Buchmesse 2016

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Flandern und die Niederlande werden vom 19. bis 23. Oktober 2016 gemeinsam Ehrengast der 68. Frankfurter Buchmesse sein. Ich freue mich drauf!

Schon gesehen ;-)?

Gerade bei SpiOn gelesen: Die Fortsetzung von Harry Potter, die ab 30. Juli 2016 Premiere als Theaterstück in London haben wird, soll es auch in Buchform geben – voraussichtlich ab Mitte des Jahres … jedoch in limitierter Form … Ob es eine deutsche Fassung geben wird? Ich bin so gespannt …

Quelle: https://twitter.com/pottermore
Quelle: https://twitter.com/pottermore

Vor kurzem hatte Joanne K. Rowling auch verraten, dass es neben Hogwarts noch zehn weitere Zaubereischulen auf der Welt gibt … Zu dreien von ihnen verrät sie sogar einige Details … :

Es gibt weltweit elf lang-etablierte und hochangesehene Zauberschulen, die alle bei der Internationalen Vereinigung von Zauberern eingetragen sind. Es ist nicht einfach, die Übersicht über all die kleineren, weniger gut regulierten Institutionen zu behalten, die im Laufe der Zeit gekommen und gegangen sind und so gut wie nie bei dem zuständigen Ministerium registriert werden (In diesem Fall kann ich auch nicht für den Bildungsstandard bürgen, den diese anbieten).

Weitere Details und Infos – hier!

Lesomat

Foto aus SZ Foto: Jean-Pierre Clatot/AFP
Foto aus SZ
Foto: Jean-Pierre Clatot/AFP

Das ist toll: In Grenoble/Frankreich stehen 8 Lesomaten, die Kurzgeschichten ausspucken – so kann man sich Wartezeiten angenehm verkürzen … Super Idee, wie ich finde ;-)!

Gelesen in der sueddeutschen.de ….

Spannend: Die 15 Nominierungen

Seit gestern stehen die 15 Nominierungen für den Preis der Leipziger Buchmesse 2016 fest – eine spannende, wenn auch für mich unbekannte Auswahl:

Kategorie Belletristik:

• Marion Poschmann: “Geliehene Landschaften – Lehrgedichte und Elegien” (Suhrkamp)

• Roland Schimmelpfennig: “An einem klaren, eiskalten Januarmorgen zu Beginn des 21. Jahrhunderts” (S. Fischer)

• Nis-Momme Stockmann: “Der Fuchs” (Rowohlt)

• Heinz Strunk: “Der goldene Handschuh” (Rowohlt)

• Guntram Vesper: “Frohburg” (Schöffling & Co.)

Kategorie Sachbuch/Essayistik:

• Werner Busch: “Adolph Menzel. Auf der Suche nach der Wirklichkeit” (C.H. Beck)

• Jürgen Goldstein: “Georg Forster. Zwischen Freiheit und Naturgewalt” (Matthes & Seitz)

• Ulrich Raulff: “Das letzte Jahrhundert der Pferde. Geschichte einer Trennung” (C.H. Beck)

• Christoph Ribbat: “Im Restaurant. Eine Geschichte aus dem Bauch der Moderne” (Suhrkamp)

• Hans Joachim Schellnhuber: “Selbstverbrennung: Die fatale Dreiecksbeziehung zwischen Klima, Mensch und Kohlenstoff” (C. Bertelsmann)

Kategorie Übersetzung:

• Kirsten Brandt: übersetzte aus dem Katalanischen “Flüchtiger Glanz” von Joan Sales (Hanser)

• Brigitte Döbert: übersetzte aus dem Serbischen “Die Tutoren” von Bora Ćosić (Schöffling & Co.)

• Claudia Hamm: übersetzte aus dem Französischen “Das Reich Gottes” von Emmanuel Carrère (Matthes & Seitz Berlin)

• Frank Heibert: übersetzte aus dem Englischen “Frank” von Richard Ford (Hanser Berlin)

• Ursula Keller: übersetzte aus dem Russischen “Eine Straße in Moskau” von Michail Ossorgin (Die Andere Bibliothek)

Mehr Infos unter: www.preis-der-leipziger-buchmesse.de

365 Fragen, 5 Jahre, 1825 Antworten – Die deutsche Ausgabe von “Q and A

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Schon lange habe ich mit dem legendären “Q and A” geliebäugelt. Seit 2013 gibt es das Fragen-und-Antworten-Journal schon in Deutschland. Aufgebaut ist es wie ein gewöhnlicher Kalender, es wirkt in seiner Aufmachung sehr vintagemäßig – es sieht einfach toll aus.

Über einen Zeitraum von 5 Jahren (1.825 Tage) kann man jeden Tag eine vorgegebene Frage beantworten. Diese kann recht gewöhnlich sein, wie z.B. “Welchen Ohrwurm hast du gerade?”, aber auch kurios z. B. “Wie sieht dein Freudentanz aus?” oder sehr persönlich wie beispielsweise “Bist du verliebt?”. Auf 4 leeren Zeilen kann man so jährlich über einen Zeitraum von fünf Jahren aufschreiben, was einen zum Thema in den Sinn kommt. Besonders interessant wird es natürlich, wenn man dieses Journal schon einige Jahre führt und man jeden Tag nachlesen kann, was man in der Vergangenheit gedacht und geschrieben hat. So kann man sehen, wie man sich verändert hat … Sicher sehr spannend diese Fünf-Jahres-Reise zum Ich ;-).

Beginnen kann man natürlich immer, wann man möchte, man muss nicht zwingend am 1.1. eines Jahres starten.

 

Fazit: Ein tolles Journal, um sich mit ungewöhnlichen, normalen, kuriosen etc. Fragen selbst näher zu kommen – auch ein supertoller Geschenketipp 😉 – ein sehr langfristiges Geschenk ;-)!

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Sigrun Schmidt-Traub: Angst bewältigen

41EWSsdg0fL-1Der Ratgeber “Angst bewältigen” von Sigrun Schmidt-Traub ist eine hervorragendes Buch zum Thema Angststörungen – für Betroffene, aber auch Angehörige. Der Untertitel lautet “Selbsthilfe bei Panik und Agoraphobie, den Rückfall vermeiden, Fallbeispiele und konkrete Tipps”. Und genau das trifft es sehr gut: Anschaulich erklärt Frau Schmidt-Traub auch für Laien verständlich, wie es zu Angststörungen kommen kann, welche Formen es gibt, was man machen kann … Zahlreiche Tipps und Fallbeispiele zeigen die u.a. auf, wie man z. B. Panikattacken in den Griff bekommt … Das Buch ist sehr strukturiert aufgebaut, es gibt viele farbigen Hervorhebungen, Wichtiges wird in Kästen besonders hervorgehoben und auch die Randbemerkungen strukturieren den Inhalt, so dass der Text sich sehr unangestrengt lesen lässt.

Im hinteren Teil des Buches findet sich eine umfangreiche Materialsammlung, u.a. eine Liste der körperlichen Angstsymptome, Denkfehler bei Angst und wie man sich dagegen schützen kann, Progressive Muskelentspannung, Hinweise für Angehörige, Selbsthilfegruppen usw. Eine Literaturliste zum Thema rundet den rundum gelungenen Ratgeber ab.

Fazit: Ein sehr informativer, sehr gut geschriebener, übersichtlich strukturierter Ratgeber eine sehr erfahrenen Therapeutin! Sehr empfehlenswert nicht nur für Betroffene und Angehörige, sondern auch für den interessierten Laien!

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