Witchborn – Königin der Düsternis

Als Hexenfan musste ich das Buch “Witchborn – Königin der Düsternis” von Nicholas Bowling natürlich lesen. Und ich wurde auch nicht enttäuscht, auch wenn das Ende dann doch – nach den vielen Seiten – etwas sehr abrupt kam! Egal, ich hatte herrliche Lesestunden mit diesem düster anmutenden Buch (das Cover ist mega!!!). Erzählt wird die beklemmende und düstere Geschichte der 14-jährigen Alyce, deren Mutter von Hexenjägern verbrannt wird. Seither ist das Mädchen auf der Flucht und versucht, ihre Hexenkräfte zu unterdrücken und zu verheimlichen. Bis zu jenem Moment, in dem sie entdeckt, dass sie mitten in einer tödlichen Intrige von Elizabeth I. und Maria Stuart gelandet ist … Und es kommen dunkle magische Kräfte zum Einsatz, die die hellen Kräfte von Alyce möglicherweise “besiegen” können … Mehr möchte ich hier gar nicht verraten ;-).

 

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Victorian Rebels 1

Die neue Historical-Romance-Serie “Victorian Rebels” ist gleich grandios gestartet. Der erste Teil “Mein schwarzes Herz” erzählt die Liebesgeschichte von Farah und Dougan MacKenzie und konnte mich am Wochenende mehr als begeistern und hat mir famose Lesemomente beschert. Und darum geht es: Farah  möchte sich nach dem Verlust von Dougan nie mehr fest an einen Mann binden und arbeitet als Sekretärin bei Scotland Yard. Sie lebt alleine und unabhängig zu einer Zeit, als das für Frauen noch nicht üblich war. Dann lernt sie den berüchtigten Schwerverbrecher Dorian Blackwell kennen und ihr bis dahin geregeltes Leben gerät doch schwer aus den Fugen. Blackwell entführt Farah nach Schottland – zu ihrem vermeintlichen Schutz. Doch was verbirgt dieser unheimliche Mann? Was möchte er von Farah? Ist sein Herz wirklich so schwarz?

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Die Wahrheit über Wildrosen

Ein nettes, unterhaltsames Buch hat Johanna Leclaire mit “Die Wahrheit über Wildrosen” geschrieben. Die 32-jährige, geschiedene und alleinerziehende Isabell träumt schon immer davon, den Ballsaal des Familienhotels zu reaktivieren. Sie wünscht sich wieder mehr Romantik in ihrem Leben und intensive Gefühle. Als ihr Vater stirbt und sie und ihre Schwester das Familienhotel erben, zieht sie mit ihren beiden Kindern aus Italien zurück in ihren Geburtstort. Doch ihre Schwester stellt sich quer, was ihre Ballsaalpläne angeht, denn sie plant ein modernes Tagungshotel.  So ist der Familienfrieden in Gefahr und sie trifft täglich ihren Ex-Mann … Sind ihre Pläne zum Scheitern verurteilt und wird sie jemals ihr privates Glück finden?

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Palace of Silk – Die Verräterin

Was habe ich mich auf diesen zweiten Teil gefreut! “Palace of Silk – Die Verräterin” ist sein Titel und Autorin ist die grandiose C. E. Bernard, die ich auf der Leipziger Buchmesse live im Rahmen eines Meet & Greet kennenlernen durfte. Eine tolle Frau!

Die Geschichte hat mich auch sofort wieder in ihren Bann gezogen, denn Rea Emris ist eine faszinierende Frauenfigur und auch Prinz Robin und ganz besonders die Jungs um den Comte haben mich wahrlich in ihren Bann gezogen. Im Buch finden sich solch herrlich lebendige und famos ausgestaltete Charaktere, die mir seit dem ersten Teil “Palace of Glass – Die Wächterin”sehr ans Herz gewachsen sind .

 

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Verliebt bis in die Fingerspitzen

Ich liebe die Manhattan-in-love-Reihe von Sarah Morgan ;-)! Wann immer ich die Sehnsucht nach New York packt, greife ich zu Büchern, deren Handlung dort spielt. Und bei Sarah Morgan bin ich meistens ganz fix wieder im Jahr 1999 (da habe ich ein Praktikum dort gemacht und es war magic!).

Endlich bekommt Felicity ihre eigene Geschichte. Sie habe ich im letzten Teil als Schwester des Hauptprotagonisten kennengelernt, der auch in diesem Buch vertreten ist. Felicity hatte eine sehr schwierige Kindheit, die sie auch heute noch in ihren Beziehungen ausbremst. Ihre emotionalen Mauern sind sehr hoch und für Männer besonders schwierig zu erklimmen. Nach außen wirkt sie eher kühl und distanziert. Doch als ihr Ex-Mann Seth wieder in ihrem Leben auftaucht, wird sie emotional ganz schön durcheinander gerüttelt.

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Mein wunderbarer Buchladen am Inselweg

Und es zieht einen doch immer wieder an den Tatort zurück … Das Buch “Mein wunderbarer Buchladen am Inselweg” von Julie Peters musste ich unbedingt lesen. Ich liebe Bücher über Buchhandlungen und Bücher und Spiekeroog ist mir ein wenig ans Herz gewachsen (habe dort ein paar Mal Urlaub gemacht und auch mein Sohn fand dort seinen Anfang ;-)).

Die 3o-jährige Frieke arbeitet seit vielen Jahren als freie Journalistin für die Hamburger Zeitung KOMET. Sie plant mit ihrem Freund Harald nach Amerika auszuwandern und dort eine Nachrichtenagentur zu gründen. Doch ihr Chef hat noch einen letzten Auftrag für sie: Sie soll den wortkargen Ornithologen Bengt interviewen. Als Frieke auf Spiekeroog ankommt, stellt sie fest, dass es ihr hier doch ganz gut gefällt und das liegt nicht nur daran, dass ihr die Insel so gut gefällt 😉 … Wird sie mit Harald nach Amerika auswandern?

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Das Geheimnis der Muse

Jessie Burton hat mit ” Das Geheimnis der Muse” ihren 2. Roman geschrieben –  nach ihrem famosen Erstling “Die Magie der kleinen Dinge”, der gerade von der BBC verfilmt wird. Das Buch ist super spannend und hat mich keine Seite gelangweilt.

Und darum geht es: Marjorie Quick, die am Skelton Square Institute of Art arbeitet, findet ein Buch des Malers Isaac Robles. Daraufhin stellt sie die Schreibkraft und ehemalige Schuhverkäuferin Odelle Bastien ein. Odelle kam vor einigen Jahren aus der britischen Kolonie Trinidad nach London und hat es 1967 in London nicht leicht. Sie träumt davon, ihre Gedichte zu veröffentlichen und bekommt dank Marjorie eine unglaubliche Chance als farbige Frau. Und die beiden Frauen ergänzen sich auch noch hervorragend, auch wenn das zu Beginn der Geschichte eher einen Eindruck erweckt: Marjorie ist eher unterkühlt und zeigt nicht viele Gefühle und Empathie ist ihr auch nicht so ganz geläufig, während Odelle sehr herzlich in ihrer Art und leidenschaftlich in in allem was sie tun und warmherzig. Dieser Part ist der erste Handlungsstrang der Geschichte. Im zweiten Teil finden wir uns 1936 in Andalusien wieder. Dort geschieht, was der Klappentext erzählt.

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Königlich verloren (Die Königlich-Reihe 4)

Oh wie habe ich mich auf das große Finale der famosen Königlich-Reihe von Dana Müller-Braun gefreut … Sehnlichst erwartet stürzte ich mich natürlich sofort auf das Buch, sobald es auf meinen Kindle geladen wurde (ich hatte es vorbestellt ;-)). Nachdem der 3. Teil mit einem echt fiesen Cliffhanger sein Ende fand, war ich natürlich mehr als gespannt, wie Frau Müller-Braun das noch im vierten Teil toppen möchte ;-). Und ich wurde nicht enttäuscht – im Gegenteil!

 

 

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Eine Liebe in Blackmoore

Auf dieses Buch habe ich mich sehr gefreut: “Eine Liebe in Blackmoore” von Julianne Donaldson versprach mir vom Klappentext höchstes Jane-Austen-Feeling und hat es auch fast gehalten.

Die 17-jährige Kate Worthington  hat einen großen Traum: Sie möchte einmal mit ihrem besten Freund aus Kindheitstagen Henry Delafield auf dessen Landgut Blackmoore reisen. Doch Henrys Mutter hat das nie erlaubt. Immer musste Kate den Sommer zu Hause verbringen. Doch dann darf sie endlich Blackmoore sehen. Man spürt die ganze Zeit, dass zwischen Kate und Henry eine sehr besonders Freundschaft bzw. Beziehung besteht. Die beiden stehen sich sehr nahe und teilen viele Geheimnisse (nicht alle) miteinander.

Doch als Kates Mutter erfährt, dass sie einen Heiratsantrag eines Verehrers abgelehnt hat, verbietet sie ihr die Reise nach Blackmoore. Ihre Mutter ist nicht sonderlich empathisch und auch mehr auf ihr eigenes Wohl bedacht. Sie kann so gar nicht verstehen, dass Kate überhaupt nicht heiraten möchte, sondern lieber mit ihrer verwitweten Tante nach Indien reisen möchte – was für eine Dame damals eine schier unschickliche Vorstellung war.

Kate schafft es doch, mittels einer Wette mit ihrer Mutter, die Reise nach Blackmoore anzutreten. Wenn es ihr gelingt auf Blackmoore drei Heiratsanträge zu ergattern und alle abzulehnen, ist sie nicht mehr gezwungen zu heiraten und darf ihre Tante nach Indien begleiten. Wenn sie allerdings verliert, muss sie ihrer Mutter einen Wunsch – sprich denjenigen Kandidaten heiraten, den ihre Mutter aussucht. Eine sehr gewagte Wette!

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Iron Flowers


Das Cover von Tracy Bangharts Buch “Iron Flowers – Die Rebellinen” ist faszinierend mit alle den goldenen Schmuckelementen, was wiederspiegelt, wie wertvoll eine Grace für einen Mann ist (zumindest wenn sie sich im Rahmen verhält). Der Plot ist grandios und die Geschichte um die beiden Schwestern Serina und Nomi Tessaro durchaus interessant. Tracy Banghart schreibt lebendig, wenn auch dann und wann etwas ausschweifend und von der Sprache auch eher für Kinder statt für Jugendliche. Zudem  waren mir die männlichen Charaktere nicht tief genug, der Thronfolger Malachi (der Name gefiel mir gar nicht) und sein Bruder Asa haben sich mir bildlich einfach nicht erschließen wollen, sie waren mir zu blass und unscheinbar gezeichnet. Von ihnen hätte gerne mehr erfahren. Natürlich waren meine Erwartungen von dieser Reihe sehr hoch und ich wurde leicht enttäuscht (weil es mir an Tiefe fehlte).

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