48 magische Neuerscheinungen im März

 

Ihr Lieben,Februar ist fast vorbei und schon steht der Bücherstarke März vor der Tür … Ich sollte meinen Kalender statt in Tagen in Bücher einteilen 😉 …  Und so langsam rollt das Lesejahr 2018 kurz vor der Leipziger Buchmesse auch neuerscheinungstechnisch so richtig an.

Und natürlich gibt es auch im März 2018 viele magische Neuerscheinungen, auf die ich mich schon sehr freue … Allen voran natürlich Sarah J. Maas 3. Teil vom Reich der sieben Höfe … Auch auf „Die schwarze Zauberin“ und „As old as time“ freue ich mich sehr …

Aber auch sonst warten viele tolle neue Bücher auf uns – der März ist für Buchliebhaber definitiv die erste Bewährungsprobe für unser Konto 😉 …  Also jut uffjepasst und  fangt schon mal zu sparen an 😉 …

Ich bin mir sicher, dass das eine oder andere von mir vorgestellte Buch auf Eure Wunschliste wandern wird. Schreibt mir doch bitte, welche 😉 …

Und falls ihr für mich noch weitere Buch-Empfehlungen habt, dann ab in die Kommentare damit ;-).

Nun wünsche ich Euch viel Freude beim Stöbern in meinen magischen und inspirierenden März-Favoriten. 

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Euphoria

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Lilly King hat mit ihrem Roman „Euphoria“ eine fiktive Dreiecksgeschichte rund um das Thema Ethnologie, fremde Länder und Kulturen und Liebe geschrieben. Dabei hat sie sich von Margaret Mead inspirieren lassen, die die Tropen – speziell die Salomonen und Papua Neuguinea – bereiste.

Nell Stone erforscht 1933  mit ihrem Gatten Schyler Fenwick, genannt Fen, Papua Neuguinea. Dort treffen die beiden auf Nells Kollegen Andrew Bankson, der das Volk der Kiona am Sepik erforscht. Nell und ihr Mann entscheiden sich schließlich wieder abzureisen, da sie nichts Nennenswertes an Forschungsmaterial finden können … Doch Andrew Bankson lockt sie mit einem tollen Angebot …

Tatsächlich trafen sich 1931 am Sepik drei Forscher und verbrachten fünf Monate dort gemeinsam bei der Erforschung der Eingeborenen: Margaret Mead, ihr zweiter Ehemann Reo Fortune und Gregory Bateson, der später Mr. Mead 3 werden sollte. Drei junge Menschen im geheimnisvollen Dschungel … Es knistert förmlich beim Lesen. Lilly King hat diese Begebenheit vor Jahren in der Biographie von Margaret Mead gelesen und fand die Idee bemerkenswert genug, um eine fiktive Geschichte über die Dreeicks-Liebesgeschichte der Forscherin zu schreiben.

Zur Info am Rande: Der Titel „Euphoria“ bezieht sich auf den kurzen Moment, an dem man glaubt, alles verstanden zu haben.

Fazit: Eine sehr interessante, tragische und alle Mal lesenswerte Geschichte. Margaret Mead war sicher mutiger als die leicht ängstliche Protagonistin Nell Stone, auch diese Biographie werde ich einmal lesen. Das Buch ist fesselnd geschrieben und vor dem tropischen Hintergrund auch atmospärisch sehr geheimnisvoll. Tolles Buch!

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