Drei neue Kurz-Rezis

So kurz vor dem Urlaub wird die Zeit allmählich knapper und knapper und so schaffe ich auch nur noch drei Kurz-Rezis in einem Blogpost. Doch es ist mir wichtig, diese drei Bücher noch vor September zu besprechen: Erebos 2, Der tanzende Direktor und Jane Eyre … Seid ihr bereit? Los gehts! Weiterlesen

Sabrina Schuh: Unter schwarzen Federn

In „Unter schwarzen Federn“ von Sabrina Schuh begleiten wir die Schülerin Fee durch ihren Schulalltag, der hauptsächlich aus Mobbing besteht. Gleich zu Beginn des Buches wird es sehr traurig und hochemotional, denn Fee beschließt, sich umzubringen, weil sie die Erniedrigungen seitens ihrer Mitschülerin Theresa und deren versnobten Clique nicht mehr ertragen kann. Doch ihr Selbstmord wird von Markus, einem Mitschüler und Schulsprecher an ihrer Schule vereitelt – zum Glück!

Markus kann Fee überreden, sich in psychiatrische Behandlung zu begeben. Kann sie es schaffen, all das zu verarbeiten und sich ihrem wahren Selbst zu nähern? Wird Markus sie weiterhin unterstützen? Und was wird aus den Mobbern?

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Ab ins Netz?!

Katja Reim hat mit ihrem Buch „Ab ins Netz?! – Wie Kinder sicher in der digitalen Welt ankommen und Eltern entspannt bleiben“ einen kompetenten Ratgeber geschrieben. Alltagsnah und liebevoll gewährt sie uns Einblick in ihre Art der Medienerziehung ihrer Tochter. Unsere Kinder sind umgeben von digitalen Geräten und Möglichkeiten. Schauen Sie sich doch morgens auf dem Weg zur Arbeit einmal um: Viele schauen selbst beim Laufen auf ihr Smartphone und im Bus blickt kaum noch jemand aus dem Fenster und nimmt seine unmittelbare Umgebung wahr. Sehr schade und nicht gerade gut für die eigene Wahrnehmung.

Menschlich und durchweg liebevoll weist uns Katja Reim in ihrem sehr empfehlenswerten Ratgeber durch die digitale Welt, in der unsere Kinder (leider) aufwachsen. Segen und Fluch gleichermaßen. Zum einen äußerst praktisch zur Informationsgewinnung, zum Anderen bergen alle diese Annehmlichkeiten der ständigen Verfügbarkeit ein enormes Suchtpotential. Sein Kind hierdurch zu navigieren hin zu einem freundlichen, aufmerksamen, liebevollen, höflichen und respektvollen Erwachsenen ist nicht einfach aber durchaus machbar, wenn man stetig dranbleibt ;-).

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Mein Kind ist hochsensibel – was tun?

Ich habe schon viele Bücher zum Thema Hochsensibilität gelesen, doch der Ratgeber „Mein Kind ist hochsensibel – was tun – Wie Sie es verstehen, stärken und fördern?“ von Rolf Sellin ist für  mich einer der Besten.

Hochsensible Kinder sind ein Geschenk für ihre Eltern, aber auch für die Welt. Diese Kinder haben mit ihrer sensiblen, empathischen Persönlichkeit und ihrer außergewöhnlichen Wahrnehmung eine für die Welt, die Gesellschaft und für alle Gemeinschaften, in die sie involviert sind, eine sehr wichtige Eigenschaft – hin zu einer menschlicheren, gefühlvolleren Gesellschaft.

Er sensibilisiert Eltern, Erzieher und sonstige mit Kindern Wirkende, hochsensible Kinder in ihrer besonderen Wahrnehmung zu stärken, sie nicht in Watte zu packen, sie aber auch nicht abzuhärten.  Denn wie man mit hochsensiblen Kindern umgeht, hat entscheidenen Einfluss darauf, ob sie sich angenommen fühlen oder glauben, dass sie so wie sie sind nicht richtig sind. Rolf Sellin zeigt uns, wie wir hochsensible Kinder besser verstehen lernen und Erziehungsfehler vermeiden können.

Hochsensibilität ist eine wichtige Stärke für unser aller Gesellschaft, es ist keine Einschränkung, sondern eine für die Menschheit wichtige Ressource. Hochsensible Kinder brauchen Eltern und Erzieher, die selbst in ihrem Sein klar sind, die besonderen Wahrnehmungen der Kinder ernst nehmen und den Kindern Sicherheit geben, es fördern, aber auch fordern.

Ein Extrakapitel ist hochsensiblen Eltern, Lehrern und Erziehern gewidmet. Und für ganz Eilige hat Rolf Sellin 20 Tipps zusammengestellt, die die Essenz des wundervollen und sehr empfehlenswerten Buches auf den Punkt bringen.

Fazit: Der beste Ratgeber für hochsensible Kinder und ihre Eltern und Erzieher. Viele praktische Tipps und Hilfestellungen auch für hochsensible Eltern. Die Welt und unsere Gesellschaft braucht mehr sensible Empathen! Unbedingt lesen!

 

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Der kleine Yogi reist nach OM

Ein wundervolles Buch für all jene, die mit Kinder zu tun haben: „Der kleine Yogi reist nach Om“ von Silvia Anklin Crittin, ist im Königsfurt Urania Verlag erschienen.

Der kleine Yogi begibt sich auf eine weite Reise! Er durchquert ferne Länder, trifft sogar einen Riesen, eine Piratin und viele andere sehr ungewöhnliche und archetypische Gestalten, er begegnet aber auch fremden Tieren und zauberhaften Blumen. Selbstverständlich erlebt er dabei viele spannende Abenteuer und kommt dennoch entspannt und glücklich an seinem Ziel im OM-Land an.

Dieses Buch – als Erlebnis- und Übungsprogramm für Eltern, Schule & Therapie konzipiert –  sei allen empfohlen, die täglich mit Kindern zu tun haben – also Eltern, Erzieher, Lehrer usw.

Es ist ein wunderbares Arbeitsmittel, um das Aufmerksamkeits- und Konzentrationsvermögen der Kinder ebenso zu schulen wie ihre Abenteuerlust, ihre Phantasie und ihre Bewegungsfreude anzuregen. Viele Yogaübungen und auch Atemübungen werden aufgezeigt, die mit Entspannungsgeschichten kombiniert eine wunderbare Grundlage in der Arbeit mit Kinder sind.

Denn wir alle wünsche uns glückliche, entspannte und starke Kinder, denen die Widrigkeiten des Lebens nicht ihren inneren Frieden nehmen und sie mutig und voller Vertrauen in sich selbst ihren wundervollen und einzigartigen Lebensweg gehen lassen.

Ein großes Highlight des Buches sind auch die wundervollen Zeichnungen von Barbara Schauer!

Fazit: Ein wundervolles, sehr gut aufgebautes und strukturiertes Buch, für all jene, die täglich mit Kindern zu tun haben! Ein willkommenes Hilfsmittel für Kinder, die schon jetzt von Stresssymptomen geplagt sind … Sehr entspannend zu lesen!!

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Das Geheimnis glücklicher Pädagogen

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Ilka Köhler hat einen tollen Ratgeber – nicht nur für Lehrer – geschrieben. Der Titel: Das Geheimnis glücklicher Pädagogen – Mehr Harmonie durch Resonanz.

„Glückliche Pädagogen gehen mit Freude zur Arbeit, sind zufriedener und strahlen Gelassenheit aus. Sie leiden weniger an psychischen Erkrankungen und werden seltener krank“, schreibt die Autorin, selbst Sonderpädagogin und Autorin zahlreicher Bücher über und für die Arbeit mit Kindern.

Frau Köhler lädt ihre Kollegen zur Selbstreflexion ein, sie erläutert das Resonanzgesetz, teilt wichtige Erfahrungen mit dem Leser und bietet viele praktische Tipps und Anregungen zur Umsetzung im Lehrer-Alltag.

Das Buch ist aber auch gleichwohl für Eltern geeignet, da es zu einem Perspektivenwechsel einlädt und möglicherweise die Kommunikation mit der Lehrkraft erleichtert. Gerade auch dann, wenn man als Eltern einmal wieder eine ruppige Bemerkung über sein Kind oder seine Art der Erziehung einstecken muss oder die Lehrkraft völlig unprofessionell Kinder in Richtung ADHS diagnostiziert. Dann heißt es nur noch ruhig bleiben, sich nicht auf Provokationen einlassen, durchatmen und bei sich bleiben.

Ich wünsche mir, dass dieses Buch viele Leser findet. Es ist so wichtig, dass viele selbstreflektierte Lehrer Vorbilder für unsere Kinder sind und nicht nur Menschen, die der Generation von morgen das Lernen vermiesen, das wünsche ich mir!

Ein Zitat aus dem Buch, gelesen auf Seite 14:

„Verändern wir unsere negative Sicht auf bestimmte Situationen, Gegebenheiten oder Verhaltensweisen, werden sich diese Situationen in eine positive Richtung verändern und unsere Arbeit erleichtern und bereichern.“

Und weiter auf Seite 15:

„Unsere Aufgabe ist es, die kleinen Persönlichkeiten mit Freude bei der Weiterentwicklung ihrer Persönlichkeit zu unterstützen und ihnen, auch in schwierigen Situationen, den nötigen Halt und die Kraft für eine positive Entwicklung zu geben. Das kann uns jedoch nur gelingen, wenn wir selbst genügen Halt und Kraft in uns verspüren und wir seelisch, geistig und körperlich eine Einheit bilden.“

Wohlan, werte Pädagogen! Ich wünsche mir viele Lehrende, die dieses Buch lesen, mögen sie die ihnen anvertrauten Kinderseelen wohl behüten, respektvoll und liebevoll begleiten und ihre Fragen so beantworten, dass sich die Kinder das Fragen auch als Erwachsene nicht abgewöhnen. Denn nur wer fragen stellen darf und Antworten erhält, die ihm weiterhelfen, lernt, dass seine Fragen wichtig und nicht dumm sind. Nur wer andere behandelt, wie er selbst gerne behandelt werden möchte, der kann liebevoll und respektvoll lehren und lernen.

Fazit: Ein absolutes Must-have für alle, die mit Kindern zu tun haben. Vor allen jene Lehrkräfte, die sich voller Unlust zur Arbeit schleppen und ihren Lebensfrust an den ihnen vertrauensvoll übertragenen Kindern auslassen und demotivierende und respektlose Zeugnisbemerkungen schreiben.

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Warum französische Kinder keine Nervensägen sind

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Ich muss zugeben, ich war doch sehr neugierig auf das Buch „Warum französische Kinder keine Nervensägen sind“ von Pamela Druckerman. Impliziert der Titel doch, dass alle anderen Kinder weltweit gesehen, Nervensägen sind. Der Titel verrät es uns auch gleich, dass die Autorin Kinder grundsätzlich als Nervensägen sieht. Ihrer Meinung nach nerven französische Kinder nicht (so ihre Beobachtungen, ich frage mich jedoch, ob sie auch die Kinder in anderen Ländern beobachtet hat, um diese Aussage auch machen zu können … kann ja sein, dass die Kinder in Japan oder Dänemark auch nicht nerven ;-)) … Sie lobt also die französischen Erziehungsmethoden in den höchsten Tönen … In Frankreich werden Babys wohl als unvollkommene Wesen mit erheblichen Defiziten angesehen, die beseitigt werden müssen, damit die werte Maman nicht abhängig von den Bedürfnissen und Ansprüchen ihres Kindes endlich wieder auf ihre Bedürfnisse schauen kann. Wie krank ist das denn bitte? Am besten kommen die Babys schon perfekt auf die Welt, stillen und wickeln sich selbst … Wie wäre es stattdessen mit einer Puppe, werte Madames?

Das Buch ist teilweise witzig geschrieben, aber ich habe es zum Glück nicht ernstgenommen. Warum solch ein Buch ein Spiegelbestseller ist, spricht nicht gerade für unsere Leserschaft. Ich empfand das Buch als sehr einseitig (nur die Bedürfnisse der Mütter sind wichtig – hallo???) und unkritisch geschrieben.

Ganz klar fehlen einfach auch die negativen Auswirkungen dieses Erziehungsstils, wenn man ihn überhaupt so bezeichnen mag … Es klingt eher sehr automatisiert, wie Kinder in Frankreich von den Müttern so schnell wie möglich entwöhnt werden, damit diese wieder arbeiten gehen können. Warum dann überhaupt noch Kinder in die Welt setzen? … Wenn das alles so ist, dann möchte ich nie in Frankreich geboren werden … Mon dieu!

Fazit: Völlig unreflektiertes Buch über Erziehung … eigentlich ist es die Biographie von Frau Druckerman, die mich – sorry – leider nicht interessiert … Und Kinder als Nervensägen zu bezeichnen, finde ich schon mal gar nicht gut. Genervt hat mich lediglich die Autorin … Für mich definitiv kein Bestseller, sorry! Schade um die Bäume!

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NLP macht Kinder stark!

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Der „magische“ Ratgeber „NLP macht Kinder stark“ von Aljoscha Long und Ronald Schweppe möchte Eltern und mit Kindern arbeitenden Menschen „magische Tricks bei Ängsten, Mobbing und Schulproblemen“ verraten.

Und so ist dieser Ratgeber vollgepackt mit einigen praktischen Handlungsanweisungen und auch Methoden, für betroffene Eltern mit ängstlichen Kindern. Wer schnell einfach einmal nur  die vorgeschlagenen Methoden ausprobieren möchte, ist mit diesem Ratgeber gut bedient. Wer allerdings detaillierte Informationen, Theorien und Studien zu Kinderängsten und NLP erwartet, wird von diesem Buch enttäuscht sein, da diese Themen hier auch ein Minimum reduziert behandelt werden. Gefehlt hat mir beim Lesen einfach mehr Tiefe, z. B. bei den vorgeschlagenen Methoden und Anwendungsbeispielen. Die praktische Umsetzung dieser sind schon sehr oberflächlich und nicht so leicht nachvollziehbar. Dann wiederum fehlen einfach tiefergehende Informationen, um NLP in der Praxis auch konkret umsetzen zu können.

Fazit: Es ist kein perfektes NLP-Buch für Kinder, dazu fehlt es einfach an der versprochenen Magie und Tiefe bei diesen wichtigen Thematiken. Als störend empfand ich so manchen Tipp mit erhobenem Zeigefinger, der unsichere Eltern noch weiter verunsichern könnte. NLP wird nebenbei erklärt, ein aktiv nach NLP-Methoden Suchender wird erst am Ende des Buches so richtig zufrieden sein. Genial wären noch Beispiele aus der Praxis gewesen …

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Daniela Blickhan: Mit Kindern wachsen

419LeG8htaLDaniela Blickhan, selbst Mutter zweier Kinder,  hat mit ihrem Ratgeber „Mit Kindern wachsen – NLP im Alltag“ ein sehr alltagsunterstützendes und hilfreiches Buch nicht nur für Eltern geschrieben. Im Buch wird beschrieben, wie Eltern die Möglichkeiten und Grundannahmen des NLPs in ihren Alltag integrieren und NLP nutzen können, um glücklich mit ihren Kindern zu leben und zu wachsen.

NLP ist in erster Linie ein Kommunikationsmodell, doch hat es auch mit Wahrnehmung zu tun. Wie oft kommen bestimmte Sätze unserer Kinder anders bei uns an (weil wir z. B. gestresst sind oder nicht richtig hin- und zuhören etc.), als sie von unseren Kindern tatsächlich gemeint sind Und schon ist möglicherweise dicke Luft zuhause. Wer also gut und wertschätzend mit seinen Kindern kommunizieren möchte (denn wir sind ja auch für unsere Kinder Vorbilder und sie sollen doch später wundervoll kommunizieren können ;-)), der sollte zuerst lernen, mehr wahrzunehmen und auch versuchen, wahrhaftig wahrzunehmen, seine Wahrnehmung hinterfragen und verschiedene Wahrnehmungsmöglichkeiten perspektivisch betrachten. Quasi erst denken, dann handeln.

So ist das Buch mit vielen interessanten Beispielen, zahlreichen Übungen und Anregungen versehen, die uns Eltern im Alltag wahrlich unterstützen, glücklich mit unseren Kindern zu leben. Daniela Blickhan ist es wundervoll und warmherzig gelungen, das Thema NLP verständlich für Laien darzulegen.

Fazit: Ein nützlicher, superinteressanter und wie ich meine wirkungsvoller Ratgeber für Eltern, die glücklich und wahrhaftig mit ihren Kindern leben und wirken wollen. Nicht nur ein Buch für Eltern, sondern auch für alle Menschen, die mit Kindern leben und arbeiten. Es gibt nicht viele Bücher zum Thema NLP und Kinder, dieses ist ein sehr empfehlenswertes Buch, das für jedermann verständlich und sehr informativ geschrieben wurde. Pflichtlektüre für Eltern und alle, die mit Kindern wirken, allen voran die lieben Lehrer ;-)!

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Lösungsorientierte Beratung mit getrennten Eltern: Ein Praxishandbuch

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Das Praxishandbuch „Lösungsorientierte Beratung mit getrennten Eltern“ des Autorenteams Sabine Holdt und Marcus Schönherrr liest sich sehr flüssig. Das liegt nicht zuletzt an den sehr kurzen und äußerst verständlichen Texten. Mir hat besonders die sehr gehaltvolle und in die Praxis integrierbare Kombination des fundierten Praxis-Know-hows und dem fachlichen Wissen der Autoren sehr gut gefallen, so liest sich das Praxisbuch flüssig und sehr informativ zugleich. Ein wichtiges Thema, interessant und verständlich umgesetzt – auf dieses Buch habe ich schon lange gewartet.
Das kurzweilige, fachlich sehr gut formulierte Buch zeigt viele Beispiele sowie konkrete Beratungsprozesse von Eltern auf. Man merkt den Autoren die langjährige Erfahrung an, sie beraten liebevoll und mit Herz in diesem doch sehr schwierigen Bereich der Trennung!

Fazit: Ein wahrlich tolles Praxishandbuch zu einem sehr wichtigen Thema, denn oftmals stehen die Kinder zwischen den getrennten Eltern. Das Buch ist aufgrund der klaren und verständlichen Sprache gleichermaßen für professionelle Berater, Coaches, Therapeuten sowie auch für den interessierten Laien geeignet. Sehr empfehlenswert!

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