Pierre Frankch: Einfach glücklich sein

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Der neue Ratgeber „Einfach glücklich sein“ von Pierre Franckh gibt uns 7 Schlüssel zur Leichtigkeit des Seins an die Hand. Der Glücksratgeber liest sich gewohnt gut, umfasst zahlreiche Studien, die verdeutlichen, dass Glück nicht von materiellen Dingen abhängig ist und hat viele tolle und umsetzbare Tipps parat. Pierre Franckh gibt diesmal sehr viel aus seinem Leben preis – sehr offen schildert er bestimmte Erfahrungen oder Beispiele, die ihn weitergebracht haben auf seinem Weg.

Wohl gemerkt: Wir alle haben individuelle und nicht vergleichbare Wege, dennoch stupst das Buch hier und da in die richtige Richtung und gibt wertvolle Impulse zum Nachdenken. Viel zu oft verweilt unser Denken in der Vergangenheit oder in Zukunft – im Jetzt sind wir meisten nur körperlich anzutreffen 😉 … Im Buch wird gezeigt, wie man im heute sein Glück finden kann und gibt wertvolle Anregungen.

Fazit: Pierre Franckh gelingt es wie so oft, mit einfachen Worten unsere Seele zu erreichen und die richtigen Impulse anzustupsen. Ein tolles Geschenk für liebe Menschen ;-)! Ein kleines feines, glücklich machendes Buch schon beim Lesen – herzlichen Dank dafür!

 

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David Rees und der Bleistift

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Bleistiftliebhaber aufgepasst: David Rees hat mit seinem tollen, witzigen Buch „Die Kunst, einen Bleistift zu spitzen“ eine Hommage an den beliebtesten aller Stifte (für mich zumindest ;-)) geschrieben. Aber Achtung: Das Buch ist wirklich nur Menschen geeignet, die skurrilen Humor zu schätzen wissen! David Rees ist der Meinung, dass sich eine perfekte Bleistiftspitze positiv auf das Leistungsvermögens unseres Bleistiftes auswirken kann. Er beschreibt penibel und akkurat, wie man einen Bleistift punktgenau spitzen muss, wie man diesen quasi „scharfmacht“. Dabei beschreibt er viele nützliche Utensilien, um dieses Ziel zu erreichen. Der Untertitel ist auch schon legendär: „Eine theoretische und praktisch Abhandlung – für: Unternehmer, Architekten, Schriftsteller, Künstler, Juristen und Handwerksmänner“ 😉 … Im Buch finden sich zahlreiche Abbildungen, die den Vorgang des achtsamen und genauen Bleistiftspitzens beschreiben.

Im ersten Kapitel geht es um die benötigte Ausrüstung, im zweiten Kapitel um die Anatomie eines HB-Bleistiftes, im dritten Kapitel werden Lockerungsübungen beschrieben, die vor jedem Spitzvorgang vollzogen werden können oder müssen 😉 …

„Das Bleistiftspitzen sollte eine vergnügliche Tätigkeit sein, die die Sinne schärft.“ so David Rees auf Seite 37.

Im vierten Kapitel geht es dann schon sogleich ans Eingemachte: Einen Bleistift mit einem Taschenmesser bearbeiten. Im fünften Kapitel erfahren wir, wie wir einen Bleistift mit einem Einklingenspitzer bearbeiten, im 6. Kapitel erfahren wir, wie wir unsere frisch bearbeitete Bleistiftspitze schützen usw.

Auch witzig: Im Anhang gibt David Rees Weintipps, die wie Bleistifte schmecken ;-)!

Frei nach dem Motto eines Weinexperten: „Ein Wein wird immer mehr nach einem Bleistift riechen als schmecken.“

Fazit: Ein achtsames, leidenschaftliches, kunstvolles Plädoyer für ein sorgfältig und hingebungsvoll gespitztes Schreibgerät namens Bleistift, sehr coole und akkurate Aufmachung, super toll gestaltet und aufgeteilt, ein sehr amüsantes Kunstwerk für Freunde des skurrilen, britischen Humors! Absolute Empfehlung und eine schöne Liebeserklärung an den Bleistift an sich!

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Mach dein Leben hell

mach dein leben hell

Daniela Hutter hat ein neues Buch mit dem Titel „Mach dein Leben hell – Lichtvolle Wege aus der Schwere des Seins“ geschrieben. Gespannt las ich mich durch das Buch, war aber irgendwie enttäuscht, es steht nicht wirklich etwas Neues darin, was man nicht auch schon in anderen Büchern gelesen hat. Nett für Neulinge auf diesem Gebiet, nett auch die Erzählungen der Autorin, einer sehr sympathischen und authentischen Person im übrigen. Wie gesagt, es ist eine Zusammenstellung bereits bekannter Themen im Bereich der spirituellen Ratgeber, praktisch soll es sein und dennoch begrenzt das Buch im Bereich der Ernährung. Denn nicht jeder der die Erleuchtung wie ein Buddha anstrebt, muss sich vegan ernähren. Gerade hier hätte die Autorin punkten können, in dem sie es jedem selbst überlässt, wie er sich ernährt. Man hat ohnehin den EIndruck, dass man nur hoch schwingen kann, wenn man kein Fleisch isst. Dem ist aber nicht so. Jeder wie er mag, Hauptsache es fühlt sich gut an und es schmeckt. Ich plädiere für ein freies Leben aus dem Herzen heraus, entspannt, glücklich und mit großer Liebe für alles Leben aus dieser Erde, ohne mir von anderen sagen zu lassen, du kannst nur spirituell leben, wenn du dich so und so verhältst und dies und das isst … Wie war das noch mit dem freien Willen???

Fazit: Nett zu lesen, aber wer viele Ratgeber liest, wird hier nichts Neues mehr finden. Eine nette Zusammenstellung – mehr nicht!

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Beate Maxian: Tod in der Hofburg

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In „Tod in der Hofburg“ von Beate Maxian „ermittelt“ auch diesmal wieder die junge Journalistin Sarah Pauli. Ein „Irrer“ schießt in diesem Wien-Krimi augenscheinlich willkürlich auf die Besucher des weltberühmten Wiener Neujahrskonzertes, zu denen auch Sarah Pauli mit ihrem Freund zählt. Schockiert begibt sich die junge Frau auf die Suche nach dem schrecklichen Heckenschützer, der offensichtlich willkürlich (?) ein Ehepaar tötet. Dabei  trifft sie auch auf eine sehr mysteriöse Musikerin, die als Kellnerin in einem Cafe arbeitet … Und was hat es mit dem Gott Apollo auf sich – ein Komplott, eine Verschwörung, ein Geheimbund … ? Sarah Pauli findet bei ihren Recherchen auch einem Zusammenhang zu einem anderen Mord, der sich wenige Tage vorher in der Wiener Hofburg ereignet hat …

Es ist ein sehr gemächlicher, ruhiger und gemütlicher Krimi, der doch dann und wann an Fahrt aufnimmt und zum Ende hin wird alles doch irgendwie aufgeklärt. Eine schöne Geschichte, die alles in sich birgt, was einen guten und zeitlosen Krimi ausmacht – genau das Richtige für Wien-Fans und Urlauber … !!! Aber auch für Krimifans, die nicht auf jeder Seite eine Leiche brauchen, um gut unterhalten zu werden …!

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Samuel Bjork: Engelskalt

engelskaltDas Buch „Engelskalt“ von Samuel Bjork ist der erste Krimi über das  norwegische Ermittlerduo Mia Krüger und Holger Munch. Krüger – schwer depressiv nach dem Tod ihrer Zwillingsschwester, alkohol- und tablettensüchtig, eigentlich nicht mehr im aktiven Polizeidienst und ihr Kollege Munch, der Kette raucht, ein Nerd ist und gerne isst. Was für ein Dreamteam.

Herr Bjork erzählt seinen Thriller in vielen einzelnen Handlungssträngen mit zu vielen Verbrechen, bis Seite 300 war mir ganz schwindlig im Kopf von all den neuen Personen und Situationen. Dann wurde es aber zum Glück ein klein wenig „ruhiger“ und der rote Faden war wieder klarer erkennbar. Aber wie gesagt, die vielen einzelnen Dinge die passieren und die stakkatomäßig erzählt werden und dann nicht sonderlich in die Tiefe, hinterließen bei mir doch einige Fragen. Samuel Bjork wollte zuviel in seinen ersten Thriller packen. Weniger ist aber für den Leser oft mehr ;-). Die Spannung war gut, auch wenn es sich wie ein Puzzle dann doch gut und vorhersagbar zusammenfügte, hätte es hier am Ende wo die Dinge doch Knall auf Fall passieren,  auch etwas subtiler sein können.

Aber: Das Buch ist durchaus lesenswert, die spannende und teils auch mysteriöse Geschichte hat mich bei der Stange gehalten und ich musste es unbedingt an einem Tag zu Ende lesen, auch wenn es mich an manchen Stellen verwirrt und auch enttäuscht hat! Allerdings kann ich mir nicht vorstellen, dass es in Norwegen so viele von all den krassen Personen aus dem Buch geben kann 😉 – es ist halt nicht immer Normalität in dem Buch und das macht es doch dann und wann etwas unglaubwürdig. Wie gesagt, zuviel gewollt seitens des Autors. Vielleicht hatte er auch mehr die Verkaufszahlen und den Erfolg, als eine schlüssige und halbwegs authentische Geschichte im Kopf! Überraschend war dann wieder der Schluss, denn ich hatte einen anderen Täter im Kopf! Bin gespannt, ob es weiter geht mit dem Ermittlerduo Krüger/Munchl!

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Rein ins Vertrauen!

Rein ins Vertrauen„Rein ins Vertrauen – Wie wir jede Welle nehmen“ von Karen Christine Angermayer ist ein wundervolles, mutmachendes und vertrauenserweckendes Buch, das ich nur empfehlen kann. Denn genau daran mangelt es vielen uns von: An Vertrauen in uns selbst, Vertrauen an eine höhere Instanz, Vertrauen in das Gute der Menschen, Vertrauen in die Liebe, etc.

Dieses Buch tut genau so gut wie ein Gespräch mit der besten Freundin, es macht Mut, schenkt Vertrauen und ist so liebevoll und positiv geschrieben, dass man es immer bei sich tragen möchte ;-). Auch das ist kein Problem – jedenfalls nicht für uns Frauen, die wir ja meistens eine Handtasche dabei haben … Leider werte Herren, wird es nicht in die Hosentasche passen … ;-).

Frau Angermeyer schildert viele persönliche Erfahrungen, in denen sie sich vertrauensvoll dem Leben hingegeben hat und es auch immer gut ausging … Blicken wir doch mal in unserer Biografie zurück: So schlimm wie wir uns manche Dinge vorgestellt und ausgemalt haben, ist es doch nie geworden.

Drei große Themen sind in dem Buch ausführlich dargestellt – die großen 3 sozusagen – Liebe, Geld, Körper. Untermalt werden die Erfahrungen und Erlebnisse der Autorin mit positiven Affirmationen.

Ich kann das Buch auf jeden Fall uneingeschränkt empfehlen, es tut gut es zu lesen und dann und wann schleicht sich ein zufriedenes Lächeln ins Gesicht ;-)!

Fazit: Für alle, die den Mut und das Vertrauen verloren haben, an sich zweifeln, an anderen zweifeln und überhaupt für alle, die in diesem Leben etwas über sich lernen möchten. Mut tut gut ;-), wie gesagt Zauberwort lautet: „machen“. Und: Vertrauen!!!!!

Auf der Webseite des Verlages gibt es u.a. auch eine Leseprobe zum ersten reinstöbern!

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Gelesen: Das kleine große Glück

das kleine große glück„Das kleine große Glück“ von Lucy Dillon fordert uns auf, Dinge, die wir nicht dringend zum Leben brauchen oder an denen besondere Erinnerungen, aus unserem Leben auszumisten. Das Buch fordert uns aber auch auf, im Jetzt zu leben.

Gina, die Hauptperson, hat sich gerade von ihrem Mann getrennt. In Rückblenden erfahren wir von ihrer Erkrankung, von ihrer ersten großen Liebe Kit, wie sie ihren jetzigen Mann Stuart kennengelernt, von ihrer Familie, ihrer Freundin, ihr Studium. In der Jetztzeit ist sie gerade in eine neue Wohnung gezogen, die Scheidung läuft und sie musste sich von ihrem Traumhaus im Vintagestil trennen. Im Laufe ihres Einzugs in die neue Bleibe sortiert sie Erinnerungen aus, Dinge, die ihr am Herzen liegen. Sie spendet diese, sie verkauft diese, verschenkt diese … Doch 100 Dinge möchte Gina behalten.

Ich habe das Buch anfänglich doch etwas mühsam gelesen. Die Kapitel beginnen immer mit einem Gegenstand aus Ginas Besitz und der Schreibstil und auch die vielen Schicksalsschläge, die Gina mit ihren zarten 33 dann 34 Jahren nehmen muss, fand ich doch etwas heftig und viel für eine einzige Geschichte. Geärgert habe ich mich über den offenen Schluss, denn man möchte doch eine Geschichte abgeschlossen lesen …. Vielleicht gibt es aber noch eine Fortsetzung – keine Ahnung, warum die Autorin dies für ihre Geschichte gewählt hat.

Fazit: Eine emotionale, an manchen Stellen durchaus weise Geschichte, die sich entwickelt, die auch an manchen Stellen etwas langatmig ist – gerade bei den Sprüngen in die Vergangenheit. Die Übergänge zwischen früher und jetzt sind auch nur durch Absätze voneinander getrennt. Die Hälfte der Seiten hätte auch gereicht, um alles zu erzählen. Suboptimal ist der offene Schluss, hat mir gar nicht gefallen, wo doch zum Schluss so weise Worte gefallen sind, wie z. B. immer im Jetzt zu leben und auch die kleinen Dinge des Alltags zu sehen und auch zu genießen. Es sind kleine feine emotionale Momente in der Geschichte, die mich zu Tränen rührten, z. B. wie Gina das erste Mal von ihrem Adoptivhund Buzz, der auch ein schweres Los gezogen hat und schwer Vertrauen zu Menschen aufbauen kann, umarmt wird. Das Cover ist bezaubernd und passt wundervoll zur Geschichte, aber ein Cover macht noch kein gutes Buch ;-(. Kann man lesen, muss man aber nicht!

 

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Gelesen: Dunkelsprung von Leonie Swann

DunkelsprungLiebe Leser, Achtung aufgepasst, denn dieses Buch erfordert eure vollste Konzentration! Lasst euch ganz auf diese skurrile und verwirrende Geschichte ein, denkt erst einmal nicht nach, sondern lest einfach, lasst euch treiben, sonst legt ihr womöglich das Buch zu schnell und früh zur Seite – und das wäre wirklich sehr schade!

„Dunkelsprung“ in einem Satz:

Julius Birdwell, Direktor eines Flohzirkus,  Goldschmiedemeister und unfreiwilliger Einbruchkünstler, gerät unversehens in ein wahrlich schräges Abenteuer mit Elizabeth (einer Dame mit Hörnern und einem Huf!), bei dem er nicht nur eine Meerjungfrau retten muss.

Die Geschichte ist sehr bizarr mit vielen ungewöhnlichen Szenen und Figuren, die aber allesamt sehr genau und gut beschrieben sind, man kann sie sich regelrecht vorstellen. Überall lauern Überraschungen in der wahrlich magischen Geschichte „Dunkelsprung“ von Leonie Swann. Dies verrät auch der der Untertitel „Vielleicht ein Märchen“. Ich hatte während des Lesens öfter das Gefühl in einem anderen Jahrhundert zu sein, jedoch spielt sich die Handlung komplett in unserer Zeit ab … eine magisch-zauberhafte Geschichte, die mit allen unseren Sinnen spielt und unsere Wahrnehmung sehr oft hinters Licht führt 😉 – auf eine gute Art und Weise! Frau Swann, herzlichen Dank für dieses bezaubernde Buch!

Meine sehr verehrten Damen und Herren, treten Sie ein in die Geschichte der Magie, Phantastik, der Zauberei und der Skurrilität auf höchstem Niveau, lassen Sie Ihre Sinne beflügeln, staunen Sie … und LESEN SIE dieses Buch 😉 …

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Gelesen: Das Wunder von Coldwater

Das neue Buch  „Das Wunder von Coldwater“ (erschienen im Goldmann Verlag) von Mitch Albom musste einfach von mir gelesen werden. Ich war ein großer Fan von „Tuesdays with Morrie“, aber seither konnte diesem Buch keines mehr folgen … Also versuchte ich es auch dieses Mal wieder mit Mitch Albom …

Um es kurz zu machen: Die zahlreichen Charaktere haben mich gar nicht gefesselt, ich habe irgendwann den Überblick verloren, wer jetzt nochmal wer war etc., die Geschichte war sehr langweilig und langatmig, dann wieder mit Tempo sprang die Geschichte hin und her, irgendwann legte ich das Buch zur Seite – ich wollte nicht mal wissen wie es weitergeht … das mag schon was heißen … Das Cover hat  mir jedoch sehr gut gefallen, es ist sehr frisch von den Farben her und es macht Freude, es zu betrachten …

Fazit: Weiß nicht so recht, es gibt in diesem Herbst viel bessere Bücher ….

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Gelesen: Der letzte Drache – Weltenmagie

Der letzte Drache„Der letzte Drache“, der erste Teil der Weltenmagie-Trilogie, entführt in eine zauberhafte Welt voller Magie.

Prinz Kayne muss  an seinem 25. Lebensjahr eine magische Einweihung der Drachen erhalten, doch diese verweigern sie ihm und bestätigen ihm so, das er der Sohn eines bösen Zauberer ist. Kayne flüchtet enttäuscht auf eine Reise durch das Land, begleitet von seinen Freunden, der Nebelhexe Leána und Toran und Siah. Die Freunde entdecken ein magisches Portal, dass sie in unsere Welt bringt. Hier treffen sie auf zwei geheimnisvolle Jungs namens Michael und Rob, deren Schicksal mit dem ihrigen verbunden zu sein scheint. Doch gleichzeitig befinden sie sich in großer Gefahr…

Ich fand das Buch sehr schön und flüssig und spannend geschrieben, lediglich der Anfang war etwas holprig und zäh, aber es lohnt sich, dranzubleiben und weiterzulesen. Die Charaktere der Mitwirkenden sind klar gezeichnet und man kann sich diese bildlich gut vorstellen. Sie wachsem einem sehr ans Herz. Den weiblichen Leserinnen wird sich die Nebelhexe Leána sehr gut gefallen, mit ihrer impulsiven und lebenslustigen Art geht sie mutig den Weg des Schicksals mit.

Erster Satz: „Sanft umhüllte ihn die Nacht.“

Fazit: Ein Must-have für Fantasy-Fans und ein tolles Weihnachtsgeschenk! Macht Lust auf die weiteren beiden Bände der Trilogie!

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