Tu, was du liebst

Wer kennt das nicht: Stress, Leistungs- und Perfektionsdruck und Erschöpfung bestimmen oftmals unseren Alltag. Wie oft haben wir den Wunsch, dann einfach auszubrechen, alles stehen und liegen zu lassen und ein freies, selbstbestimmtes Leben zu führen? Beth Kempton versucht, uns in ihrem Buch „Tu, was du liebst! Und lebe selbstbestimmt und frei“ in acht Schritten uns genau dahin zu führen.

Das speziell auf Frauen zugeschnittene Lebenshilfe-Buch möchte uns helfen, aus unseren Alltagskäfigen auszubrechen und unser Leben selbstbestimmt und frei zu organisieren. Zu lesen ist das Buch sehr angenehm, denn Beth Kempton schreibt flüssig und einfach.

 

Die einzelnen Kapitel sind geprägt von Aufgaben, in denen wir Leser uns kreativ austoben können: Malend, schreibend, bastelnd, klebend etc. Mir war das schon wieder zu viel des Guten, denn das hat mich nun wieder in meinem Alltagszeitplan schwer gestresst, weil es sehr zeitintensiv ist, diese Aufgaben zu bewältigen. Auch fand ich es nicht so gut, dass Beth Kempton in den einzelnen Kapiteln viel zu viel von sich erzählt. Es ist eher eine Autobiographie, in der man die Aufgaben erledigt, die der Autorin weitergeholfen haben, aber sich nicht jedem Leser gefallen … Zu viel des Guten in meinen Augen. Auch fiel es mir nicht leicht, den roten Faden zu finden, es ist ein kunterbuntes Durcheinander autobiographischer Ratschläge mit den entsprechenden, wild konstruierten Aufgaben. Für mich einfach zu wirr.

»Freiheit ist ein leichtes Herz, ein klarer Kopf, ein freundliches Lächeln. Sie streift durch unseren Geist und nährt die tiefsten Sehnsüchte unserer Seele. Sie ist ich. Ich bin sie.« Beth Kempton

Fazit: Eine nette Autobiographie mit Aufgaben, jedoch war mir etwas zu viel von der Autorin im Buch  … Jeder hat seinen ureigenen Weg und das Geschriebene und auch die Aufgaben haben mich nicht unbedingt inspiriert! Dies rechtfertigt in meinen Augen auch nicht den Kaufpreis von 18 Euro – da gibt es viel bessere und günstigere Bücher, die mehr Sinn stiften und innerlich mehr bereichern. Kann man lesen, muss man aber nicht .. Ein netter Versuch und eher eine Business-Strategie, denn ein Ratgeber, der inspirieren und motivieren möchte!

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Wenn du diesen Brief findest …

Das sehr schlicht gestaltete Buch „Wenn du diesen Brief findest … Als ich einen Brief schrieb und tausende zurückbekam“ von Hannah Brencher ist eine Ode an das Briefeschreiben. Ich liebe es sehr, Briefe und Karten jenseits des digitalen Lifestyles zu schreiben – seit Weihnachten habe ich auch eine tolle Schreibfeder, damit ich Briefe wie Harry Potter schreiben kann. Deshalb sprang mir dieses Buchcover auch sofort ins Auge …

Schnell hatte ich mich im Buch festgelesen. Die Autorin Hannah Brencher ging nach ihrem College-Abschluss nach New York. Sie wollte Gutes tun und bewirken. Um die Unpersönlichkeit des Großstadtlebens, beginnt Hannah, Briefe an fremde Menschen zu schreiben. Sie legt ihre handgeschriebenen Briefe mit dem Vermerk „Wenn du diesen Brief findest  … dann ist er für dich“ überall an öffentlichen Plätzen aus … Und auf diesem Weg – mit der Öffnung von sich selbst fremden Menschen gegenüber, findet sie auf poetische und emotionale Weise zu sich selbst.

Der erste Satz:

„Der Tag, an dem ich nach New York zog, ist in meiner Erinnerung weitaus romantischer, als er tatsächlich war.“ (Seite 17)

Zu Beginn von Hannahs Buch ist das folgenden zu lesen:

„Wenn du diesen Brief findest … bedeutet das, dass du ein Buch von mir entdeckt hast. Ich habe dieses Buch mit viel Herzblut geschrieben. Ich habe diese Geschichte erlebt, und hatte ich die wundervolle Möglichkeit, sie aufzuschreiben und zu teilen. Ich finde, das ist mit das Beste am Leben; das wir die Möglichkeit haben, unglaubliche Geschichten zu erleben, die wir dann mit anderen Menschen teilen können.“ (Seite 9)

Ich habe selbst von Oktober 1999 bis Februar 2000  ein Praktikum in New York absolviert, damals standen die Twin Towers noch und mein Büro war in der Wall Street direkt neben der Börse. Das waren aufregende Monate und ich habe es genossen, dennoch kann einem diese Wahnsinnsstadt sehr schnell verschlingen. Deshalb kann ich Hannah Brencher sehr gut verstehen, wenn sie sich dort einsam gefühlt hat und sich in der Masse der Menschen die dort täglich in Bewegung sind und auch im Alltag, sehr verloren vorkam.

„Liebe Leser, dies ist die Geschichte einer Erzählerin, bei der ihr euch auf nichts verlassen könnt, außer auf ihr Herz. Ich möchte das ganz offen vorausschicken, bevor wir weitermachen. …. Ich bin unberechenbar. Ich bin eine Träumerin. Ich schreibe Gedichte im Kopf, während ich mit dem Einkaufswagen durch den Supermarkt irre. Und ich werde euch enttäuschen. Weil ich ein Mensch bin. Und weil Menschen so etwas tun. Öfter als uns lieb ist. Als ich klein war, habe ich mir immer Geschichten ausgedacht, und wenn ich ehrlich bin, mache ich das heute noch.“ (Seite 11)

Fazit: Ein Buch, das viele gute Geschichten erzählt und in dem man gut versinken kann. Nur die vielen religiösen Aspekte waren etwas nervig und auch zum Ende hin hat das Buch leider etwas an Schwung verloren … Leider driftet die Autorin dann auch zu sehr in ihr persönliches Leben und Empfinden ab und die tolle Aktion mit den Briefen rückt immer mehr in den Hintergrund. Am Ende hätte es dem Buch sehr gut getan, etwas gekürzt zu werden. Dennoch zu 80 Prozent lese- und empfehlenswert.

 

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Das MotivationsManifest

51atp01rmel Brendon Burchard ist ein sehr erfolgreicher Motivationsexperte und hat ein fabelhaftes Buch mit dem Titel „Das MotivationsManifest“ geschrieben.

Jeder Mensch strebt nach persönlicher Freiheit, innerer Ausgeglichenheit, Glück und Erfolg. In seinem Manifest gibt er uns 9 Versprechen, das Leben zu meistern. Allerdings sollte klar sein, dass mit dem Kauf des Buches nicht alles persönlichen Probleme jedes Einzelnen nicht auf einmal verschwunden sind.

Vielmehr gibt uns der Autor einen Leitfaden an die Hand, wie wir unsere Ziele selbst wählen lernen und er zeigt uns, wie zu mehr Lebensfreude gelangen können und somit unsere Lebenserfüllung finden.

„Weshalb leben wir, die wir mit dem mutigen Herzen eines Löwen ausgestattet sind, wie Mäuse?“ (Seite 9)

Im ersten Teil „Über die menschliche Natur“ werden Freiheit, Angst und Motivation näher beleuchtet. Im zweiten Teil werden die neun Versprechen vorgestellt wie z. B. „Wir wollen da Leben voller Präsenz und Energie angehen“ oder „Wir wollen selber über unser Leben bestimmten“.

Das MotivationsManifest ist trotz seiner Weisheit und Tiefe sehr verständlich geschrieben. Es liest sich flüssig und tut sehr gut beim Lesen. Hübsch aufgemacht ist es doch von sehr kompakter Größe, erinnert jedoch auch ein wenig an Gebetbuch ;-)!

Fazit: Ein sehr inspirierendes, poetisches, stärkendes und kraftvolles Buch für mehr Energie und ein selbstbestimmtes Leben!

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Das Feen-Tarot

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Juchu, ein neues Kartenset von Doreen Virtue Radleigh Valentine – diesmal mit Feen. „Das Feen-Tarot“ mit 78 Karten und einem sehr umfassenden Anleitungsbuch ist wunderschön und sehr magisch.

Ich liebe Kartendecks, viele haben so bezaubernde aussagekräftige Bilder, dass man gar nicht mehr ins Begleitbuch schauen muss …  Das mystische Kartenset vereint die weisen Kräfte des Tarot mit dem Zauber und der Mystik der Feen kombiniert – ein sehr kraftvolles und zauberhaftes Set!

Die Karten liegen gut in der Hand, auch wenn es nicht leicht ist, einen Stapel mit 78 Karten zu mischen ;-)!

Fazit: Für Sammlerinnen ein Must-have und für Liebhaber zauberhafter Bilder eine unbedingte Empfehlung – magisch, mystisch und kraftvoll!

 

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Vom Mann, der auszog, um den Frühling zu suchen

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Das kleine schmale, herrlich gestaltete Büchlein „Vom Mann, der auszog, um den Frühling zu suchen“ von Clara Maria Bagus ist ein herrlich poetisch-verträumtes Märchen.

Es war einmal ein Mann, der blickte aus dem Fenster und wartete auf den Frühling. Plötzlich erblickt er einen Vogel, „bunt wie ein Malkasten“, der auf einen schon winterlich kargen Ast flog und diesen dadurch zum Wiedererblühen bringt.

Doch kaum fliegt der Vogel weg, ist der Winter wieder da. So macht sich der Mann auf die Suche nach dem wundersamen, magischen kleinen Vogel.

„Auf dem Feld am Waldrand ließ sich der leuchtende Zauber in der Krone eines Kirschbaumes nieder. Im selben Moment färbte sich der Baum in sattes Grün.“ (Seite 10)

Der Mann rennt zurück in sein Haus, packt die Nötigsten Sachen in einen Rucksack und kehrt zurück zu dem kleinen Vogel. Er folgt dem magischen Tier und kommt zu einer Hütte, wo er sich ausruhen kann. Am nächsten Tag geht es weiter und nach vielen Stunden des Umherwanderns trifft er auf einen Mann.

…Dann sagte der junge Kapitän: „Vielleicht sollte auch ich mich auf die Suche nach der richtigen Stelle machen, um ins Leben einzutauchen.“ (Seite 46)

So geht es immer weiter und der Mann gewinnt immer mehr Erkenntnis. Seine Wanderung ähnelt einer Schule des Lebens, jeden Menschen, den er trifft, jede Situation die er erlebt, bringt ihn in seinem Wachstum weiter.

„Sehen Sie“, lächelte die Alte, und ihre Gesichtszüge wurden dabei ganz weich, „den Wind können Sie auch nicht sehen, und trotzdem ist er da.“ (Seite 92)

Fazit: Ein sehr empfehlenswertes, kleines, feines, poetisches, magisches, bezauberndes Büchlein, das sich prima zum Verschenken eignet ;-)!

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7:30 Die Minute Ihres Lebens

51MbMT6aPELDas Buch „7:30 Die Minute Ihres Lebens – Wie nur 60 Sekunden am Tag Sie positiv verändern“ von Hans Christian Meiser soll uns helfen, bewusst positiv in den Tag zu starten – und dass alles in einer Minute. Klingt gut, dachte ich mir und probierte es aus … Mal davon abgesehen, dass ich mir seit langem eine bewusste, achtsame Morgenroutine angeeignet habe, um kraftvoll, optimistisch, gut gelaunt und positiv in meine Tage zu starten, war ich natürlich sehr neugierig!

Und ich wurde nicht enttäuscht: Hans Christian Meiser gelingt es, mich auf sehr tiefsinnige und liebevolle Art und Weise in den Tag zu schubsen, dabei bewusst bei mir zu sein. Instant-Achtsamkeit sozusagen … So habe ich mir also täglich bewusst Zeit für mich genommen, über den Tag nachgedacht, mich positiv eingeschwungen und mich auf all das Schöne in meinem Leben fokussiert.

Im Buch sind viele Übungen, Affirmationen, aber auch Fragen, die nachdenklich stimmen und den richtigen Knopf in mir gedrückt haben. Es wird auch gezeigt, wie man sich dem negativen im Leben so entziehen kann, es überwindet. Dies sind vor allem interne Prozesse in uns, was Herr Meiser besser gesagt die altgriechische Vorstellung der Sophrosyne „als heitere Gelassenheit der Seele“ bezeichnet, die gepaart mit der römischen Schule der Unerschütterlichkeit und der buddhistischen Vorstellung des Mitgefühls zu einer befriedigenden Geisteshaltung führen kann.

Hierzu noch einmal der Autor selbst (Seite 11):

„Aus dieser besonderen Melange kann eine befriedigende Geisteshaltung entstehen, der es gelingt, die Fülle des Lebens jeden Tag zu erfahren und zu feiern – und jedes Erleben immer wieder freudig erstaunt wahrzunehmen wie beim allerersten Mal. Genau das ist es, was Ihnen diese eine Minute, die Sie jeden Tag nur für sich in Anspruch nehmen, schenken wird. Sie werden dabei merken, dass Sie mehr sein können, als Sie sind.“

Fazit: Ein sehr tief gehendes, philosophisches, unterstützendes und nachdenklich stimmendes Buch, das viele sinnvolle und sehr tiefwirkende Übungen aufzeigt, die es dem Leser ermöglich, sich mit sich zu beschäftigen. Sehr gut geschrieben!

 

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Eine Reise zu den Ahnen

41XHkgEHyILIn Vera Griebert-Schröders neuem Buch „Eine Reise zu den Ahnen“ geht es um unsere familiären Wurzeln, um die alten Frage „Woher kommen wir?“. Viele Menschen schleppen Altlasten aus schwierigen Familienverhältnissen, familäre Glaubenssätze und Einstellungen ein Leben lang mit sich herum. Doch wer sich auf die Suche nach sich selbst begibt, kommt um seinen familiären Ursprung einfach nicht herum. Mit vielen Ritualen und Übungen kann sich der aktive und motivierte Leser der Ahnenarbeit widmen.

„Eine Reise zu den Ahnen“  ist in drei Kapitel aufgeteilt. Im ersten Teil „Die Welt der Ahnen und die Unsere“ erklärt Frau Giesbert-Schröder, warum sie dieses Buch geschrieben hat und was Ahnenarbeit bedeutet. So wird der Leser auf die nachfolgenden Übungen und Rituale vorbereitet. Für Anfänger ist dies klasse, für erfahrene Leser in dieser Thematik möglicherweise etwas langatmig.
Im zweiten Teil „Heilsames Wirken im Ahnenfeld“ geht es darum, das Ahnenfeld zu vervollständigen und die Aussöhnung mit den Vorfahren auf verschiedene Weisen anzugehen u.a. mit verschiedenen Fantasiereisen und Ritualen. Diese beanspruchen viel Zeit in der Vorbereitung und Ausführung, man kann sie also nicht mal eben zwischen zwei Terminen machen oder im Alltagstrubel.
Im letzten Teil „Mit den Ahnen in die Zukunft“ werden Wege aufgezeigt, wie man aus den durchgeführten Ritualen und Fantasiereisen positive Ergebnisse und neue Energie schöpfen kann.

Fazit: Das Buch ist sehr interessant, jedoch braucht man viel Zeit für die Übungen, Rituale und Fantasiereisen. Einige Passagen muss man öfter lesen … Es sicher ein Buch, das man öfter zur Hand nehmen muss, es ist in meinen Augen ein Arbeitsbuch, dass sich nicht so leicht in den Alltag integrieren lässt. Dennoch: Die Thematik ist sehr interessant!

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H wie Habicht

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Zuerst fällt das einfache und doch sehr ansprechende braune Cover mit dem großen Habicht auf, schlicht wie der Titel sitzt er mit eindringlichem Blick auf einem Ast. In „H wie Habicht“ schreibt Helen McDonald über die Aufzucht eines Habichtweibchens namens Mabel.

Nach dem Tod ihres Vater auch so etwas wie Trauerbewältigung und Ablenkung. Tierschützer nennen das Tierquälerei …

Das Sachbuch, in dem es hauptsächlich um die Kunst der Falknerei geht schreibt die Autorin – sprachlich im übrigen äußerst brillant und geschichtlich fundiert – hauptsächlich von sich selbst und Mabel, ihrem Habicht. Und natürlich ist die Aufzucht von Mabel mit all ihren Höhen und Tiefen für Helen auch eine Reise zu sich selbst. Es ist eine Mischung aus poetischem Sachbuch und Biographie, eine literarische Erfahrungsgeschichte und Trauertherapie zugleich.

Helen setzt sich jedoch auch mit dem britischen Autor T.H. White auseinander, der wie sie, ebenfalls einen Habicht aufgezogen hat und berichtet darüber sehr eindringlich in seinem Buch“The Goshawk“ (übersetzt: Der Habicht“), was sie sicherlich auch zu ihrem Buchtitel gebracht hat.

Fazit: Ein Buch in dem so vielmehr steckt, als man erwartet hat, wundervoll poetisch geschrieben mit vielen interessanten Fakten zu Habichten und der Falknerei. Ein sehr lesenswertes Buch über Trauer, Habichte und auch ein wenig Biographie – eine tolle und spannende Mischung!  Unbedingt lesen!

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Pam Grout: E hoch 2+ – Neue Beweise zum Selbsttesten

e hoch 2+Pam Grouts  verbreitet auch in ihrem neuem Buch „E hoch 2+“ ihre sonnige Sicht auf die Welt – optimistischer und fröhlicher denn je. Kurzweilige spirituelle Übungen sollen helfen, seinen Blickwinkel zu erweitern. Mit der Kraft des Glaubens seine eigene Welt hin zur Glückseligkeit bzw. zur eigenen Zufriedenheit hin zu verändern. Es ist ein unterhaltsames, lustig geschriebenes Buch, aus dem man einiges für sein eigenes Ich mitnehmen kann.

Und es hat mir definitiv besser gefallen als das erste, warum auch immer … Nichtsdestotrotz sollte jeder seinen eigenen Weg gehen und in der Stille sich selbst finden. Das Buch kann man lesen, aber Menschen die schon vieles in dieser Art gelesen haben, werden wenig neue Informationen finden … Glaubt an euch, geht eure Wege in Liebe, geht den Weg des Herzens für euch und andere und alles Gute wird automatisch zu euch kommen 😉 … Im Grunde ist alles was man in diesem Bereich liest, schon einmal irgendwo geschrieben worden … Und man weiss das doch tief im Inneren bereits alles 😉 …

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Gelesen: Von Libellen, Schmetterlingen und dem Tanz auf dem Regenbogen

9783548746111_coverWas für ein Buch, ich habe es verschlungen, es hat mich tief berührt! Ein herzlicher Dank an die wundervolle, authentische Autorin Bettina-Suvi Rode …

Dieses Buch sollte jeder lesen, der sich in einem Trauerprozess befindet. Bettina-Suvi Rode berichtet von vielen Sittings, die sie mit Eltern verstorbener Kinder gehabt hat. Ihre Aussagen haben mich überzeugt, dass es doch auch authentische Medien gibt (es gibt ja wie in jedem Bereich auf dieser Erde auch in diesem sensiblen Bereich viele schwarze Schafe). Dabei kommen auch die Verstorbenen selbst zu Wort:

 

 

„…weil ich, sobald du meinen Namen denkst oder dich erinnerst, so nahe herankommen kann, dass ich als Energiewolke um dich herum bin. Deinen Körper sehe ich wie ein Licht, das funkelnd und schimmernd von dir ausgeht. Manchmal, wenn du nicht so traurig bist, kann ich durch dieses Licht deine Kleidung oder deinen Schmuck sehen. Aber wenn du so traurig bist wie zu Anfang, als ich gegangen war, kann ich nur Nebel sehen und habe das Gefühl, nicht zu dir durchdringen zu können….Ich bin nie weiter als einen Schritt von dir entfernt, wenn du an mich denkst!“

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