In Kalabrien

Ihr kennt doch sicher den wunderbaren Kinofilm “Das letzte Einhorn”, oder? Der Autor dieser famosen und herzerwärmenden Geschichte hat jetzt mit “In Kalabrien” eine neue Einhorn-Geschichte in die Jetzt-Zeit verlegt. Und das ist ihm meiner Meinung nach grandios gelungen!

Claudio Bianchi, ein 47-jähriger Bauer, lebt schon lange sehr zurückgezogen mit seinen Tieren in Kalabrien. Er hat einen sehr eigenwilligen Ziegenbock, drei Katzen, natürlich einen Hund und einige Kühe. Claudio schreibt sehr gerne Gedichte und außer dem Postboten hat er kaum Menschenkontakt. Dies ändert sich jedoch schlagartig, als er eines Tages ein weibliches Einhorn auf seinem Grundstück findet.  Ja genau, ein Einhorn! Ein Fabelwesen! Ab sofort ist in Claudios Leben nichts mehr wie es war und das Einhorn sorgt wahrlich für ordentlich Trubel und Aufregung in seinem Leben, vor allen ab dem Zeitpunkt, wo er sich der Schwester des Postboten offenbart. Er möchte das magische Fabelwesen auf jeden Fall beschützen und keiner Aufregung aussetzen, vor allen Dingen, weil das Einhorn auch noch ein Junges erwartet!!!  Doch lest das Buch unbedingt selbst – es lohnt sich sehr und stimmt auf positive Weise sehr nachdenklich!

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Der Wortschatz

Ein Hoch auf die Kraft der Wörter! Elias Vorpahl ist wahrlich ein magisches Buch gelungen. Mit seinem Debüt “Der Wortschatz” hat sich der Müsteraner einen Weg in mein Bookloverherz erlesen 😉 … Und erlesen ist der Inhalt dieses Wortschätzchens allemal!

Im Buch begleiten wir als Leser ein Wort auf der Suche nach seinem Sinn. Das Wort fühlt sich sinnlos und macht sich auf eine fantastische Heldenreise durch die Welt der Sprache. Supergenial umgesetzt und sprachlich auf höchstem Niveau begleiten wir nun das Wort auf der Suche nach sich selbst und können die dabei gewonnenen Erkenntnisse auch auf unser Leben übertragen. Das Buch ist so liebevoll gestaltet: Cover, Schriftarten, Layout und Texte – allesamt kleine Wunder in sich – machen dieses Buch zu einem wahren Buchschatz, der in keinem Regal eines Buchliebhabers fehlen sollte. Das “Wort ohne Sinn” hatte sofort meine gesamte Sympathie, so liebenswert und fein gezeichnet, muss man es als Leser einfach ins Herz schließen.

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Das Literatur-Buch

Der Dorling Kindersley Verlag hat für Bücher- und Literaturliebhaber ein tolles Buch publiziert: “Das Literatur-Buch – Wichtige Werke einfach erklärt“.

Über 250 Werke der Literaturgeschichte werden ausführlich vorgestellt und auch deren Entstehungsgeschichte inklusive Kurzbiographien der Schriftsteller runden das jeweilige Porträt ab. Aufgelockert wird die Deutschstunde im Buchformat mit Infografiken, Fotos und Illustrationen. In sieben Kapiteln lesen wir von Helden und Legenden über die Renaissance, Aufklärung und Romantik bis hin zur Gegenwartsliteratur.

Schon in der Einleitung war ich dem Sog dieses interessant zu lesenden Buches verfallen. Gekonnt formuliert und wahrlich sehr schön zu lesen vertiefte ich mich mehr und mehr in die Geschichte der Literatur. Während des Lesens fühlte ich mich als Teil einer unglaublich faszinierenden Zeitreise.

“Das Erzählen von Geschichten ist so alt wie die Menschheit. Es diente der Weitergabe wichtiger Ereignisse und Überzeugungen von Gemeinschaften. In Form von Mythen und Legenden wurde Geschichte von einer Generation zur nächsten überliefert. Sie boten Erklärungen für die Entstehung des Universums und die Geheimnisse der Schöpfung.” (Seite 12)

Das erste Kapitel “Helden und Legenden 3.000 v.Chr. – 1.300 n.Chr.” ist so faszinierend zu lesen und sorgte dafür, dass meine Re-Read-Liste so lang geworden ist, dass ich vermutlich den Rest des Jahres nur noch mit Lesen verbringen muss, um diese zu schaffen. Ich sage nur: Sophokles, Aristoteles, Beowulf, Tausendundeine Nacht, Die Geschichte vom Prinzen Genji, Artuslegende, Edda, usw.

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Liebe zwischen den Zeilen

Dieses Buch habe ich wahrlich verschlungen: “Liebe zwischen den Zeilen” von Veronica Henry, erschienen im Diana Verlag.

Emilia Nightingale übernimmt nach dem Tod ihres geliebten Vaters Julius die kleine Buchhandlung Nightingale Books – im Herzen des bezaubernden englischen Städtchens Peasebrook. Julius war ein großer Bücherverehrer, doch leider kein Geschäftsmann. Der bezaubernde Buchladen steht kurz vor dem Aus und Emilia hat nur noch wenige Monate, um diese charmante, bezaubernde Buchhandlung vor dem Aus und der Übernahme eine unsympathischen Großinvestors zu retten. Doch wird sie es schaffen?

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Das Glück der kleinen Augenblicke

Es ist tatsächlich so: Das Glück liegt in den kleinen Augenblicken, Momenten, den Dingen, die uns erfreuen wie z. B. ein Schmetterling, der auf einer Blume sitzt und uns mit seinen wunderschönen Farben verzaubert. Unsere Kinder, die uns vorleben, ganz den Moment zu genießen, wenn sie z. B. mit ihren Freunden spielen oder im Garten viele Tiere entdecken und beobachten. In Thomas Montassers neuem Buch “Das Glück der kleinen Augenblicke” geschieht das und noch viel mehr.

Marietta Piccini, freie Lektorin einem kleinen Verlag, findet eines Tages ein unvollendetes Manuskript. Leider ohne Autorenname. So bleibt ihr nichts anderes übrig, als den Autor in London zu suchen und dabei entwickelt die italienische Literaturliebhaberin ein geradezu detektivisches Talent der Extraklasse ;-).

„Es gibt diese Tage im Leben, die alles verändern. Jeder erlebt sie, einige erkennen sie sogar. Bei manchen aber sind es Tage, an denen plötzlich jede Kleinigkeit von unvorstellbarer Bedeutung zu sein scheint. Einen solchen Tag erlebte – zumindest kam es ihr selbst so vor – Marietta Piccini in jenem denkwürdigen August vor einigen Jahren.“

Marietta und auch das Verlegerehepaar – die Thorntons –  sind gleichermaßen begeistert von dem Manuskript des unbekannten Autors und wollen es auf alle Fälle veröffentlichen. Doch können sie vorher noch den mysteriösen, talentierten Schriftsteller ausfindig machen?

Das Buch beschreibt, wie Marietta den unbekannten Autor aufspüren möchte und wird unterbrochen von Seiten aus dem wundervollen Manuskript des Autors. Parallel dazu folgen wir dem “unbekannten” Autor (dem Leser ist er sehr wohl bekannt natürlich!) durch seinen Alltag. Thomas Montasser gelingt es ganz wunderbar, die Geschichten all dieser Menschen zu einem bezaubernden Ganzen zu formen, dass den Leser einfach nicht loslässt! Auch das Ende finde ich durchaus gelungen!

“Paul Swift lehnte sich zurück. Nichts bereitete ihm mehr Vergnügen als die Anfänge von Geschichten zu schreiben. Sie waren das schönste Abenteuer, das man als Schriftsteller erleben konnte. Noch war alles neu, noch kannte man nicht einmal alle Figuren. ”

 

Fazit: Ein bezauberndes, höchst poetisches Buch, das mir sehr gut gefallen und mir im Urlaub zufällig auf die Füße gefallen ist – zum Glück! Von Thomas Montasser habe ich bereits schon “[amazon_textlink asin=’3492306896′ text=’Ein ganz besonderes Jahr‘ template=’ProductLink’ store=’wwwbuchnotize-21′ marketplace=’DE’ link_id=’4c73786c-993d-11e7-b97c-8116ad342de4′]” sowie “[amazon_textlink asin=’3455000916′ text=’Monsieur Jean und sein Gespür für Glück’ template=’ProductLink’ store=’wwwbuchnotize-21′ marketplace=’DE’ link_id=’59524d25-993d-11e7-b340-c77240ec31cb’]” verschlungen! Ein weises, herzliches Buch, das glücklich macht und dass ich sehr gerne gelesen habe. Ein absolutes Must-have für Bücher- und Literaturliebhaber und ein ganz kleiner feiner Buchschatz! Absolut empfehlenswert!!!!

 

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Buchtipp: Verstecken gilt nicht

Die zauberhafte Melina Royer, Creative Direktorin und Bloggerin bei “Vanilla Mind”  hat ein sehr wichtiges Buch mit dem Titel “[amazon_textlink asin=’B071DCK5VG’ text=’Verstecken gilt nicht – Wie man als Schüchterner die Welt erobert’ template=’ProductLink’ store=’wwwbuchnotize-21′ marketplace=’DE’ link_id=’885d8461-930c-11e7-881e-d92484f62393′]” geschrieben. Erschienen ist es im wundervollen Kailash-Verlag.

Auch ich durfte auf den Seiten 39-42 einen Beitrag mit der Überschrift “Ich hasste Vergleiche mit anderen Kindern” schreiben. Vielen Dank liebe Melina, für diese wunderbare Chance!

Das Buch ist so authentisch geschrieben und sehr informativ, ich kann es Euch nur empfehlen! Meine Besprechung folgt, sobald ich “Verstecken gilt nicht” zu Ende gelesen habe!

Das Amulett der Elben + Gewinnspiel

Im fabelhaften Buch “Das Amulett der Elben” von Silvia Krautz dürfen wir eintauchen in eine magische Welt mit einem bösen und manipulativen Zauberer und wundervollen Elben.

Erzählt wird die Geschichte der magisch begabten Nalika, die als mit ansehen musste, wie ihre Eltern von Elben getötet werden. Gerettet vor den Elben wird sie von einem Zauberer namens Rimar, der sie mit auf sein Schloss nimmt und dort aufzieht. Von ihm lernt Nalika mit Magie umzugehen, damit sie sich bei den Elben rächen kann.

Beim Lesen war ich hin- und hergerissen: Zu Beginn hatte Nalika mein vollstes Mitgefühl, doch später, als sie etwas älter war, mochte ich sie weniger und als sie dann auch noch die Welt der Elben teilweise zerstört, wie es Rimas Plan war, war ich mehr als schockiert. Sie wird von den Elben mit einem Fluch belegt, der sie dabei unterstützt, charakterlich doch wieder die Kurve zu kriegen und sich zu einem besseren Wesen hin entwickelt. Aber wen wundert es, dass Nalika so geworden ist, nachdem sie jahrelang vom bösen Zauberer Rima manipuliert und gesteuert wurde?

Silvia Krautz hat die Elben so authentisch beschrieben, so sympathisch, stolz und erhaben und auf ihre Weise gutmütig, leben sie in einem lebendigen Wald im Einklang mit allem was ist. Ich wäre noch gerne sehr viel tiefer in diese wundervolle Elbenwelt eingetaucht.

Erster Satz:

“Nalika konnte es kaum erwarten, dass ihre Mutter endlich das Haus verließ.”

Die Geschichte habe ich sehr gerne gelesen, sie ist wundervoll geschrieben und die Personen und auch die Orte waren sofort präsent und lebendig in meinem Kopf. Und am Ende gibt es noch eine überraschende Wende, mit der ich gar nicht gerechnet habe!

Fazit: Ein bezauberndes und magisches Buch, dass beim Lesen lebendig wird und beim Lesen sofort in die phantastische Welt Nalikas und der Elben hineinkatapultiert. Ein absolutes Must read für Fantasy- und Elbenfans!!!

 

Achtung Gewinnspiel:

Ich verlose zwei Exemplare dieses magischen E-Books (ihr solltet natürlich einen E-Book-Reader besitzen!)!

Bitte schreibt mir eine E-Mail (tina.mueller@buchnotizen.de) oder besucht meine Facebookseite zur Teilnahme. 

Und beantwortet mir bitte die folgende Frage:

Welches Buch könnt ihr wieder und wieder lesen, ohne Euch zu langweilen?

Ausgelost wird am Montag, den 31. Juli 2017 um 10 Uhr!

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Holmes und ich

So Ihr Lieben, nachdem ich gestern aufgrund irgendwelcher technischer Schwierigkeiten (?) einfach nicht posten konnte, folgt heute die Besprechung, die für gestern geplant war.

Brittany Cavallaro, eine glühende Sherlock-Holmes-Verehrerin, hat mit ihrem Erstling “Holmes & ich – die Morde von Sherringford” ein sehr lesenswertes Jugendbuch geschrieben. Die Neu-Interpretation der berühmten Geschichten um den sagenhaften Sherlock Holmes und seinem Assistenten Dr. Watson ist Brittany Cavallaro im ersten Fall fabelhaft gelungen. Die Parallelen zu den “echten” Sherlock-Holmes-Fällen fügen sich perfekt in diese neue Geschichte um die Nachfahren des berühmt-berüchtigten Ermittler-Duos ein.

Und darum geht es: Jamie Watson hat es derzeit wahrlich nicht leicht. Er muss sein von Herzen geliebtes London verlassen, wo er mit seiner Mutter wohnt um ein Elite-Internat in den USA zu besuchen. Dort trifft er auch auf seinen Vater, mit der seit einiger Zeit keinen Kontakt hat und – tatata — auf Charlotte Holmes,Urururenkelin des legendären Detektivs Sherlock Holmes. Und natürlich geschieht auch ein Mord und Jamie und Charlotte müssen selbst ermitteln. Plötzlich stehen die beiden selbst im Zentrum der Ermittlungen und gelten sogar als Hauptverdächtige! Die beiden müssen nun schnell den Mord klären und ihre Unschuld beweisen, doch das ist gar nicht so einfach …

Erster Satz:

“Das erste Mal begegnete ich ihr am Ende einer dieser sich zäh dahinschleppenden Wochentage, die für Privatschulen wie das Sherringford-Internat so typisch sind.” (Seite 7)

Herrlich auch der Ratgeber bezüglich des Umgangs mit Charlotte Holmes, den Jamies Vater ausgearbeitet hat … Dort steht u.a.:

 

  • Man sollte ungeklärten Mordfällen aus dem Weg gehen, ganz gleich, was Charlotte Holmes einem sagt.

  • Man sollte darauf gefasst sein, nur alle zwei bis drei Jahre etwas Nettes gesagt zu bekommen.

  • Was auch immer man tut, man sollte sich niemals, unter keinen Umständen, in Holmes verlieben.

Erzählt wird die Geschichte aus Sicht des sechzehnjährigen James Watson, der ein sehr sympathischer Junge ist. Er träumt davon, Schriftsteller zu werden – wie sein Urururgroßvater Dr. Watson. Er ist sehr talentiert, wirkt aber oft nicht sicher in seinem Verhalten und ist lieber für sich. Jedoch ist er – wenn es sein muss – auch sehr aufrichtig und mag es gar nicht, wenn sich jemand arrogant oder nicht liebevoll anderen gegenüber verhält. Allerdings wird er auch sehr schnell wütend und nutzt seine körperliche Kraft.

Herrlich fand ich auch Charlotte Holmes, die sehr viel von ihrem Urururgroßvater Sherlock Holmes hat. Auch sie ist ein Genie und hat ebenfalls eine sehr präzise Beobachtungsgabe. Und auch in Punkto Arroganz und Überheblichkeit scheint sie ein Abbild ihres berühmten Vorfahren zu sein. Zu Beginn kommt Charlotte nicht sonderlich sympathisch rüber: Sie ist sehr kalt in ihrem Auftreten, drogensüchtig (schon gewagt für ein Jugendbuch!) und sehr eigenwillig.

Die Charakterstudien der beiden Hauptdarsteller sind sehr präzise und ähneln teilweise sehr stark den berühmten Vorfahren. Man spürt einfach, dass Brittany Cavallaro sich sehr gut in der Welt des Sherlock Holmes auskennt (das spürt man auch im Quellenverzeichnis, dort sind viele tolle Bücher über Sherlock Holmes aufgelistet).

Fazit: Eine unterhaltsame, faszinierende Neu-Interpretation des hoch geschätzten Sherlock Holmes! Das Buch liest sich wie ein perfektes Krimi-Dinner – nur für das Essen müsst ihr in diesem Fall selbst sorgen … Sehr lebendig geschrieben, sehr spannend und auch etwas verzwickt, es war, als würde ich beim Lesen mit ermitteln – grandiose Geschichte mit den Nachfahren von Holmes und Watson, der Leser ist stets mitten im Geschehen!

 

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Geheimzutat Liebe + Gewinnspiel

Poppy J. Anderson startet mit ihrem neuen Buch “Geheimzutat Liebe” mit einer neuen Reihe “Taste of Love”. Wir dürfen also gespannt sein, was sie sich noch alles rund um das Thema Kochen einfallen lassen wird.

Zur Geschichte: Der neue Stern am Bostoner Restauranthimmel – Andrew Knight – fühlt sich total ausgebrannt und auch überfordert bezüglich seiner Verpflichtungen durch seinen Ruhm. Seine ehrgeizige Tante – seine Managerin – hat immer neue Ideen, ihn zu vermarkten und Andrew möchte einfach nur kochen und sich neue Gerichte und Geschmacksexplosionen ausdenken und ausprobieren. Er beschließt, sich eine spontane Pause von seinem Alltag als Starkoch zu gönnen und landet in Maine, wo er auf Brooke Day trifft. Brooke leitet ein Restaurant – ein Geheimtipp – mit dem Namen Crab Inn und kocht nach den alten Rezepten ihrer Großmutter. Andrew ist schwer begeistert von Brooke und ihren Kochkünsten, verheimlicht jedoch, wer er wirklich ist. Es kommt wie es kommen muss – zum Bruch der beiden … Mehr möchte ich hier nicht verraten ;-).

Erster Satz:

“Andrew Knight ignorierte seine Assistentin, die ihm im Nacken saß und von Sekunde zu Sekunde mehr Unwillen auszustrahlen schien.” (Seite 7)

Das Buch ist sehr unterhaltsam und kurzweilig geschrieben, die vielen beschriebenen Gerichte sorgten für permanenten Speichelfluss 😉 – ich hatte so eine Lust alles auszuprobieren und habe mir aus dem was ich zuhause hatte, mal ein etwas anderes Sandwich zubereitet.

“Dass ausgerechnet dieser Drew Knight genau an dem Platz saß, den Brooke gar nicht übersehen konnte, wenn sie einen Blick aus der Küche des Crab Inn in den Gastraum warf, machte sie noch wahnsinnig. Nur mit knapper Not war sie gerade einer Daumenamputation entgangen, als ihr das Messer verrutscht war, weil sie sich von seinem Anblick hatte ablenken lassen.”

Eine tolle Idee: Vorne im Cover kann man das famose Sandwich-Rezept von Brooke finden und im hinteren Cover ist Andrews Lieblingsrezept “Pistazienmousse auf gesalzenem Karamellbiscuit” zu finden!

Fazit: Ein Buch, das für kreative Impulse in der Küche sorgt und mich sehr gut unterhalten hat. Ein herrlicher Schmöker nicht nur für Hobby- und Profiköche ;-)!

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