Heilsame Berührung

Heilsame BerührungVera Bartholomay hat mit “Heilsame Berührung – Therapeutic Touch” ein wundervolles, praxisnahes Buch über das therapeutische Handauflegen geschrieben. Leicht verständlich bringt sie dem Leser diese heilsame und wirkungsvolle Methode näher, zeigt wie man Beschwerden lindern, Heilkräfte aktivieren und Lebensenergie stärken kann. Es ist eine sehr liebevolle Methode, denn wir Menschen nähren uns an der Berührung und wenn dann noch liebevolle Energie übertragen wird – mal davon abgesehen, tun Mütter nichts anderes 😉 – dann fühlen wir uns doch alle viel besser.

Therapeutic Touch wird von vielen Krankenschwestern, Helferinnen im medizinischen Bereich und teilweise auch von Medizinern ausgeführt – nicht immer ist das leicht im Alltag eines Krankenhauses, das so präzise laufen muss wie ein Unternehmen, um wirtschaftlich zu sein. Der Patient als Kostenfaktor eben. Umso mehr ist diese Methode eine wundervolle Gelegenheit, dem Patienten wohltuend zu unterstützen.

Fazit: Das Buch ist wundervoll, liest sich sehr einfach, die Übungen werden präzise erklärt und die Autorin ist eine liebevolle Seele, das spürt man beim Lesen sehr gut ;-). Für alle Interessierten, die nicht nur mit Worten Gutes tun möchten, sondern auch mit Taten ;-)!

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Mind Slimming

Mindslimming“Tolle Idee, aber ist sie auch wirksam?” fragte ich mich beim Lesen des Buches “MindSlimming” von Bastian Gillmeier. Ich bin da ja immer skeptisch, vor allen Dingen, wenn die Menschen in Amerika leben, da ist ja alles so auf perfekten Körper getrimmt, dass es nicht mehr natürlich rüber kommt – so wie die Bilder in dem Buch.

Mit Verlaub, Herr Gillmeier, die Dame ist wirklich gewöhnungsbedürftig und sieht überhaupt nicht aus, als hätte sie jemals Gewichtsprobleme gehabt, geschweige denn, dass alle Körperteile echt sind. Das hat mich doch sehr überrascht, passen die Bilder doch so gar nicht zu dem revolutionären Erfolgsrezept, an dem der Autor mehrere Jahre gefeilt hat.

Gefehlt hat mir einfach in diesem Buch die Authentizität, das Natürliche, womit man sich als normales Menschenweibchen identifizieren kann beim Abnehmen und dann wird auch die Methode, die so neu und spektakulär oder wie auf dem Cover zu lesen ist “revolutionär” ja nicht ist – siehe Schlank im Schlaf – auch eher unglaubwürdig. Ich werde dem Buch irgendwann mal wieder eine Chance geben, aber zum Abnehmen wähle ich meine bewährte Methode, einfach gesünder essen, den Stoffwechsel mit bestimmten Nahrungsmitteln ankurbeln, mehr trinken und mich mehr bewegen – das hilft immer. Und natürlich meine  Gedanken positiv auf mein Wunschgewicht ausrichten, aber macht man das nicht ohnehin bei jeder Diät, um dranzubleiben?

Vielleicht habe ich einfach zu viel Lebenserfahrung für dieses Buch und halt auch schon so viele Bücher gelesen, da entwickelt man ein Gefühl, was im Alltag machbar ist und was nicht … Ich freue mich, wenn es bei so manch einem Menschen funktioniert oder bereits funktioniert hat! Jeder Mensch ist ein Unikat und jeder hat andere Vorlieben, das ist auch gut so!

Fazit: Nichts wirklich Neues, es sind am Anfang mehr als die versprochenen 15 Minuten täglich, weil man ja das Buch lesen muss und bis man alle Übungen programmiert hat  … Wie gesagt: Jeder wie er mag – für mich ist es einfach zu amerikanisch und auf unnatürlichen Perfektionismus ausgerichtet – nobody is perfect und wir sind alle wunderbare Lebewesen ;-), ob wir jetzt Flügelarme haben oder Hängebäuche…  Die beste Methode ist doch noch immer die, auf seinen Körper zu hören, der zeigt uns schon wo es lang geht … und worauf wir Lust und Appetit haben ;-)! Nichts für ungut, Herr Gillmeier! Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg mit Ihrem Buch und Ihrer Methode!

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Das Beste aus meinem Garten

das beste aus meinem gartenDas ist ein absoluter Bücherschatz: “Das Beste aus meinem Garten” von Reglindis Rohringer macht so viel Lust und Freude, viele tolle Sachen aus dem eigenen Garten – wenn man ihn hat – zu produzieren. Wundervolle Marmeladen, Säfte, Liköre selber machen und verschenken – wie toll! Das Buch ist nach den vier Jahreszeiten geordnet und wunder- und liebevoll illustriert. Nicht nur ein Hingucker für grafisch-künstlerische Augen, sondern auch für Genießer, die gerne schlemmen und essen … Die Rezepte sind sehr einfach und können schnell umgesetzt werden, wenn man die frischen Zutaten zur Hand hat … Nicht jeder hat einen Walnussbaum im Garten ;-)!

Fazit: Für alle, die gerne vieles selber machen, die Zutaten im eigenen Garten haben oder wissen, wo man sie finden kann (wie z. B. Schlehenbüsche oder -bäume, Holunderbüsche) … einfach nur wunderschön und herrlich entspannend durch dieses Buch zu blättern …

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Gelesen: Bei schlechten Noten helfen gute Eltern

bei schlechten noten helfen gute elternDieser kluge Ratgeber sollte bei allen Eltern von Schulkindern stets griffbereit im Bücherregal stehen: “Bei schlechten Noten helfen gute Eltern” von Christoph Eichhorn, erschienen im Klett Cotta Verlag.

Herr Eichhorn vermittelt in seinem klar strukturiertem Ratgeber sehr wirksame Strategien, um seine Kinder zu motivieren und in ihrem täglichen Lernen hilfreich und erfolgreich anzuleiten. Es geht darum, dass Schulkinder einfühlsame und verständnisvolle Eltern brauchen, die jedoch auch klar und deutlich ihre Erwartungen äußern und sie auch liebevoll einfordern. Vergessen darf man dabei auch nicht, dass Kinder auch selber denken können ;-)!

Das ganze seitens der Eltern natürlich nicht in bloßen einseitigen Forderungen formuliert und auch gepackt, sondern Eltern, die mit klugen Fragetechniken ihre Sprößlinge anregen. Dies sind Fragen wie z. B. “Warum glaubst du, könnte die Schule so wichtig sein?” oder auch welche Vorteile es dem Kind bringen könnte, Hausaufgaben zu machen ;-)? Ja genau, man kommt da ja nicht so einfach mal von selbst drauf, wenn man im alltäglichen Trott und Stress feststeckt … Hinterher schlägt man sich vor die Stirn … Aber wir sind ja alle auf der wunderschönen Erde, um zu lernen und das tun wir unser Leben lang …

Und auch die Lehrer an den Grundschulen erwarten die aktive Mitarbeit der Eltern, auch wenn so manche Lehrer froh sind, gar keine Eltern in der Schule zu sehen (kennen Sie auch diese wundervollen Schilder an Türen der Grundschulen, wo blumig formuliert steht, dass Eltern besser draußen bleiben sollten … ?). Besonders wertvoll ist das Buch für Schulanfänger, es sollte Pflichtlektüre für die Eltern werden. Es bringt rein gar nichts, Leistungsdruck und Stress an die Kinder weiterzugeben, das führt nur zum Gegenteil.

Man sollte sich als Eltern auch als Coach sehen und die Merkmale eines guten Coaches sind in dem Ratgeber auch zu lesen(Seite 78 ff.):

* ein guter Coach kennt sich selbst
* ein guter Coach lernt selbst
* ein guter  Coach ist ein anschauliches Modell
* ein guter Coach hat realistische Erwartungen
* ein guter Coach spürt, wie sich der andere fühlt
* ein guter Coach ermutigt und unterstützt.

Fazit: Genial, motivierend, tolle leicht umsetzbare Tipps und Tricks – ein Must-have für Eltern mit Schulkindern – werden Sie zum Lern- und Motivationscoach Ihres Kindes ;-))!

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Tanz in den Mai

Ihr Lieben Blogleser – ich tanze in den Mai und nehm mir etwas frei 😉 wünsche euch ein traumhaft schönes verlängertes Wochenende … Bis nächste Woche 😉

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Quelle: www.gbpics.to

 

 

 

Grundkonzepte der Psychotherapie

grundkonzepte psychotherapieIn “Grundkonzepte der Psychotherapie” gibt Autor Jürgen Kriz einen informativen, sehr übersichtlich gestalteten und kompakten Überblick über die der Psychotherapie zugrunde liegenden Konzepte. Das Buch liest sich sehr flüssig, es ist informativ und es kann auch gut von interessierten Laien und Angehörigen sehr gut gelesen werden.

Das Buch beginnt mit einem Überblick über die Entstehung der Psychotherapie und geht weiter zu den großen Bereichen eben dieser: Von der psychodynamischen Psychotherapie, der Verhaltenstherapie, der humanistischen Psychotherapie bis hin zur systemischen Psychotherapie. Alle anerkannten Therapieschulen sind in diesem wertvollen Buch vertreten und es werden jeweils auch die neueren Strömungen in diesen Gebieten betrachtet. Ein umfangreiches Literaturverzeichnis zum Vertiefen und weiter informieren sowie viele Online-Materialien runden diese wundervolle Standardwerk ab! Ein tolles, informatives Grundlagenwerk!

Downloads:

 

 

 

 

 

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Dein Yoga, dein Leben von Tara Stiles

dein Körper dein LebenTara Stiles hat mit “Dein Yoga, dein Leben” ein sehr anregendes, unkonventionelles Yoga-Buch geschrieben. Es regt deshalb an, selbstbestimmt auf seinen Körper und seine Seele zu lauschen und nicht auf andere Leute, weil Tara diesen Weg ebenfalls sehr authentisch gegangen ist und aus Erfahrung schreibt. Es ist ein kurzweiliges, positiv amerikanisches Buch, mit vielen tollen Übungen und Meditationen. Einzig mit den Rezepten und den meiner Meinung schwer erhältlichen, vor allen frischen Zutaten hatte ich doch so etwas meine Probleme. Auch weil Tara Stiles selbst sehr dünn – fast schon dürr ist – ich kann nicht glauben, dass sie viel isst, diesen Teil nehme ich ihr einfach nicht ab. In meinen Augen sieht das nicht sonderlich gesund und kräftig aus. Mir gefällt das nicht so von der Ästhetik her, aber hier hat jeder einen anderen Geschmack … Wie gesagt das ist meine Meinung und mein Weblog und da darf ich das mal schreiben 😉 – es  soll euch nicht davon abhalten, euch selbst ein Bild von dem Buch zu machen. Es ist toll, bis auf die Rezepte …

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Sonniges Wochenende

Ihr Lieben, ich wünsche euch ein zauberhaftes, liebevolles, positives, entspanntes WE – ich bin dann mal feiern … 😉 …

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Quelle: Freepik Vektoren Fotos

Link: href=”http://de.freepik.com/fotos-vektoren-kostenlos/blume”>Blume Vektor durch Freepik entwickelt

Gelesen: Wie ihr wollt

wie ihr wolltIn “Wie ihr wollt” von Inger-Maria Mahlke bekommt die jüngste Tochter des Herzogs von Suffolk Mary Grey die Möglichkeit, aus ihrer Sicht über die historischen Ereignisse während ihrer Zeit des Hausarrestes im Jahr 1571 (sie hatte geheiratet, ohne die Queen vorher zu fragen – tststs, das tut man doch nicht!) zu berichten .

Es ist – und ich schreibe hier, was ICH beim Lesen gefühlt habe – ein sehr komisches, aber auch anstrengendes Buch, zu Anfang hat es mich noch sehr amüsiert und zum Weiterlesen animiert, aber irgendwann – sorry Frau Mahlke – ging mir der Schreibstil doch etwas auf die Nerven. Ich konnte nicht mehr als vier Seiten pro Tag lesen und musste auch immer wieder pausieren und nach einer anderen Lektüre greifen. Nun es ist wie im Leben: Es gibt Bücher, mit denen kann man und es gibt Bücher, die sind halt einfach nicht für einen bestimmt. Ich bin mir sicher, es gibt viele Leser, die das Buch wundervoll finden. Vielleicht bin ich auch einfach zu positiv, der Sarkasmus der kleinwüchsigen Mary Grey ging mir einfach dann und wann gegen den Strich.

Musste immer an ein türkisches Sprichwort denken, das frei übersetzt bedeutet: “Hüte dich vor Menschen, deren Hintern zu nah am Boden hängt” – also vor kleinen Menschen 😉 …

Ich bin schließlich Mary Grey aus dem Weg gegangen, in dem ich das Buch bis Seite 185 versucht zu lesen, dann erleichtert zur Seite gelegt. Konnte und wollte nicht mehr weiterlesen und das passiert mir nicht so oft. Werde es einer – ebenfalls sarkastischen Bekannten schenken – die mag das Buch bestimmt gerne ;-).

Was mir noch so gar nicht gefallen hat war das Autorinnenfoto mit Kippe auf der Umschlagseite (das Cover war ganz okay, die Farben haromonieren und es fällt ins Auge)!

Fazit: Kann man lesen, muss man aber nicht!

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