Clans von Cavallon 1

Sam Quicksilver kennt die erbitterten Feindschaften zwischen den Clans von Cavallon lediglich aus den alten Legenden. Er selbst lebt in Kim Foresters empfehlenswerten Buch »Clans von Cavallon 1 – Der Zorn des Pegasus«  mit seinen Einhorn- und Zentaurenfreunden friedlich in der Freien Stadt. Sam hat noch nie blutrünstige Pegasus oder Einhörner live erlebt und als am Jubiläumstag des Friedenspaktes zwischen den Clans alptraumhafte Kreaturen seine Stadt angreifen und er alles verliert, muss er fliehen. Und so macht sich Sam auf die klassische Heldenreise.

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Meine Must-Reads im Februar

Während ich mich noch immer etwas mit meiner Erkältung herumplage und nun auch das Kind krank ist, habe ich doch schon mal einen Blick auf die Neuerscheinungen im Februar geworfen … Allerdings habe ich dieses Mal nicht wie sonst, alle Neuerscheinungen aufgelistet (das habe ich ja bereits, den Artikel von Januar findet ihr hier), die für Euch interessant sein könnten, sondern lediglich jene, die ich auf jeden Fall lesen möchte. Und dieses Mal werfen wir auch einen Blick auf die Wunschliste meines Sohnes 😉 … Und los geht´s!

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Das Mädchen, das im Buchladen gefunden wurde

Was für ein bezauberndes, süßes Kinderbuch ist »Das Mädchen, das im Buchladen gefunden wurde« von Sylvia Bishop. Ich habe es in einem Rutsch gelesen und sehr genossen. Endlich mal wieder ein Zauberbuch, das einen packt, hineinreißt und erst wieder loslässt, wenn man das Buch zuschlägt. Famos! Und das Cover lässt mich als Buchliebhaber einfach nicht los, stundenlang möchte ich es mir vorne wie hinten, innen wie außen (auf den Innenseiten sind herrliche bunte Bücherregale!!!) anschauen – seufz!

Es geht um das Mädchen mit dem sehr ungewöhnlichen Namen Property. Sie heißt so, weil sie bei den Fundsachen in einem Buchladen gefunden wurde. Der Buchladen heißt „Zum weißen Hirsch“ und war früher ein Gasthof. Netty, die Besitzerin des Buchladens und ihr Sohn Michael nehmen Property wie ein Familienmitglied auf. Als sie später das Bücherparadies „gewinnen“ und sich dort gerade einrichten, taucht ein mieser Zeitgenosse auf und plötzlich ist ihr neues Glück in Gefahr. Und wie es scheint, kann nur Property das Bücherparadies retten – und natürlich ihr neuer Kater Gunther 😉 …

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Der 1000-jährige Junge

Ross Welford war mir ja schon ein Begriff: Mit seinen ersten beiden Kinderbüchern „Zeitreise mit Hamster“ und „Was du niemals tun solltest, wenn du unsichtbar bist“ und seiner wunderbaren Schreibe hat er mich ja damals schon sehr eingenommen. Als ich auf der Buchmesse von Tomas Rensing vom Coppenrath Verlag erfuhr, dass es ein neues Buch mit dem Titel „Der 1000-jährige Junge“ geben wird, war ich schier hin und weg. Und als ich den Klappentext in der Pressemitteilung gelesen habe, wusste ich, dieses Buch musste ich einfach lesen. Gesagt getan.

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Die Mottenkönigin

Als ich das Cover sah, war ich sofort fasziniert. Und als ich dann noch den vielversprechenden Klappentext las, war es ohnehin um meine Leseneugierde geschehen: Das Buch „Die Mottenkönigin“ musste einfach gelesen werden. Und so tauchte ich ein in die von Beatrice Jacoby erschaffene, äußerst faszinierende Parallelwelt, die neben unserer modernen Welt spielt. Klarabell und ihre  beiden Cousinen sind Empathisch Hochbegabte und besuchen ein spezielles Internat, um ihr empathisches Level hochzuhalten und ihre jeweiligen Gaben zu schärfen. Dabei müssen sich z. B. an einen bestimmten Ernährungsplan halten und auch auf bestimmte Dinge achten und diese auch befolgen.

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Must-reads in Q1-2019

Ich hoffe, ihr habt ordentlich gespart, denn das Bücherjahr 2019 startet gleich grandios durch! Ich möchte Euch hier meine Lese-Favoriten vorstellen, die  mir ins Auge gefallen sind, darunter sind auch einige Fortsetzungen … Was sind Eure Lese-Favoriten von Januar bis März 2019? Habt ihr auch schon wie ich einige vorbestellt? Falls ja, welche?

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Und über uns das Licht

Ihr Lieben, für dieses Buch braucht ihr starke Nerven, denn es ist dermaßen intensiv und äußerst nachdenklich stimmend, das euch die Geschichte nach dem Lesen sicher noch eine Weile beschäftigen wird. So geht es mir jedenfalls, seit ich mit dem Buch durch bin … Meine Gedanken kreisen um die Geschichte, das Ende und überhaupt … In der Dystopie „Und über uns das Licht“ vom grandiosen Autorenteam Alisha McShaw und Katharina Groth befinden wir uns im Jahr 2684. Nach einer weltweiten Klimakatastrophe epischen Ausmaßes leben die Überlebenden in 10.000 Meter unter dem Meeresspiegel in Kapseln. Die Unterwasserstation wird D.U. Atlantis genannt und die Menschen sind dort in Stufen eingeteilt und verrichten je nach Stufe ihren Dienst an der Allgemeinheit. Wenn ihr das Cover betrachtet, so vermittelt es Euch schon so ein intensives und tiefes Gefühl, was Euch im Buch erwarten wird … Es ist einfach magisch … und ich kann es mir gar nicht oft genug anschauen …

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Idol – Gib mir dein Herz

Was für ein witziges und intensiv-sinnliches Buch ist Kristen Callihan da mit „Idol – Gib mir dein Herz“ da gelungen? Alleine die Dialoge zwischen Sonnenschein (Haha, Mr. Heartbreaker und Grummler erster Güte) und Plappermäulchen (was für einen Wortwitz hat Sophie Darling, ja so heißt die klasse Protagonistin wirklich) sind den Kauf des Buches, das mich glänzend unterhalten hat, allemal wert. Doch erstmal zum Inhaltlichen: Gabriel Scotts ist eiskalt und so unnahbar, wie ein Kühlschrank. In der Musikbranche haben alle großen Respekt vor ihm, denn als Manager einer der erfolgreichsten Rockbands der Welt tut er alles, um seinem Ruf 😉 auch ordentlich gerecht zu werden. Er sorgt wie ein Papa für seine Jungs und Angestellten, die er zu seiner Familie zählt, doch ansonsten hält er sich von jeglichen intensiven und tieferen Beziehungen fern. Er kann einfach niemandem vertrauen, ohne seine Schutzschilde, die er über die Jahre perfektioniert hat, fallenzulassen … Mit Frauen führt er lediglich oberflächliche Beziehungen ohne tiefgängigen Gespräche. Doch dann flattert die grandiose und äußerst witzige und natürlich sehr attraktive und stets fröhlich vor sich hin plappernde Sophie Darling sprichwörtlich in sein Leben.

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Mein Weihnachtswunsch bist du

Das Cover des Buches „Mein Weihnachtswunsch bist du“ von Jenny Hale hat mir schon sehr gut gefallen. Und auch die Geschichte eignet sich hervorragend, um in die richtige vorweihnachtliche Stimmung zu kommen. Und darum geht es: Leahs geliebte Großmutter Nan gestorben ist, bricht für sie eine Welt zusammen. Denn Nan bedeutete alles für Leah … Leah, mittlerweile selbst Mutter, versucht so gut es geht mit dem Verlust klarzukommen. Sie geht auch ganz fest davon aus, dass sie das Haus ihrer Großmutter Evergreen Hall geerbt hat. Doch als sie erfährt, dass es einen Miterben gibt – und der noch dazu kein Unbekannter ist, setzt sie alles daran, Evergreen Hall für sich alleine zu bekommen. Doch dabei hat sie die Rechnung ohne David, ihrem Freund aus Kindheitstagen, gemacht. Und während beide in ihren Erinnerungen und Träumen schwelgen, geschehen wundersame Fügungen, so als hätte eine unbekannte Kraft ihre Finger mit im Spiel … 😉

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Was würde Miss Austen sagen?

Wie ihr wisst, kann ich Büchern über oder mit Jane Austen nicht widerstehen. Und wenn die Geschichte dann noch von Literatur und Büchern handelt, ist es um mich ohnehin geschehen. Und da ich die Bücher von Pia Korvik sehr schätze und so gerne lese, habe ich mich gerne auf dieses wundervolle Buch mit dem Titel „Was würde Miss Austen sagen? oder die Kunst sich selbst im Weg zu stehen“ gestürzt und es herrlich bei Tee und Gebäck in meiner weihnachtlich dekorierten „Stube“ genossen.

Und darum geht es: Die Literaturwissenschaftlerin Violet reist nach London, um ihre Dissertation mit dem Titel „Was würde Miss Austen sagen“ zu schreiben. Dafür mietet sie sich bei einem herrlich britischen älteren Gentleman ein. Auf ihren Streifzügen durch die grandiose Weltstadt versucht sie auch Jane Austen Füßen zu wandeln und trifft dabei völlig unverhofft – und natürlich in der British Library – auf den attraktiven und äußerst warmherzigen Antiquar George. Wer jetzt an Elizabeth Bennett und Mr. Darcy denkt, liegt gar nicht so falsch ;-). Die beiden kommen sich näher, doch Violet ist immer etwas distanziert George gegenüber. George hingegen scheint sich seiner Sache sicher zu sein und versucht Violet mit allen Mitteln der britischen und bibliophilen 😉 Verführungskunst für sich zu gewinnen.

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