Beate Maxian: Tod in der Hofburg

Hofburg

In „Tod in der Hofburg“ von Beate Maxian „ermittelt“ auch diesmal wieder die junge Journalistin Sarah Pauli. Ein „Irrer“ schießt in diesem Wien-Krimi augenscheinlich willkürlich auf die Besucher des weltberühmten Wiener Neujahrskonzertes, zu denen auch Sarah Pauli mit ihrem Freund zählt. Schockiert begibt sich die junge Frau auf die Suche nach dem schrecklichen Heckenschützer, der offensichtlich willkürlich (?) ein Ehepaar tötet. Dabei  trifft sie auch auf eine sehr mysteriöse Musikerin, die als Kellnerin in einem Cafe arbeitet … Und was hat es mit dem Gott Apollo auf sich – ein Komplott, eine Verschwörung, ein Geheimbund … ? Sarah Pauli findet bei ihren Recherchen auch einem Zusammenhang zu einem anderen Mord, der sich wenige Tage vorher in der Wiener Hofburg ereignet hat …

Es ist ein sehr gemächlicher, ruhiger und gemütlicher Krimi, der doch dann und wann an Fahrt aufnimmt und zum Ende hin wird alles doch irgendwie aufgeklärt. Eine schöne Geschichte, die alles in sich birgt, was einen guten und zeitlosen Krimi ausmacht – genau das Richtige für Wien-Fans und Urlauber … !!! Aber auch für Krimifans, die nicht auf jeder Seite eine Leiche brauchen, um gut unterhalten zu werden …!

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