Gelesen: Das Wunder von Coldwater

Das neue Buch  „Das Wunder von Coldwater“ (erschienen im Goldmann Verlag) von Mitch Albom musste einfach von mir gelesen werden. Ich war ein großer Fan von „Tuesdays with Morrie“, aber seither konnte diesem Buch keines mehr folgen … Also versuchte ich es auch dieses Mal wieder mit Mitch Albom …

Um es kurz zu machen: Die zahlreichen Charaktere haben mich gar nicht gefesselt, ich habe irgendwann den Überblick verloren, wer jetzt nochmal wer war etc., die Geschichte war sehr langweilig und langatmig, dann wieder mit Tempo sprang die Geschichte hin und her, irgendwann legte ich das Buch zur Seite – ich wollte nicht mal wissen wie es weitergeht … das mag schon was heißen … Das Cover hat  mir jedoch sehr gut gefallen, es ist sehr frisch von den Farben her und es macht Freude, es zu betrachten …

Fazit: Weiß nicht so recht, es gibt in diesem Herbst viel bessere Bücher ….

Das schreibt der Verlag:

Was, wenn das Ende gar nicht das Ende ist?

Es ist ein Abend im Herbst, als bei Tess Rafferty in der kleinen Stadt Coldwater am Lake Michigan das Telefon klingelt. Am anderen Ende der Leitung hört Tess die Stimme ihrer Mutter – und lässt vor Schreck den Hörer fallen. Ihre Mutter ist seit vier Jahren tot … Und Tess bleibt nicht die einzige; auch andere Bewohner erhalten Anrufe von Verstorbenen. Schnell ist die Rede von einem Wunder, und Coldwater rückt in den Fokus der Medien. Immer mehr Menschen glauben an die Anrufe aus dem Himmel. Nur einer nicht: der Pilot Sully Harding ist entschlossen zu beweisen, dass alles ein riesiger Schwindel ist. Aber ist es das? oder existiert das Wunder von Coldwater wirklich?

 

Über den Autor:

Mitch Albom begeisterte mit seinen Büchern »Dienstags bei Morrie« und »Die fünf Menschen, die dir im Himmel begegnen« weltweit unzählige Leserinnen und Leser. Seine Bücher wurden in 36 Sprachen übersetzt und waren Nummer-1-Bestseller. Er lebt mit seiner Frau Janine in Detroit.

 

Buchinformationen: