Der Kuss der Krähe 1

Als ich das Cover von »Der Kuss der Krähe 1: Zarenthron« sah, war es um mich geschehen, liebe ich doch düstere Geschichten. Und genau diese versprach mir das Cover (auch wenn ich Gesichter auf Covern jetzt nicht unbedingt liebe, da ich mir lieber selbst die Protas vorstellen mag ;-)). Wir lesen also von der zwanzigjährigen Zarentochter Vasilisa, die das Erbe ihres Vaters annehmen soll und somit die Herrschaft über ihr Land bekommt.

 

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Blackwood: Briefe an mich

Ein Buch über Irland? Das geht doch immer! Und als im Klappentext las »Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich, würdest du ihn lesen?« musste ich das Buch unbedingt lesen!

Die fünfzehnjährige Gesine, von allen »Ge« genannt, zieht von der Weltmetropole Wien zu ihrer Tante Wanda nach Irland, genauer gesagt, in das kleine beschauliche Dörfchen Blackwood. Ihre Mutter ist tödlich verunglückt und Ge vermisst sie sehr. Sie fühlt sich sehr einsam, denn sie kennt hier noch niemanden, mit dem sie über ihren Verlust sprechen kann. Außer ihrer Tante und diese kennt sie kaum. Zudem sind die Menschen in Blackwood ziemlich abergläubisch und Ge kann darüber nur den Kopf schütteln. Doch als sie eines Tages in ihrem Zimmer die Schreibtisch-Schublade öffnet und dort ein Brief von ihrem zukünftigen Ich liegt, kann sie das nicht mehr als Aberglaube abtun.

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Playing

 

Frisch erschienen und ich hatte die große Ehre, das fabelhafte Buch „Playing“ von Katrin Bongard schon vorab zu lesen. Und ich war schwer begeistert … doch dazu gleich mehr …

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