Vampire, die bellen, beißen nicht

In „Vampire, die bellen, beißen nicht“ von Christin Thomas, erschienen im Zeilengold Verlag, geht es um die etwas tollpatschige, witzige und äußerst toughe Privatdetektivin Caitlyn, die einen untreuen Ehemann auf frischer Tat ertappen soll. Reine Routine, denkt sie und schlittert mitten hinein in ein spannendes Abenteuer mit einem attraktiven und selbstverständlich reichen Unternehmer namens Jonathan Green, seines Zeichens ein Vampir. Und ehe Caitlyn sich versieht steckt sie in großer Gefahr und Jonathan muss sie vor anderen Vampiren beschützen. Gemeinsam versuchen sie das Geheimnis zu lüften und kommen sich dabei auch näher – eine natürlich verbotene Beziehung.

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Der Davinci Fluch

Carrie, eine junge Hexe in Katharina Sommers neuem Buch „Der Davinci Fluch“,  hat ihre magischen Fähigkeiten verloren und muss nun eine „normale“ Schule besuchen. Carrie ist natürlich wenig begeistert davon, versucht jedoch das Beste daraus zu machen. Schnell findet sie in ihrer neuen Schule Anschluss in der angesagten Clique von Valerie. Dann stellt sie jedoch fest, dass Valeries Freund, der attraktive Francis, mit einem Fluch belegt ist, der wohl von Carries Familie ausgesprochen wurde – vor sehr langer Zeit Und so machen sich die beiden auf, die Vergangenheit zu verändern und den Fluch aufzuheben.

Das Cover fand ich sehr schön und zur Geschichte passend. Ich mag Bücher über Hexen und Katharina Sommer hat sich auch eine dem Klappentext nach vielversprechende und interessante Geschichte ausgedacht … Und natürlich liebe ich auch Bücher über Zeitreisen sehr.

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Blogtour – Der Davinci Fluch von Katharina Sommer

Ich durfte im Rahmen der Blogtour das Buch „Der Davinci Fluch“ von Katharina Sommer lesen. Das Buch wird am 9. März 2018 im Zeilengold Verlag erscheinen.

Jeder der teilnehmenden Blogs behandelte ein anderes Thema. Gestern hat die liebe Mareike bereits einen Blick auf die Hexe Carrie geworfen … Heute am dritten Tag der famosen Blogtour darf ich mich mit einem der Hauptcharaktere Francis Levevre und dessen Familie beschäftigen.

Morgen am 04.03.18 wird meine famose Bloggerkollegin Lena von Awkward Dangos die im Buch vorkommende, spannende Figur Leonardo DaVinci betrachten. Darauf freue ich mich auch schon sehr …

Francis ist ein Sahneschnittchen par excellence an Carries neuer Schule: Er sieht gut aus, ist beliebt,  abweisend, leicht arrogant, undurchschaubar (für mich bis zum Schluss) und schwer einzuschätzen. Caroline mag er zu Beginn überhaupt nicht und sie wird auch erst für ihn so richtig interessant, als er erfährt, wer ihr Vorfahr ist.

Francis blieb leider für mich irgendwie nicht so ganz greifbar und irgendwie nehme ich ihm die Liebe zu Carrie nicht so recht ab. Es fühlt sich nicht so leidenschaftlich an und ich hatte immer den Eindruck, dass er ein sehr berechnender Charakter ist, der einfach nur seinen Fluch loswerden möchte – egal zu welchem Preis. Auch seine Alleingänge in der Vergangenheit fand ich irgendwie unpassend und egoistisch Carrie gegenüber und auch sein Verhalten dann und wann wie z. B. beim Ball seines Cousins empfand ich als sehr rücksichtslos. Empathie scheint nicht seine Stärke zu sein.

Dennoch scheint er sehr an seinen Brüdern zu hängen – immerhin! Er macht sich stets Sorgen um sie, vor allen Dingen, als er nicht bei ihnen sein kann. Ständig denkt er, dass der Fluch ihnen etwas antut und er ihnen nicht helfen kann … Er möchte nicht noch einen Bruder verlieren, was ihn schon wieder etwas sympathischer macht …

Sein Vorfahr Francois Levevre ist ein echtes menschliches Scheusal. Ein rachsüchtiger, gerissener, falscher Widerling, der nicht sonderlich sympathisch und sehr hochnäsig ist, er stellt sich über andere und denkt, besser als alle anderen zu sein … Francois geht über Leichen um seine Ziele zu erreichen und dafür nimmt er auch die Verurteilung und den Tod eines Unschuldigen in Kauf.

Von Francis Eltern erfahren wir im Buch recht wenig. Seine Mutter ist wohl eine bekannte Rechtsanwältin, die immer unterwegs ist und ihre Söhne sind die meiste Zeit alleine. Vom Vater erfährt man auch kaum etwas … Einer seiner Brüder ist bei einem Autounfall gestorben, er ist wohl dem Fluch zum Opfer gefallen. Hier hat mir doch etwas die Tiefe gefehlt, auch über die Levevres hätte ich sehr gerne viel mehr erfahren …

Auch der Epilog des Buches hat mir sehr irritiert, möglicherweise ist dies jedoch auch der Hinweis auf einen möglichen zweiten Teil … Vielleicht könnte man hier von Verlagsseite noch etwas optimieren (sprich den 2. Teil schon ankündigen oder zumindest schreiben, dass die Geschichte fortgeführt wird oder man streicht den Epilog, falls dies noch nicht klar ist … ) …

 

Nun meine Frage an Euch:

Wie stellt ihr Euch den idealen Antagonisten einer Geschichte vor, also welche Charaktereigenschaften sollte der böse Gegenspieler auf jeden Fall haben?

 

Gewinnspiel

Zu gewinnen gibt es:

3 x das Taschenbuch von „Der DaVinci-Fluch“

Das Gewinnspiel läuft bis 8.3. um 23:59 Uhr.

Hier könnt ihr die Teilnahmebedingungen lesen! Bitte beantwortet meine Frage im Kommentarbereich. Pro teilnehmenden Blog (siehe unten) gibt es ein Los, also max. 7 Lose.

Die Gewinner werden zeitnah auf der Agenturseite bekannt gegeben.

 

Und das ist der Tourplan mit den teilnehmenden Blogs: 

01.03. – Buchvorstellung bei Charleen von Charleens Traumbibliothek
02.03. – Carrie bei Mareike von Zeilenschmiede
03.03. – Francis und die Levevres bei Tina von Buchnotizen
04.03. – Leonardo DaVinci – eine spannende Figur bei Lena von Awkward Dangos
05.03. – Hexen und Zeitreisen – eine interessante Kombination bei Ricky von Tasty Books
06.03. – Das Florenz des 16. Jahrhunderts bei Astrid von Letannas Bücherblog
07.03. – Autorentalk mit Katharina Sommer bei Mareike von Charming books