Nach dem Start von “Die Vorleser” stellt ab Oktober (Sendestart: 6.10. von 22.30 bis 23:10 Uhr im WDR) die Journalistin und Autorin Christine Westermann in der Sendung “west.art Bücher” ihre Lieblingsbücher vor und wird – ähnlich dem leider “gestorbenen” “Lesen!”-Format – auch prominente Gästen haben. Vor dem Start gibt die Moderatorin schon mal einige Lektüretipps. Bin gespannt! Einzige Schwierigkeit: Ich habe gar keinen Fernseher!
Ankündigungen
Ankündigung: Herbstprogramm Hanser-Verlag
Einige Blogkollegen haben ja bereits ein umfangreiches Herbstpaket aus dem Hanser-Verlag erhalten (ich leider nicht ;-(). Das Programm ist sehr vielversprechend: Neues von Sybille Berg (bin ein großer Fan von ihr, muss aber wohl noch bis August warten, bis ich das Buch kaufen kann!) und Thomas Glavinic.
Bald ist er da – der neue Jasper Fforde…
… nur die Titel der Bücher aus der Thursday-Next-Reihe werden immer komischer – Band 5 lautet: Irgendwo ganz anders – angekündigt für Dezember 2009.
BoD ermöglicht Autoren eigenen Internetauftritt
BoD-Autoren haben ab sofort die Möglichkeit, kostenlos eine eigene Homepage im BoD-Design zu erstellen. Möglich wird dies durch eine Kooperation mit dem Webseiten-Anbieter Jimdo.
Weiterlesen: Börsenblatt online
Würzburger Musterprozess: Uni-Bibliothek
Endlich erschienen: Corpus Delicti von Juli Zeh
Dailylit.com: Literatur als Email
Die amerikanische Buchplattform Dailylit.com macht aus großer Literatur kleine Häppchen. Jeden Tag erhält der Nutzer ein paar Seiten per Email, die sich bequem und schnell in der Mittagspause lesen lassen. Weiterlesen
LiteraturLounge im Bronnbacher Künstlerkeller
….am Donnerstag, den 16.10.2008 um 20 Uhr im Künstlerkeller Bronnbach… Sandra Maus präsentiert Literaturtipps, begleitet wird sie am Klavier von Viktor Aslund… bin schon sehr gespannt auf diesen Event… hoffe ich schaffe es rechtzeitig von der Buchmesse…. Mehr dann bald hier….
Bücherfreunde aufgepasst: Web 2.0-Marktplatz readbox gestartet
Readbox – die Plattform für unabhängige Lesekultur ist gestartet und will vor allem neue Autoren und kleine Verlage fördern. Bücher können die Nutzer online im Volltext lesen. Weitere Infos gelesen bei Matthias Schwenk – bwl zwei null.
Interessant auch der Artikel über readbox in der Süddeutschen Zeitung….(erschienen im Juli, fasst aber ganz gut alles zusammen).
Einbändiges Wikipedia-Lexikon erschienen
Wikimedia Deutschland und der Wissen Media Verlag bringen “Das Wikipedia Lexika in einem Band “ (992 Seiten, 19,95 Euro) heraus. Verkehrte Welt, denken Sie, werte Leser? Mitnichten, so die Kooperation der beiden obengenannten Verlage. Bei dem Nachschlagewerke handelt es sich um ein nach Zahlen und Alphabet geordnetes Jahrbuch der 50.000 meistnachgefragten Stichwörter der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Nun denn. Fragt sich nur, welche Leser dafür Geld ausgeben, wenn man alle diese Artikel online kostenlos lesen kann??