20 magische Neuerscheinungen im April

 

April, April, er weiß nicht, was er will … Weiß er doch, denn als Aprilkind habe ich ganz klare Vorstellungen von meinen Wunschbüchern in diesem herrlichen Monat, in dem die Natur endlich erwachen darf!

Ich bin mir sicher, dass das eine oder andere von mir vorgestellte Buch auf Eure Wunschliste wandern wird. Schreibt mir doch bitte, welche 😉 …

Und falls ihr für mich noch weitere Buch-Empfehlungen habt, dann ab in die Kommentare damit ;-).

Nun wünsche ich Euch viel Freude beim Stöbern in meinen magischen und inspirierenden April-Favoriten. 

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Ab ins Netz?!

Katja Reim hat mit ihrem Buch „Ab ins Netz?! – Wie Kinder sicher in der digitalen Welt ankommen und Eltern entspannt bleiben“ einen kompetenten Ratgeber geschrieben. Alltagsnah und liebevoll gewährt sie uns Einblick in ihre Art der Medienerziehung ihrer Tochter. Unsere Kinder sind umgeben von digitalen Geräten und Möglichkeiten. Schauen Sie sich doch morgens auf dem Weg zur Arbeit einmal um: Viele schauen selbst beim Laufen auf ihr Smartphone und im Bus blickt kaum noch jemand aus dem Fenster und nimmt seine unmittelbare Umgebung wahr. Sehr schade und nicht gerade gut für die eigene Wahrnehmung.

Menschlich und durchweg liebevoll weist uns Katja Reim in ihrem sehr empfehlenswerten Ratgeber durch die digitale Welt, in der unsere Kinder (leider) aufwachsen. Segen und Fluch gleichermaßen. Zum einen äußerst praktisch zur Informationsgewinnung, zum Anderen bergen alle diese Annehmlichkeiten der ständigen Verfügbarkeit ein enormes Suchtpotential. Sein Kind hierdurch zu navigieren hin zu einem freundlichen, aufmerksamen, liebevollen, höflichen und respektvollen Erwachsenen ist nicht einfach aber durchaus machbar, wenn man stetig dranbleibt ;-).

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Sabine Asgodom: In meiner Badewanne bin ich Kapitän

Sabine Asgodom verrät in ihrem neuem Buch „In meiner Badewanne bin ich Kapitän“ ihre besten Selbstcoaching-Tipps. Diese basieren auf ihrer Kolumne in der Frauenzeitschrift DONNA. Stress im Job? Konflikte in der Familie? Selbständigmachen – aber wie und womit? Neue Partnerschaft oder alte wiederbeleben? Mit all diesen Fragen wurde Sabine Asgodom in ihrer Donna-Kolumne konfrontiert und ihre Antworten weisen wertschätzend den Weg hin zur eigenen Lösungsfindung und auch zum Mut, die Zügel des eigenen Lebens endlich wieder selbst in die Hand zu nehmen und ins Tun zu kommen.

Wir sind meistens selbst von uns genervt, wenn wir an irgendeiner Stelle im Leben oder an einer harten Lebensaufgabe verbissen herangehen und einfach nicht vorankommen. Wer kennt das nicht. Mit Sabine Asgodoms unglaublichem Erfahrungsschatz im Coaching- und Lebensbereich wird es uns gelingen, unsere Lösungen zu leben und mutig voranzuschreiten und nicht schon im Vorfeld Angst vor der nächsten „Hürde“ zu bekommen. Jeder von uns möchte mehr Leichtigkeit, mehr inneren Frieden und Balance und ein gutes Auskommen mit allen Menschen, denen wir täglich begegnen haben. Packen wir es also an: Denn nur wir können uns verändern, die anderen können wir nicht ändern … Wir können an unseren Einstellungen arbeiten und so die nötigen Perspektivenwechsel und mutigen Veränderungen erreichen, nach denen wir uns so sehr sehnen. Wir tragen die Verantwortung für unser Leben, wir gestalten es und wir dürfen unsere Träume leben.

Fazit: Ärmel hochgekrempelt, achtsam und aufmerksam dieses Buchschätzchen lesen und an die Aufräumarbeit gehen! Sabine Asgodom ist wieder einmal ein sehr unterhaltsames, achtsames, inspirierendes, ermutigendes Buch gelungen, das für viele Aha-Momente sorgt und dennoch Mut macht, eigene Lösungen zu finden und ins Handeln zu kommen. Hört auf Eure innere Stimme und folgt Euren Impulsen! Und lest dieses Buch ;-)!

 

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Mein Kind ist hochsensibel – was tun?

Ich habe schon viele Bücher zum Thema Hochsensibilität gelesen, doch der Ratgeber „Mein Kind ist hochsensibel – was tun – Wie Sie es verstehen, stärken und fördern?“ von Rolf Sellin ist für  mich einer der Besten.

Hochsensible Kinder sind ein Geschenk für ihre Eltern, aber auch für die Welt. Diese Kinder haben mit ihrer sensiblen, empathischen Persönlichkeit und ihrer außergewöhnlichen Wahrnehmung eine für die Welt, die Gesellschaft und für alle Gemeinschaften, in die sie involviert sind, eine sehr wichtige Eigenschaft – hin zu einer menschlicheren, gefühlvolleren Gesellschaft.

Er sensibilisiert Eltern, Erzieher und sonstige mit Kindern Wirkende, hochsensible Kinder in ihrer besonderen Wahrnehmung zu stärken, sie nicht in Watte zu packen, sie aber auch nicht abzuhärten.  Denn wie man mit hochsensiblen Kindern umgeht, hat entscheidenen Einfluss darauf, ob sie sich angenommen fühlen oder glauben, dass sie so wie sie sind nicht richtig sind. Rolf Sellin zeigt uns, wie wir hochsensible Kinder besser verstehen lernen und Erziehungsfehler vermeiden können.

Hochsensibilität ist eine wichtige Stärke für unser aller Gesellschaft, es ist keine Einschränkung, sondern eine für die Menschheit wichtige Ressource. Hochsensible Kinder brauchen Eltern und Erzieher, die selbst in ihrem Sein klar sind, die besonderen Wahrnehmungen der Kinder ernst nehmen und den Kindern Sicherheit geben, es fördern, aber auch fordern.

Ein Extrakapitel ist hochsensiblen Eltern, Lehrern und Erziehern gewidmet. Und für ganz Eilige hat Rolf Sellin 20 Tipps zusammengestellt, die die Essenz des wundervollen und sehr empfehlenswerten Buches auf den Punkt bringen.

Fazit: Der beste Ratgeber für hochsensible Kinder und ihre Eltern und Erzieher. Viele praktische Tipps und Hilfestellungen auch für hochsensible Eltern. Die Welt und unsere Gesellschaft braucht mehr sensible Empathen! Unbedingt lesen!

 

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Der unbewusste Lebensplan

51tgjm-kwrlIhre langjährigen Erfahrungen mit der Transaktionsanalyse gibt Almut Schmale-Riedel in ihrem aktuellen Buch „Der unbewusste Lebensplan – Das Skript in der Transaktionsanalyse„, erschienen im Kösel-Verlag, an uns Leser weiter.

Typische Glaubenssätze aus unserer Kindheit blockieren u. U. heute noch unser Lebens. Sätze wie „Ich bin schuld“, „Ich kapiere das eh nicht, also lass ich es lieber gleich“, „Ich bin nicht gut genug“ usw. Hinter diesen Sätzen steht immer ein sogenanntes Lebensskript. Dieses Lebensskript ist das Bild, das wir Menschen uns in unseren ersten Lebensjahren von uns selbst, der Welt und den anderen Menschen machen. Diese Sichtweisen und Einstellungen des Kindes entstehen als Schlussfolgerungen auf das, was es erlebt hat.

In ihrem Buch zeigt Almut Schmale-Riedle die häufigsten dieser Lebensskriptmuster und auch, wie welche Wege aus diesen Mustern wieder herausführen. Viele Fallbeispiele von Lebensskriptmustern werden in dem sehr empfehlenswerten Sachbuch vorgestellt. Sie zeigen, wie sich diese Muster entwickeln und wodurch sie verstärkt werden, wie sich bei Erwachsenen zeigen und wie sich die sogenannte Psychodynamik dieser Musterskripten auswirken kann.

Aus dem Buch:

„Da geht ein junger Mann im Schwimmbad auf das 3-Meter-Brett und spürt plötzlich, wie er von einem Angstschauer durchflutet wird. Und er erinnert sich, wie er als kleiner Junge für das Schwimmabzeichen vom 1-Meter-Brett springen sollte und Panik bekam.“ (Seite 22)

Fazit: Ein sehr gut verständliches, fachlich hervorragendes und sehr bereicherndes Buch, dass jeder Coach, jeder Therapeut, jeder Berater oder andere, die mit Menschen regelmäßig in Interaktion treten, gelesen haben sollte! Sehr interessant auch, um sich selbst noch bessern kennenzulernen, nach welchen Mustern wir im täglichen Miteinander mit anderen interagieren und uns verhalten.

 

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Trauma und Gedächtnis

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Peter A. Levines neues Buch „Trauma und Gedächtnis – Die Spuren unserer Erinnerung in Körper und Gehirn – Wie wir traumatische Erfahrungen verstehen und verarbeiten“ ist ein sehr empfehlenswertes Buch nicht nur für Traumatherapeuten.

Unser Körper vergisst nichts, was unser Gedächtnis vergessen oder verdrängt hat – unser Körper merkt sich alles. Zum Glück.

Peter A. Levine hat sich auf die Spur gemacht, herauszufinden, wie sich Menschen an traumatische Ereignisse erinnern. Denn zu dieser Frage gibt es viele unterschiedlichen Antworten. Einige Experten beispielsweise sind der Meinung, das traumatische Erinnerung unzuverlässig sind und im therapeutischen Prozess keine Anwendung finden sollten. Andere wiederum bestehen darauf, sich genau auf diese Erinnerungen zu verlassen, um vergangene traumaische Erfahrungen und Situationen einordnen zu können. Laut Peter M. Levine sind beide Einstellungen richtig: Den bewussten Erinnerungen könne vertraut werden, jedoch seien die verlässlichsten jene, die zunächst am wenigsten verlässlich erscheinen – nämlich jene Erinnerungen des Körpers.

Diese Traumaerinnerung wurde bisher nur wenig erforscht, im Buch wird sie implizite Traumaerinnerung genannt. Die explizite Erinnerung an vergangene Traumen ist vielen bekannt: Es handelt sich um jene, die sich durch die sogenannten Flashbacks – also blitzartige Rückblenden, die uns aus heiterem Himmel plötzlich wieder einfallen.

Peter M. Levine zeigt in seinem sehr empfehlenswerten und sehr gut lesebaren Buch viele Fallbeispiele zum besseren Verständnis, basieren auf seiner jahrzehntelangen Forschung und Erfahrung im Umgang mit traumatisierten Patienten.

Fazit: Dieses Buch ist eine absolute Lese-Empfehlung sowohl für Experten und auf dem Gebiet der Traumatherapie Tätige, als auch für Betroffene, weil es viele neue Einsichten aufzeigt, wie unser Körpergedächtnis arbeitet. Fabelhaft geschrieben und hochinteressant!!!

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Mut zur Angst

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Mut zur Angst – Wie wir uns durch das, was wir fürchten, heilen können“ heißt das neue Buch der von mir sehr geschätzten Dr. Lissa Rankin. Angst ist eine der stärksten inneren Kräfte des Menschen. Sie dient uns als Warnung vor Gefahren und ist in uns schon evolutionär emotional angelegt. Und dennoch empfinden wir Angst meist als unangenehm. Denn sie ist verbunden mit körperlicher Anspannung, Schweißausbrüchen, beschleunigtem Herzschlag, einem diffus-komischen Ziehen im Bauch und vielen weiteren vegetativen Symptomen, all diese Merkmale der Angst können von andern Menschen und auch Tieren wahrgenommen werden und viele schämen sich dafür.

Und auch wenn wir vor Veränderungen in unserem Leben stehen, Neues auf uns wartet, wir z. B. einen neuen Job in einer anderen Stadt beginnen – so ist auch dieser Schritt ins Unbekannte oft mit Ängsten verbunden. Ängste, dies alles nicht zu schaffen, Angst, im neuen Job zu versagen, Angst, Heimweh zu haben und vieles mehr.

Hierzu Lissa Rankin:

„Wenn sie in ihrem Leben mit allerlei Widrigkeiten Bekanntschaft geschlossen haben…, hat die Angst sie vielleicht von ihrem inneren Leitstern abgelenkt und sie dazu gebracht, die Integrität ihres wahren Selbst zu gefährden“.

Und so nehmen uns diese diffusen Ängste den Mut, Neuem aufgeschlossen zu begegnen und können dazu führen, dass wir mehr und mehr Kompromisse im Sinne einer vermeintlichen Sicherheit einzugehen.

Angst trägt jedoch vielfältige Impulse in sich, sie regt nicht nur nur zur Flucht an, sondern ist auch die Kraft, um all diese zu bewältigen. Dies wird meist im Sinne der Angst nicht beachtet.

Lissa Rankin weiter:

„Tag für Tag wird Ihre Integrität auf unterschiedlichste Art und Weise auf die Probe gestellt“.

Fazit: Ein mutmachendes Buch, sich mutig seinen Ängsten zu stellen, sehr schön und hochinformativ geschrieben! Eine wahrhaftige Empfehlung!

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Eva Senges: Ich will mich ändern, aber wie?

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Ui, wieder so ein tolles Buch aus dem Kösel-Verlag: Eva Senges hat ein wunderbares und so schön geschriebenes Buch mit dem Titel „Ich will mich ändern, aber wie? Mit der inneren Landkarte Schritt für Schritt in ein neues Leben“ geschrieben. Absolut empfehlenswert.

Und wieder tauchte ich ein in ein Buch, das mich mir näher bringen möchte und es auch tatsächlich geschafft hat. Eva Senges schreibt sehr mitreißend, sehr informativ, sehr unterhaltsam und zieht einen so in den Sog, dass man Raum und Zeit um sich herum verliert. Wie oft haben wir uns schon selbst gesagt „Es muss sich was ändern in meinem Leben, so kann es nicht weitergehen!“? Und wie oft ist nichts passiert, weil wir nicht in die Gänge gekommen sind, etwas dazwischen gekommen ist etc. Wie sollen wir auch etwas ändern, wenn wir gar nicht wissen, was und wie und wo wir anfangen sollen?

Dies, meine werten Leser, ist nach der Lektüre von Eva Senges motivierenden und anstubsenden Buches vorbei. Im Buch erfahren wir, wie wir uns selbst erkennen besser gesagt, selbst besser kennenlernen, wo genau Veränderungen nötig sind und wie wir dieses Ziel erreichen und umsetzen. Dafür hat die Autorin die sogenannte innere Landkarte kreiiert, dort finden wir alles, was wir brauchen für unseren Veränderungsprozess. Der tolle Ratgeber umfasst viele Fallbeispiele, Anleitungen zur Selbstreflexion, Techniken aus der Psychotherapie und viele praktische Übungen.

Fazit: Absoluter Mut-Macher, der liebevoll Lust auf Veränderung macht von einer erfahrenen Autorin! Das Buch liest sich sehr gut, ich konnte gar nicht aufhören und war so motiviert, sofort loszulegen … Ein absolutes Power-Buch, das ich euch nur ans Herz legen kann – bitte unbedingt lesen – vor allen Dingen die lieben Damen 😉 … und bitte: Keine Ausreden mehr ;-)! Bitte unbedingt kaufen und zahlreich verschenken!!!

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Andreas Knuf: Sei nicht so hart zu dir selbst

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Andreas Knuf zeigt in seinem neuen Buch „Sei nicht so hart zu dir selbst“ wie wir aufhören können, ach so überkritisch mit uns umzugehen und lernen, Selbstmitgefühl für uns zu entwickeln. Wir müssen uns nicht supertoll finden oder gar alles an uns lieben. Dem Autor geht es vielmehr darum, dass wir uns so annehmen, wie wir nun mal sind – mit all unseren Gefühlen und ohne uns mit anderen zu vergleichen. Es ist egal, ob wir dick oder dünn, erfolgreich oder unsportlich sind.

„Das Leben wird entspannter, wenn wir endlich aufhören, gegen uns selbst zu kämpfen, “ schreibt der Diplom-Psychologe Andreas Knuf.

Fazit: Das Buch hat mir sehr gut gefallen, es hat so etwas unaufdringliches … Es zeigt einen alltagstauglichen Weg mit vielen unterstützenden Übungen, um Selbstmitgefühl  zu entwickeln und in unseren Alltag zu etablieren. Herr Knuf zeigt verständlich auf, warum Selbstmitgefühl wichtiger ist als Selbstwertgefühl und die im Buch vorgestellten Übungen können unkompliziert in den Alltag eingebaut werden. Ein wichtiges Thema!

 

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Sabine Asgodom: Deine Sehnsucht wird dich führen

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Juchu: Sabine Asgodom hat ein neues Buch geschrieben. Diesmal geht um Lebensträume und die eigenen Sehnsüchte. Der Titel: „Deine Sehnsucht wird dich führen – Wie Menschen erreichen, wovon sie träumen„. Ich war sofort begeistert, als ich zu lesen begann. Sabine Asgodom schreibt flüssig, interessant und erzählt viele tolle Geschichten von Menschen, die ihrer Sehnsucht gefolgt sind. Ja, ich spüre die Sehnsucht nach einem erfüllten Leben! Ja ich habe Träume und sogar mehrere Visionen, was ich anders machen möchte und verändern möchte, aber auch was ich lassen möchte. Ja ich möchte in die Welt hineinwirken und mir selbst noch näher kommen.

Sabine Asgodom hat ein sehr empfehlenswertes Mutmach- und Inspirationsbuch geschrieben – für alle,die auf der Sehn-Suche sind. Also für alle! Viele gelebte Beispiele und auch Geschichten aus dem Leben der sehr sympathischen Autorin zeigen, wie Träume tatsächlich verwirklicht werden können. So können wir alle unsere Zufälle in Chancen verwandeln und unsere Ziele erreichen!

Fazit: Ein Must-have für alle Träume, Sehn-Sucher, Visionäre, Coaches, Ratgeber-Liebhaber, Motivationsmöger – einfach ein Buch für alle! Es müsste auch für Kinder ein Schulfach mit dem Titel „Sehn-Suche“ geben, wo sie ihrer Träumen und Visionen kreativ ihren Lauf lassen können und nicht stur nach Lehrplan die Themen vorgeschrieben bekommen! Das Buch also unbedingt kaufen – ich habe gehört, das Hörbuch soll auch sehr empfehlenswert sein!

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