Mit dir für alle Zeit

Der junge Stellwerker Joe arbeitet in New Yorks größtem Bahnhof, der Grand Central Station. Im Dezember 1937 begegnet ihm eine junge Frau, die etwas neben sich steht und sehr hilflos auf ihn wirkt. Sie hat keinen Mantel und auch kein Gepäck bei sich und Joe bietet ihr an, sie nach Hause zu begleiten. Dann verschwindet sie so plötzlich, wie sie aufgetaucht ist und die beiden treffen sich erst ein Jahr später wieder in der Grand Central Station. Da Joe die Fremde nicht aus dem Kopf ging, ergreift er die Gelegenheit und lädt die junge Unbekannte zum Abendessen ein. Sie verbringen einen unvergesslichen Abend miteinander, doch als Joe Nora am nächsten Tag anruft, erfährt er unglaubliches: Nora ist tot und das bereits seit 13 Jahren.

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V is for Virgin

Ich liebe die Bücher von Kelly Oram einfach! Sie schreibt so einnehmend, dass man sich schon beim ersten Satz in der Geschichte wohlfühlt. Und ich war sehr glücklich, als ich die Leserunde gewonnen habe und mich mit vielen tollen Bloggerinnen während des Lesens austauschen durfte. 

Valerie, von allen Val genannt, wird von ihrem Freund Zac verlassen, weil sie nicht ihm schlafen möchte. Sex vor der Ehe kommt für sie einfach nicht infrage. Man kann sich vorstellen, wie das heutzutage bei Teenagern ankommt und so ist es nicht verwunderlich, dass ihre Geschichte via YouTube verbreitet wird. Unter dem Namen Virgin Val wird sie landesweit bekannt und als dann noch der Rockstar Kyle Hamilton von der Band Tralse auf sie aufmerksam wird, überschlagen sich förmlich die Ereignisse. Und Kyle ist doch auch ganz schön aufregend, findet Val … Weiterlesen

Kurzrezis

Da ich meine Arbeit als Lektorin wieder aufgenommen habe, komme ich einfach nicht mehr zum Rezensieren. Davor war es das Knie und die mangelnde Lust auf gar nichts, teilweise nicht mal aufs Lesen … doch jetzt läuft alles wieder langsam an hier 😉 und ich möchte euch ein paar Bücher in Kurz-Rezensionen vorstellen, die ich in den letzten Wochen verschlungen habe (die anderen, die mir nicht gefallen haben, die fallen zukünftig aus meinen Rezis raus oder werden nur noch bei Amazon bewertet). Und das sind einige!

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Der Kuss der Krähe 1

Als ich das Cover von »Der Kuss der Krähe 1: Zarenthron« sah, war es um mich geschehen, liebe ich doch düstere Geschichten. Und genau diese versprach mir das Cover (auch wenn ich Gesichter auf Covern jetzt nicht unbedingt liebe, da ich mir lieber selbst die Protas vorstellen mag ;-)). Wir lesen also von der zwanzigjährigen Zarentochter Vasilisa, die das Erbe ihres Vaters annehmen soll und somit die Herrschaft über ihr Land bekommt.

 

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Blackwood: Briefe an mich

Ein Buch über Irland? Das geht doch immer! Und als im Klappentext las »Stell dir vor, du bekommst einen Brief von deinem zukünftigen Ich, würdest du ihn lesen?« musste ich das Buch unbedingt lesen!

Die fünfzehnjährige Gesine, von allen »Ge« genannt, zieht von der Weltmetropole Wien zu ihrer Tante Wanda nach Irland, genauer gesagt, in das kleine beschauliche Dörfchen Blackwood. Ihre Mutter ist tödlich verunglückt und Ge vermisst sie sehr. Sie fühlt sich sehr einsam, denn sie kennt hier noch niemanden, mit dem sie über ihren Verlust sprechen kann. Außer ihrer Tante und diese kennt sie kaum. Zudem sind die Menschen in Blackwood ziemlich abergläubisch und Ge kann darüber nur den Kopf schütteln. Doch als sie eines Tages in ihrem Zimmer die Schreibtisch-Schublade öffnet und dort ein Brief von ihrem zukünftigen Ich liegt, kann sie das nicht mehr als Aberglaube abtun.

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Playing

 

Frisch erschienen und ich hatte die große Ehre, das fabelhafte Buch “Playing” von Katrin Bongard schon vorab zu lesen. Und ich war schwer begeistert … doch dazu gleich mehr …

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