Gelesen: Raus aus dem Jammersumpf

JammersumpfMargit Hertlein ist in ihrem neuen Buch „Raus aus dem Jammersumpf“ in einer heiteren und humorvollen Art gelungen, ein wichtiges Thema unserer Zeit zu umreißen: Das Jammern! Überall höre ich Menschen nur noch jammern, es wird sich nicht auf das Positive was man hat konzentriert, nein wir jammer im großen Stil über dies und das (Zuviel Arbeit, die liebe Familie, zu wenig Zeit, die bösen Nachbarn, das Wetter etc.) anstatt dankbar zu sein für das was wir haben: Essen, Trinken, ein Dach über dem Kopf, etc.

Margit Hertlein erklärt den Begriff Jammersumpf wundervoll als ein „emotionales, rein menschengemachtes Biotop, bestehend aus Wehklagen, Enttäuschung, Verdruss und Resignation, ein Sammelbecken der Frustrierten, Verzweifelten und Desillusionierten, die Erleichterung suchen im gemeinsamen Klagen.“

 

Sie zeigt, wie man mit Heiterkeit und Kreativität  das gewünschte Ziel erreicht. Dabei räumt sie mit vielen Vor- und Fehlurteilen auf, wie z. B. der Überbewertung von Talent gegenüber Ausdauer und Fleiß. „Menschen, so Hertlein, können Herausforderungen unter den widrigsten Bedingungen meistern, wenn sie die richtige Einstellung mitbringen und ein paar einfache Verhaltensweisen berücksichtigen.“

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