rituale und Meditationen – sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschritten Mondkundige.

Ein gelungenes und informatives Buch, dass ich sehr gerne gelesen habe.

Das Buch Ana

Was für ein grandioses Buch hat Sue Monk Kidd da mit „Das Buch Ana“ geschrieben. Und darum geht es: Die junge und sehr eigensinnige Ana (ich mochte sie sehr ;-)) schreibt und lernt über die Maßen gerne. In ihrer Zeit von Herodis Antipas im Galiläa um die Zeit 3 n. Chr. ist das eher unüblich für Frauen gewesen, denn Mädchen sollten nicht lernen und lesen können, sondern eher den Männer zu deren Freude dienen und unterwürfig leben.
Als Ana gezwungen wird, einen ihr verhassten Mann zu ehelichen (ihr Herz schlägt für den jungen Handwerker Jesus ;-)), überschlagen sich die Ereignisse: Ana wird durch sehr glückliche Umstände Jesus Weggefährtin und gibt fortan allen vergessenen Frauen jener eine Stimme.

Das Buch hat mir mehr als gut gefallen, es ist eine sehr bereichernde und spannende Lektüre und man sieht das, was man in der Schule über jene Zeit der Geschichte gelernt hat und auch das Neue Testament, mit lebendigeren und teilweise auch anderen Augen. Eine lohnende Lektüre, die mich sehr glücklich gemacht hat! Absolut empfehlenswert!

Das große Kochbuch inspiriert von Tolkiens Legenden

Ich bin ja mittlerweile ein sehr großer Fan der Kochbücher aus dem Hoelker-Verlag. Jüngst erreichte mich »Das große Kochbuch inspiriert von Tolkiens Legenden« von Robert T. Anderson mit über Tolienrelevanten Rezepten, das mir sehr gut gefällt. Innen herrlich illustriert lädt es ein, sich mit den Essgewohnheiten der Helden aus »Der kleine Hobbit« und »Herr der Ringe« zu beschäftigen. Denn gegessen wurde ja in allen Büchern reichlich ;-). Alleine die Hobbits haben ein erstes und ein zweites Frühstück und über den Tag verteilt mehrere Mahle. Wären da nicht die Abenteuer, die es zu bestehen gilt, würden sie den ganzen Tag essen und feiern 😉 (erinnert euch an die Festmahle). Oder erinnert ihr auch an das Lembasbrot der Elfen (eine Art Reisebrot), dem ja beinahe etwas Spirituelles, Heiliges anmutet?

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Rezension: Let’s go Himalaya!: Wo bitte geht’s nach Shangri-La?

Katja möchte für ein paar Wochen ihren Alltag als Ärztin, Ehefrau und Mutter hinter sich lassen. Und so beschließt sie, gemeinsam mit ihrer damals elfjährigen Tochter Julia nach Tibet zu reisen, und zwar zum Himalaya. Das höchste Gebirge unserer Erde wird als Dach der Welt bezeichnet. Und das nicht ganz ohne Grund: Seine atemberaubenden Gipfel berühren nicht nur den Himmel, sondern auch die Seelen der Reisenden, die sich mutig ganz nach oben wagen.

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Grandios: Das Buch der gelöschten Wörter – Zwischen den Seiten

Ich liebe liebe liebe diese Buchreihe ohne Ende! Seit Jasper Ffordes Thursday-Next-Reihe hatte ich nicht mehr ein so intensives Lesegefühl wie in Mary E. Garners famoser Geschichte! Ich liebe ohnehin Bücher, in denen man nahtlos weiterlesen kann, sobald die nächsten Teile erscheinen. Wie wird es nach dem fiesen Cliffhanger weitergehen? Werden die Verräter entlarvt? Und wie entwickeln sich die Beziehungen zwischen Hope und Kenan sowie Hope und Rufus ;-)?

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Shangri-La? Da muss ich hin!

#shangrila #paradies #letsgohimalaya #tibet #katjalinke

Shangri-La? Da muss ich hin!

August ist ja bekanntlich die Hauptreisezeit des Jahres. Durch die »du-weißt-schon-was«-Problematik sind wir alle angehalten, uns eher auf die innere Reise zu begeben 😉 und auch viel zu lesen. Da ich mich derzeit auch in meinem Sommerurlaub zu Hause befinde und ich gerade das grandios und sehr einnehmend geschriebene Buch »Let’s go Himalaya – Wo bitte geht’s nach Shangri-La« von Katja Linke lese, habe ich mir über mein bzw. meine inneren Shangri-La/s Gedanken gemacht. Ja, ihr lest richtig: Ich trage nicht nur ein Shangri-La (oder für mich übersetzt: imaginärer Wohlfühlort oder auch Erinnerung an schöne Lebensmomente) in mir, sondern mehrere. Diese wende ich je nach Lust und Laune und Bedürfnis an, um mich wieder in eine angenehme Balance zu bringen.

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Mermaid Cove Teil 3

Und auch Teil 3 ist ein Pageturner, wie ich es von Pia gewohnt bin. Ich war sofort wieder in der Geschichte drin mit all den bereits bekannten liebenswerten und teils verschrobenen Charakteren. Nahtlos geht es mit der Cupcakebäckerin weiter und auch diese Liebesgeschichte ist mir so richtig ans Herz gegangen. Diese Geschichte ist mit ihren neuen Charakteren wieder so zauberhaft geschrieben, so süß und verheißungsvoll wie ein Cupcake eben! Toll finde ich, dass man nahtlos weiterlesen kann und sich sofort wieder in Mermaid Cove heimisch fühlt (ganz schön was los immer dort ;-)). Pia kann halt einfach toll schreiben und hat mit ihrer Reihe mein Herz für immer eingenommen! Ich hoffe, sie schreibt noch viele famose Bücher!

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Mit dir für alle Zeit

Der junge Stellwerker Joe arbeitet in New Yorks größtem Bahnhof, der Grand Central Station. Im Dezember 1937 begegnet ihm eine junge Frau, die etwas neben sich steht und sehr hilflos auf ihn wirkt. Sie hat keinen Mantel und auch kein Gepäck bei sich und Joe bietet ihr an, sie nach Hause zu begleiten. Dann verschwindet sie so plötzlich, wie sie aufgetaucht ist und die beiden treffen sich erst ein Jahr später wieder in der Grand Central Station. Da Joe die Fremde nicht aus dem Kopf ging, ergreift er die Gelegenheit und lädt die junge Unbekannte zum Abendessen ein. Sie verbringen einen unvergesslichen Abend miteinander, doch als Joe Nora am nächsten Tag anruft, erfährt er unglaubliches: Nora ist tot und das bereits seit 13 Jahren.

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