Die schönsten Weihnachtsbräuche

die schönsten weihnachtsbräuche

Ein zauberhaftes, nostalgisches Weihnachtsbuch hat der Thorbecke Verlag herausgebracht. Der Titel: “Die schönsten Weihnachtsbräuche“. Alleine das Cover ist ein echter nostalgisch, romantischer Hingucker und ist Zierde meiner Weihnachtsdeko – ich baue gerne nostalgische, antiquarische Bücher in meine weihnachtliche Stube ein ….

Das Buch ist bestückt mit vielen liebevollen Illustrationen, die das Herz jedes Retro-Vintage-Fans höherschlagen lassen. Traditionelle Weihnachtsbräuche werden vorgestellt und das ganze zauberhafte Buch ist so liebevoll aufgemacht, dass man es gar nicht mehr aus den Händen legen möchte – ich liebe es!

Die Weihnachtszeit ist für mich die schönste Zeit des Jahres, man schließt so langsam das Jahr ab, kommt zusammen, lebt bewusster, besinnlicher im Kerzenschein der Adventsbeleuchtungen, die Tage werden dunkler, man rückt näher zusammen, um sich zu wärmen, lebt alte Traditionen und schmückt sein Heim liebevoll.

Fazit: Dieses Buch ist ein Must-have, es zaubert ein Lächeln ins Gesicht, alleine das Durchblättern macht glücklich, die Illustrationen und Texte sind äußert warmherzig und liebevoll gestaltet! Absolut empfehlenswerter Kauf, den ihr sicher nie bereuen werdet!

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J.R.R. Tolkien: Briefe vom Weihnachtsmann

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Welch Glück, einen so fantastischen Vater wie J. R. R. Tolkien zu haben: Jedes Jahr zu Weihnachten erhielten die vier Kinder des bezaubernden Herrn Tolkien liebevolle “Briefe vom Weihnachtsmann“.

Ich liebe die Bücher von J. R. R. Tolkien sehr, diese phantastische Welt mit den wundervollen Charakteren und die verschiedenen “Völker”, die gemeinsam für das Gute kämpfen, die wundervollen Landschaften, Namen und Bezeichnungen – ein Wunderwerk der Phantasie und Sprache.

Die “Briefe vom Weihnachtsmann” stellen die Originalbriefe von Tolkien an seine Kinder vor. Mit zitternder Handschrift schrieb der Weihnachtsmann an Tolkiens Kinder und schickte viele zauberhafte und mysthisch angehauchte Zeichnungen mit – wundervoll anzusehen. Der Weihnachtsmann erzählte von seinem Haus und seinen Freunden, von vielen lustigen und aufregenden Dingen, die sich bei ihm am Nordpol ereigneten. Über zwanzig Jahre lang schrieb der Weihnachtsmann seine Briefe. Immer dabei waren die legendären Briefmarken der Nordpolpost und auch die Umschläge waren teilweise schneebedeckt – was für ein herrliches Ritual für die Kinder von Tolkien, was für eine zauberhafte Idee in Weihnachtsstimmung zu gelangen … Natürlich wuchs in den Jahren der Haushalt des Weihnachtsmannes, es kamen dazu der legendäre Nordpolarbär, Schneeelben, Rote Wichtel, Schneemänner, Höhlenbären und auch die beiden Neffen des Polarbären Paksu und Valkotukka, die mich etwas an die beiden Hobbits Merry und Pippin aus “Der kleine Hobbit” erinnern. Und irgendwann bekam der Weihnachtsmann einen Sekretär, ein Elbchen namens Ilbereth … Die Elbchen spielen in den späteren Briefen eine sehr wichtige Rolle, sie helfen dem Weihnachtsmann, sein Haus und seinen Vorratskeller gegen Angriffe der Kobolde, die unter dem Haus wohnen, zu verteidigen. Also auch hier schon etwas “Herr der Ringe” im kleinen ;-). Die “Briefe vom Weihnachtsmann” sind in zittriger Handschrift geschrieben, denn am Nordpol ist es kalt. Einige davon kann man im Buch bewundern – welche Zeit und Mühe sich Herr Tolkien dafür genommen, um seinen Kindern eine Freude zu machen!

Ich bin sehr bezaubert, welche große Phantasie in den “Briefen des Weihnachtsmannes” steckt. Die Zeichnungen sind wundervoll, poetisch, magisch und mystisch … Tolkien war offiziell kein Zeichner, die Bilder beweisen jedoch auch hier ein großes Talent, das Geschriebene perfekt in Bilder umzusetzen, denn die Zeichnungen wirken sehr real und detailliert.

Und dann ist da noch der lustige Polarbär Karhu, der jede Menge Unfug anstellt und der wichtigste Helfer und Gefährte des Weihnachtsmannes ist. Gespannt wartet man beim Lesen, was Karhu im nächsten Brief so alles wieder anstellt ;-).

Der letzte Brief stammt aus dem Jahr 1943, der Krieg tobt und auch im Brief geht es darum, die Menschen nennen dies “grimm” was soviel bedeutet wie “elend”. Es ist der Abschiedsbrief vom Weihnachtsmann und mir war schon etwas wehmütig zumute. Dabei ist die Kindheit, wenn wir es nicht wollen, doch nie so recht vorbei, wir alle können noch Kinder sein, kindlich sein, tanzen, spielen und lachen. Wer sagt denn, dass Erwachsene keine Kinder mehr sein dürfen ;-)?

Fazit: Dieses famose Buch kann ich wärmstens empfehlen. Es ist ein Buch, dass Kinder und Erwachsene gleichermaßen bezaubert mit Worten und Bildern. Es ist für mich das beste Weihnachtsbuch überhaupt, so eine Magie, ein Zauber und Phantasie ist einmalig. Ein großes Werk eines großen und bezaubernden Schriftstellers. Unbedingt kaufen, lesen und sich jedes Jahr erneut darauf freuen!

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Katrin Zita: Die Kunst, eine glückliche Frau zu sein

51Hj8kfWH4LKatrin Zita hat ein wundervolles, sehr inspirierendes Buch für Frauen geschrieben: “Die Kunst, eine glückliche Frau zu sein” lautet der Titel, erschienen im Goldegg Verlag. Auf dem Cover sehen wir Umrisse einer Frau, Herzen fliegen um sie herum, ihr Blick geht nach oben und sie ist Bewegung, bleibt nicht stehen. Eine herrliche und motivierend Coverbotschaft!

Schon zu Beginn des zauberhaften Buches ist zu lesen:

“Wir Frauen sind facettenreiche Wesen: Jede von uns ist ein Solitär.”

Wie wahr, keine von uns gibt es nochmals mit dieser Ausstattung 😉 und mit diesen Anlagen und inneren Schätzen. Katrin Zita fordert ihre Leserinnen auf, ihre weiblichen Anteile bestens zu stärken und mehr über unsere schöpferische Kraft zu erfahren. Denn wir alle sind schöpferische Wesen – weiblich, selbstbestimmt und erfüllt! Leben wir alle das Leben, das wir leben möchten? Frauen sind vielseitige Wesen, sie sind Mutter, Frau, Ehefrau, Angestellte oder Boss, Künstlerin, Schwester, Tochter … Leben wir wirklich alle unsere inneren Schätze, leben wir alle unsere Facetten?

Natürlich geht Frau Zita auch auf die weiblichen Irrwege ein wie z. B. “Frauen müssen immer nett sein” oder “Frauen tun so etwas nicht”. Diese selbstgewählten Stolpersteine bringen uns jedoch überhaupt nicht weiter. Liebevoll weist uns Katrin Zita einen Weg zu neuen Perspektiven hin zu einem lässigeren Umgang mit uns selbst: Denn wir müssen nichts und können heute alles sein, was wir uns wünschen. Wir Frauen sind so toll, wir können Leben spenden und schöpferisch sein, wir erziehen mit unseren Kindern die Gesellschaft von morgen und geben unseren Liebsten ein warmes und liebevolles Nest, in das sie alle gerne zurückkehren … Wir sind so vieles, warum können Frauen nicht einfach einmal stolz auf all dies sein … ?

Liebe Frauen, findet euere persönliche Vision, euer Wunschleben, seid ihr selbst und geht euren Zielen nach. Welche Spuren wollt ihr auf dieser Erde hinterlassen?

Dabei hat Buch nichts gegen Männer, im Gegenteil. Frau Zita weist uns lediglich den Weg zu einem selbstbestimmten, eigenverantwortlichen und selbstbewussten (also im Sinne von sich selbst bewusst sein) weiblichen Weg.

Fazit: Ein zauberhaftes und wichtiges Buch, dass im Bücherregal jeder Frau stehen sollte, wundervoll geschrieben und mit sehr inspirierenden Sätzen und Gedanken versehen – für mich bis dato das beste Buch, das je für uns Frauen geschrieben wurde! Absolute und uneingeschränkte Kaufempfehlung! Bitte auch zahlreich zu Weihnachten verschenken!

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Kerstin Werner: Hab Mut zur Lebensfreude

hab mut zur lebensfreudeKerstin Werner hat ein wunderbar ehrliches und mutiges Buch geschrieben. Der Titel: “Hab Mut zur Lebensfreude“, der sehr gut von dem bunten und lebensbejahenden Cover transportiert wird. Auf knapp 100 Seiten schreibt Kerstin Werner so stimmig, flüssig, interessant, mutig und offen, dass ich das Buch gar nicht zur Seite legen konnte und es auch noch einmal lesen musste.

Ja, es kostet sehr viel Mut, zu sich selbst zu stehen! Ja, es ist nicht einfach, sich nicht zu vergleichen! Ja, es ist es so was von wert, sich bei Neidern etc. zu bedanken, für die Dinge, die sich uns offenbaren möchte und an denen wir arbeiten können … Und nein, wir müssen unsere Schatten, die genauso zu uns gehören, wie unsere lichtvollen Seiten – nicht wegarbeiten! Und Ja, steht zu euren Gefühlen!

Ich bin schwer begeistert, was Kerstin Werner auf den nur knapp 100 Seiten an so wichtigen Dingen aufgeschrieben und ich bin ihr zutiefst dankbar dafür! Lasst uns alle so sein, wie wir nun mal sind – herrlich, unfertige und ungeschliffene, aber wertvolle Diamanten ;-)!

Fazit: Das Buch ist ein absoluter Herzöffner, voller Weisheit und mehr als inspirierend. Seid ihr selbst und steht dazu, es ist völlig egal, was andere von euch denken, wenn ihr euch mit euch selbst wohlfühlt ;-)! Denn: “Du darfst so sein, wie du bist!” Ein tolles Weihnachtsgeschenk (man kann das Buch auch von der Autorin signieren lassen und bei ihr bestellen!)!

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Schreib an dich!

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Der Pattloch Verlag hat mit “Schreib an Dich! von Angelika von Aufseß ein tolles, zweiteiliges Tagebuch-Schreibset herausgegeben.

Das Set ist eine sehr wunderschöne Geschenkidee – gerade jetzt zu Weihnachten. Es besteht aus zwei Bücher: eines in dem 26 einfache, motivierende Arten ein Tagebuch zu führen, vorgestellt werden und einem Blanko-Tagebuch.

Die beiden Bücher – die Anleitung und das linierte Tagebuch –  sind im A5-Format und liegen zusammen in einem hübsch designten Schuber!

 

Als Geschenk dazu passt hervorragend das Kreative Schreibbuch “Und morgen ein Roman” von Ulla Mothes (ich berichtete!).

Fazit: Zauberhaftes Set zum günstigen Preis, herrlich grafisch aufbereitet und liebevolle gestaltet und geschrieben – ein absolutes Traum-Geschenk – auch für sich selbst!

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Guinevere Glasfurd: Worte in meiner Hand

worte in meiner hand

Amsterdam im Jahr 1632: Helena Jans van der Strom beginnt als junges Mädchen als Magd im Haushalt des Buchhändlers Mr. Sergeant zu arbeiten. Sie ist intelligent und fleißig, kann lesen und schreiben, was damals nur Männern gestattet war. Dann zieht der bekannte französische Philosoph René Descartes als Logiergast bei Mr. Sergeant ein und zwischen Helena und ihm beginnt eine leise und vor allem heimliche Liebesgeschichte. Und dann wird Helena schwanger ….

Fazit: Ein gute Mischung aus historischem Roman und einer zarten Liebesgeschichte fernab jeglicher Schwülstigkeit in einer Zeit, in der die Standesunterschiede die Ehepartner vorgaben. Geschickt schafft es
Guinevere Glasfurds Buch “Worte in meiner Hand” die real vorhandenen biografischen Fakten über Descartes gekonnt mit einem fabelhaften Gespür für die Geschichte und mit unglaublicher Phantasie und sehr schöner Schreibe zu einem äußerst lesenswerten Werk zu kreieren. Lesetipp und Verschenketipp!

 

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Ich bin Loris

ich bin loris

Loris ist exakt 3297 Tage alt. Er kann mit Sätzen wie “wir sehen uns so gegen zwei Uhr“ oder mit Ausdrücken und Sprüchen wie „die sieht ja aus wie drei Tage Regenwetter“ wenig anfangen, vor allen Dingen, wenn gerade die Sonne scheint. Denn Loris lebt meist in seiner eigenen Welt: Er sammelt Uhren und sein Tagesablauf muss rigide geplant und eingehalten werden, selbst das Essen muss immer gleich sein, sonst wird Loris komisch.

Loris ist ein autistischer Junge, der äußerlich nicht von seinen Altersgenossen unterschieden werden kann, er besucht  die Regelschule, doch dann und wann ist der Unterricht für ihn sehr anstrengend und schwer durchschaubar; vor allem wenn er in einer Gruppe mitarbeiten soll oder wenn es sehr laut und durcheinander wird. Loris entspricht nicht den Klischees, die wir von Autisten haben. Und genau das macht das Buch so wertvoll – zur Information und Reduktion von Vorurteilen! Denn: Nicht alle Autisten sind wie Dustin Hofman in Rain Men!

Fazit: Ein tolles Buch für Kinder, Therapeuten, Lehrer und alle, die mit Kindern zu tun haben … Die Illustrationen transportieren die Erzählung mehr als genial. Das Buch ist sehr gelungen und fachlich supergut umgesetzt!

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David Foenkinos: Charlotte

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David Foenkinos ist es einmal mehr gelungen, mich mit seinem aktuellen Buch “Charlotte” zu überraschen. Schlägt man das Buch auf, so ist man zunächst verblüfft, manch einer eventuell auch erschrocken, denn die “Biographie” der Malerin Charlotte Salomon ist wie ein endloses Gedicht geformt – eine optische, eher ungewöhnliche Form für eine Künstlerbiographie. Die Einzeiler haben es jedoch mehr als in sich und David Foenkinos erklärt im Buch, dass er den Text einfach so schreiben musste.

Und das tut er sehr gut, einfühlsam, persönlich und fesselnd. Es ist die Geschichte der jungen, jüdischen Malerin Charlotte Salomon. Die Künstlerin hatte – trotz ihres kurzes Lebens – ein sehr ereignisreiches und von vielen Schicksalsschlägen geprägtes Leben. In der Familie ihrer Mutter gibt es viele Suizide, und auch ihre Mutter bringt sich im Alter von 36 Jahren um. Ebenso wie deren Schwester und später auch die Großmutter. Ihr Vater, ein erfolgreicher Arzt und Chirurg heiratet vier Jahre später eine berühmte Opernsängerin, die das gesellschaftliche Leben in das Leben der beiden – Vater und Tochter – zurückbringt. Jedenfalls für kurze Zeit. Dann kommt 1933 die Machtergreifung der Nazis. Dennoch schafft es Charlotte – mit Unterstützung eines sehr einflussreichen jüdischen Professors namens Bartning – an der Staatsschule für Freie und Angewandte Kunst aufgenommen, zu werden.  Doch auch dies dauert nicht lange, dann muss Charlotte zu ihren Großeltern nach Frankreich fliehen.

Fazit: Ein sehr bewegendes  und außergewöhnliches Buch über eine starke und sensible Künstlerin, die im Alter von  26 Jahren und im 5. Monat schwanger,  im KZ sterben musste.

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Holly Goldberg Sloan: Glück ist eine Gleichung mit 7

glück ist eine gleichung mit 7

Holly Goldberg Sloan hat mit “Glück ist eine Gleichung mit 7” ein tolles Buch geschrieben: Das Mädchen Willow wurde als Baby von dem Ehepaar Roberta und Jimmy Chance adoptiert. Dort wächst sie glücklich und behütet auf. Willow ist hochbegabt und interessiert sich sehr für beispielsweise Krankheiten (aber auf wissenschaftlichem Niveau) und Pflanzen, deshalb gilt  sie in der Schule als Außenseiterin. Dann geschieht für sie etwas schreckliches: Als sie 12 Jahre alt ist, verunglücken ihre Eltern bei einem Unfall tödlich. Da sie keine weiteren Verwandten hat, die sich um sie kümmern könnten, ist sie von heute auf morgen ganz allein. In dieser Situation trifft sie auf Menschen, die versuchen, sich um sie zu kümmern und deren Leben sie ganz sehr verändert.
Willow ist etwas Besonderes, sie hat viele Eigenarten und ist extrem intelligent, drückt sich sehr erwachsen aus, und wirkt deshalb auch älter. Dennoch war sie mir sofort sympathisch. Die Menschen, die ihr nach dem Unfall ihrer Eltern, sind allesamt “Verlierertypen”, die sich durch Willow wandeln dürfen.

Fazit: Eine zauberhafte Geschichte über ein besonderes Mädchen, die es  – nicht zuletzt durch den fesselnden Erzählstil (kurze Sätze mit enormer sprachlicher Wucht, der ausgezeichnet zur zauberhaften Willow passt) der Autorin – schafft, dass man das Buch erst zur Seite legt, nachdem man es zu Ende gelesen hat – davon bitte mehr ;-)!

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Teresa Driscoll: Für alle Tage, die noch kommen

für alle tage die noch kommen

Eleanor Dance hat Brustkrebs im Endstadium, sie bricht die Chemo ab und beschließt, noch so viel Zeit wie möglich mit ihrer achtjährigen Tochter Melissa und ihrem Mann Max zu verbringen. Sie beginnt ein Buch zu schreiben – eine Art Rezeptbuch des Lebens, aber auch mit Kochrezepten nach alter Familientradition. Dies soll ihr Anwalt ihrer Tochter an ihrem 25. Geburtstag aushändigen. Und damit beginnt die Geschichte, wie sich Melissa ihrem alten Trauma nähert, ihrer Mutter – deren Tod sie vor lauter Schmerz verdrängt hat – wieder näher kommt. Es sind auch viele Anekdoten in dem Buch “Für alle Tage, die noch kommen” von Teresa Driscoll zu lesen und so langsam kommen bei Melissa längst vergessene, intensive Erinnerungen an ihre Mutter wieder hoch.

Das Buch ist sehr schön geschrieben, es ist eine sehr gefühlvolle Geschichte. Die Koch- und Backrezepte klingen auch sehr lecker. Das Buch ist kapitelweise im Perspektivenwechsel geschrieben. Einmal ist man dabei, wenn Eleanore das Buch für ihre Tochter schreibt, wie es ihr mit dem Krebs geht und dann im nächsten Kapitel ist man wieder im “Heute” und erfährt, wie es Melissa mit dem Buch und überhaupt geht. Ich fand das sehr interessant und sehr lebendig und auch sehr gelungen.

Fazit: Ein tolles, sehr emotionales Buch, dass einem mal wieder die Augen für ein bewusstes Leben öffnet. Ein tolles Geschenk für Mütter und Töchter!

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