Mythos

Mit seinem Buch „Mythos“ hat der britische Allrounder Stephen Fry die uns allen gut bekannten griechischen Göttersagen neu erzählt. Und anders als die althergebrachten unlustigen Darstellungen aus dem antiken Griechenland hat er viel britischen Humor hineingebracht. Grandios! Wie er Zeus und alle anderen von sich meist narzistisch überzeugten Götter Unzulänglichkeiten und Unausgeglichenheiten darstellt ist phänomenal lustig. Locker und leicht in der Erzählweise und britisch herrlich humorvoll geschrieben machen die griechischen Sagen so sehr viel Spaß.

Fazit: Grandios und very british nacherzählte sehr lustige griechische Sagen … Für Fans der Götter ein Must-Read … Ich habe mich köstlich amüsiert!

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Inhalt: 

Zügellosigkeit, Lebenslust, Mord und Totschlag, Triumph und Tragödie: Die griechischen Göttersagen sind wilder und wüster als das Leben selbst und bieten damit alles, was sich Leser wünschen. Die alten Griechen inspirierten unter anderen Shakespeare, Michelangelo, James Joyce und Walt Disney. In Stephen Frys brillanter Nacherzählung erwachen die alten Sagen zu neuem Leben. Wir verlieben uns mit Zeus, sehen die Geburt der Athene, nehmen mit Kronos und Gaia Rache an Uranos, wir weinen mit König Midas und jagen mit der wunderschönen und furchtlosen Artemis. Meisterhaft und in bester Tradition des britischen Humors zeigt uns Stephen Fry die Bedeutung der griechischen Sagen für die Geburt der Literatur.

Buchinformationen: 

  • Gebundene Ausgabe: 448 Seiten
  • Verlag: Aufbau Verlag, erschienen am 5. Oktober 2018
  • Preis: 24 Euro
  • ISBN-13: 978-3351037314
  • Originaltitel: Mythos. A Retelling of the Myths of Ancient Greece