Gelesen: Der letzte Drache – Weltenmagie

Der letzte Drache„Der letzte Drache“, der erste Teil der Weltenmagie-Trilogie, entführt in eine zauberhafte Welt voller Magie.

Prinz Kayne muss  an seinem 25. Lebensjahr eine magische Einweihung der Drachen erhalten, doch diese verweigern sie ihm und bestätigen ihm so, das er der Sohn eines bösen Zauberer ist. Kayne flüchtet enttäuscht auf eine Reise durch das Land, begleitet von seinen Freunden, der Nebelhexe Leána und Toran und Siah. Die Freunde entdecken ein magisches Portal, dass sie in unsere Welt bringt. Hier treffen sie auf zwei geheimnisvolle Jungs namens Michael und Rob, deren Schicksal mit dem ihrigen verbunden zu sein scheint. Doch gleichzeitig befinden sie sich in großer Gefahr…

Ich fand das Buch sehr schön und flüssig und spannend geschrieben, lediglich der Anfang war etwas holprig und zäh, aber es lohnt sich, dranzubleiben und weiterzulesen. Die Charaktere der Mitwirkenden sind klar gezeichnet und man kann sich diese bildlich gut vorstellen. Sie wachsem einem sehr ans Herz. Den weiblichen Leserinnen wird sich die Nebelhexe Leána sehr gut gefallen, mit ihrer impulsiven und lebenslustigen Art geht sie mutig den Weg des Schicksals mit.

Erster Satz: „Sanft umhüllte ihn die Nacht.“

Fazit: Ein Must-have für Fantasy-Fans und ein tolles Weihnachtsgeschenk! Macht Lust auf die weiteren beiden Bände der Trilogie!

Das schreibt der Verlag:

Er wurde geboren, um Albanys Krone zu tragen – doch als Prinz Kayne vor der Thronbesteigung die Weihe zur Unsterblichkeit erhalten soll, verweigern ihm die Drachen diese Gunst. Denn nicht der einstige König, sondern der grausame Zauberer Samukal soll sein Vater sein. Vor den Anfeindungen flieht Kayne aus der Hauptstadt, an seiner Seite Leána, die schöne Tochter einer Dunkelelfin und eines Menschen. Sie entdecken ein magisches Portal – und geraten in unsere Welt. In Schottland treffen sie auf den geheimnisvollen Rob, der Leána nicht nur von Anfang an fasziniert, sondern der auch für Albanys Schicksal von entscheidender Bedeutung sein wird …

 

Über die Autorin:

Aileen P. Roberts ist das Pseudonym der deutschen Autorin Claudia Lössl. 2009 erschien mit „Thondras Kinder“ ihr erstes großes Werk bei Goldmann, danach folgten „Weltennebel“, „Feenturm“ und „Elvancor“. Viele ihrer Bücher beschäftigen sich mit Schottland, seinen Mythen und Legenden und der keltischen Kultur. Claudia Lössl lebt mit ihrer Familie in Süddeutschland. Autoren-Webseite: www.aileen-p-roberts.de.

 

Buchinformationen:

  • Broschiert: 480 Seiten
  • Verlag: Goldmann Verlag (15. September 2014)
  • Sprache: Deutsch
  • Preis: 12,99 Euro
  • ISBN-13: 978-3442480449