20 magische Neuerscheinungen im April

 

April, April, er weiß nicht, was er will … Weiß er doch, denn als Aprilkind habe ich ganz klare Vorstellungen von meinen Wunschbüchern in diesem herrlichen Monat, in dem die Natur endlich erwachen darf!

Ich bin mir sicher, dass das eine oder andere von mir vorgestellte Buch auf Eure Wunschliste wandern wird. Schreibt mir doch bitte, welche 😉 …

Und falls ihr für mich noch weitere Buch-Empfehlungen habt, dann ab in die Kommentare damit ;-).

Nun wünsche ich Euch viel Freude beim Stöbern in meinen magischen und inspirierenden April-Favoriten. 

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33 magische Neuerscheinungen im Dezember 2017

Auch im Dezember – im Weihnachtsmonat –  werden wieder einige von mir langersehnte Bücher erscheinen … Hier möchte ich Euch meine Auswahl an Neuerscheinungen präsentieren, vielleicht ist ja das eine oder andere Bücher auch für Euch oder auch zum Verschenken dabei. Und falls ihr für mich noch weitere Buch-Empfehlungen habt, dann ab in die Kommentare damit ;-).

Nun wünsche ich Euch viel Freude beim Stöbern in meinen Dezember-Favoriten. Schreibt mir bitte unbedingt, welche Bücher davon direkt auf Eure Wunschliste gewandert sind oder welche ihr schon vorbestellt habt.

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Mindfuck

51X7vc0SEbL „Mindfuck – Warum wir uns selbst sabotieren und was wir dagegen tun können“ heißt ein Buch von Petra Bock. Wohlan dachte ich mir, bis auf das merkwürdige „F-Wort“ klingt das ja mal ganz gut … Wohlgemut begann ich zu lesen und musste mich immer weiter dazu anspornen, weiterzulesen. Ich habe vielleicht schon einfach zu viele dieser Ratgeber gelesen und in letzter Zeit ging es mir oft so, dass ich das ich „alten Wein in neuen Schläuchen“ gelesen habe, was mich dann natürlich recht schnell langweilt. So auch hier. Es gelingt nicht vielen Autoren, null Info und bemerkenswerten Input in einem Buch zu publizieren, hier schon. Es tut mir so leid, denn ich schätze Frau Bock sehr, ich hatte schon einige Bücher von ihr gelesen, die fundierter waren und unterstützender, inspirierender. Dieses war jedoch nicht mein Fall … Deshalb möchte ich auch gar nicht näher drauf eingehen …

Fazit: Schade! Hätte man mehr draus machen können ;-(!

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Teresa Driscoll: Für alle Tage, die noch kommen

für alle tage die noch kommen

Eleanor Dance hat Brustkrebs im Endstadium, sie bricht die Chemo ab und beschließt, noch so viel Zeit wie möglich mit ihrer achtjährigen Tochter Melissa und ihrem Mann Max zu verbringen. Sie beginnt ein Buch zu schreiben – eine Art Rezeptbuch des Lebens, aber auch mit Kochrezepten nach alter Familientradition. Dies soll ihr Anwalt ihrer Tochter an ihrem 25. Geburtstag aushändigen. Und damit beginnt die Geschichte, wie sich Melissa ihrem alten Trauma nähert, ihrer Mutter – deren Tod sie vor lauter Schmerz verdrängt hat – wieder näher kommt. Es sind auch viele Anekdoten in dem Buch „Für alle Tage, die noch kommen“ von Teresa Driscoll zu lesen und so langsam kommen bei Melissa längst vergessene, intensive Erinnerungen an ihre Mutter wieder hoch.

Das Buch ist sehr schön geschrieben, es ist eine sehr gefühlvolle Geschichte. Die Koch- und Backrezepte klingen auch sehr lecker. Das Buch ist kapitelweise im Perspektivenwechsel geschrieben. Einmal ist man dabei, wenn Eleanore das Buch für ihre Tochter schreibt, wie es ihr mit dem Krebs geht und dann im nächsten Kapitel ist man wieder im „Heute“ und erfährt, wie es Melissa mit dem Buch und überhaupt geht. Ich fand das sehr interessant und sehr lebendig und auch sehr gelungen.

Fazit: Ein tolles, sehr emotionales Buch, dass einem mal wieder die Augen für ein bewusstes Leben öffnet. Ein tolles Geschenk für Mütter und Töchter!

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Dein Yoga, dein Leben von Tara Stiles

dein Körper dein LebenTara Stiles hat mit „Dein Yoga, dein Leben“ ein sehr anregendes, unkonventionelles Yoga-Buch geschrieben. Es regt deshalb an, selbstbestimmt auf seinen Körper und seine Seele zu lauschen und nicht auf andere Leute, weil Tara diesen Weg ebenfalls sehr authentisch gegangen ist und aus Erfahrung schreibt. Es ist ein kurzweiliges, positiv amerikanisches Buch, mit vielen tollen Übungen und Meditationen. Einzig mit den Rezepten und den meiner Meinung schwer erhältlichen, vor allen frischen Zutaten hatte ich doch so etwas meine Probleme. Auch weil Tara Stiles selbst sehr dünn – fast schon dürr ist – ich kann nicht glauben, dass sie viel isst, diesen Teil nehme ich ihr einfach nicht ab. In meinen Augen sieht das nicht sonderlich gesund und kräftig aus. Mir gefällt das nicht so von der Ästhetik her, aber hier hat jeder einen anderen Geschmack … Wie gesagt das ist meine Meinung und mein Weblog und da darf ich das mal schreiben 😉 – es  soll euch nicht davon abhalten, euch selbst ein Bild von dem Buch zu machen. Es ist toll, bis auf die Rezepte …

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