Der mit 25.000 Euro dotierte Deutsche Buchpreis geht an Uwe Tellkamp für seinen Roman “Der Turm”. Mehr zum Deutschen Buchpreis und seinem Preisträger in der Berliner Morgenpost.
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Der mit 25.000 Euro dotierte Deutsche Buchpreis geht an Uwe Tellkamp für seinen Roman “Der Turm”. Mehr zum Deutschen Buchpreis und seinem Preisträger in der Berliner Morgenpost.
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Hmm, irgendwie gefällt mir kein Buch von der Shortlist… We will see… Iris Hanika würde ich es wünschen, weil sie ein Mädchen ist ;-)….und sie aus Würzburg stammt…..
Schwerelos fand ich die Lektüre des gleichnamigen Buches leider gar nicht. Eher anstrengend, weil die Autorin sich zu viel vorgenommen hatte: Sie wollte, dass jeder Satz unglaublich witzig ist. Dabei hat sie leider nicht beachtet, dass die Geschichte platt ist, die pseudocoole, überschusselige, und “superwitzige” Protagonistin Marie Goldhausen nervt (man möchte sie während der Lektüre ständig durchschütteln) und an frühere Bücher erinnert. Mein Rat: Es genügt, das erste Buch “Mondscheintarif” der Autorin zu lesen, frei nach dem Motto: Kennst Du eines, kennst du alle! Weiterlesen
Hmmm, wer ist Jean-Marie Gustave Le Clézio? Das fragen sich auch die Feulleton-Kollegen, denn noch ist wenig über den Überraschungs-Preisträger bekannt. Bin schon gespannt, was bei den Recherchen der Kollegen so herauskommt.
Eric Frank und Jeff Shelstadt haben die Firma Flat World Knowledge gegründet. Ziel: Studenten, Professoren und Schülern mittels Open Source beim Geld verdienen helfen.
Erschienen im famosen Schwarzkopf & Schwarzkopf-Verlag. Rezension demnächst hier! Weiterlesen
…. Schwerelos von Ildiko von Kürthy
… Mann im Dunkel von Paul Auster
…Die Stunde der Stümper von Andrew Keen
….Das Google-Imperium von Lars Reppesgaard
…
Readbox – die Plattform für unabhängige Lesekultur ist gestartet und will vor allem neue Autoren und kleine Verlage fördern. Bücher können die Nutzer online im Volltext lesen. Weitere Infos gelesen bei Matthias Schwenk – bwl zwei null.
Interessant auch der Artikel über readbox in der Süddeutschen Zeitung….(erschienen im Juli, fasst aber ganz gut alles zusammen).
Wikimedia Deutschland und der Wissen Media Verlag bringen “Das Wikipedia Lexika in einem Band “ (992 Seiten, 19,95 Euro) heraus. Verkehrte Welt, denken Sie, werte Leser? Mitnichten, so die Kooperation der beiden obengenannten Verlage. Bei dem Nachschlagewerke handelt es sich um ein nach Zahlen und Alphabet geordnetes Jahrbuch der 50.000 meistnachgefragten Stichwörter der Online-Enzyklopädie Wikipedia. Nun denn. Fragt sich nur, welche Leser dafür Geld ausgeben, wenn man alle diese Artikel online kostenlos lesen kann??