Not My Type

Was für ein unterhaltsames und zugleich witziges Buch hat Lucy Score da mit „Not My Type“ (quasi, du bist nicht mein Typ, aber macht nichts ;-)) geschrieben … Famos! Und natürlich spielt es auch in New York 😉 …

Francheska Baranski, kurz Frankie, ist ein echtes Vollblutweib … Auf der Hochzeit ihrer besten Freundin ist sie die erste Brautjungfer und der in ihren Augen arrogante Aiden, der Trauzeuge des Bräutigams, der leider auch noch sehr gut aussieht, geht ihr schon etwas auf die Nerven. Doch als der zukünftige Mann ihrer Freundin entführt wird und Aiden scheinbar nichts tut, um seinen besten Freund zu retten, wird sie richtig wütend und nimmt das alles mal selbst in die Hand. Und doch übt er eine sehr merkwürdige Anziehungskraft auf die Powerfrau Frankie aus und sie sträubt sich ganz lange … Doch der äußerst temperamentvollen Frankie sind Geld und Macht völlig schnurz … Und sie macht es Aiden wirklich nicht leicht.

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Merry Mary Christmas

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Das Weihnachtscafe in Manhattan

Ein wundervolles Buch hat Katherine Garbera mit „Das Weihnachtscafe in Manhattan“ geschrieben. Und das, obwohl die Geschichte auch eine gewisse Traurigkeit aufweist …

Der attraktive Hotelchef Mads Eriksson freut sich gar nicht auf Weihnachten, kein Wunder, denn es ist das erste Weihnachtsfest ohne seine verstorbene Frau. Seine sechsjährige Tochter Sofia hat auch den Glauben an Santa Claus verloren, doch als die beiden die hübsche Besitzerin des Candied Apple Cafes kennen- und lieben lernen, beginnen die beiden erkalteten Herzen der Familie Eriksson so langsam aufzutauen … Weiterlesen

Verliebt für eine Weihnachtsnacht

Ja, ich weiß, es ist gerade mal Anfang Oktober, aber es ist doch nie zu früh mit herzerwärmender Weihnachtslektüre zu starten, vor allen Dingen, wenn man erkältet irgendwo herumliegt 😉 … Und so war es für mich als Fangirl dieser Reihe (sagte ich schon, dass ich New York und das Flair besonders zur Weihnachtszeit sehr liebe??) natürlich ein Must-read! Und es war mal wieder famos!

Und darum geht es: Die Hundesitterin Harriet Knight lebt nach dem Auszug ihrer selbstbewussten Zwillingssschwester Fiss (ihre Geschichte findet sich im vorherigen Teil der Reihe mit dem Titel „Verliebt bis in die Fingerspitzen“)  alleine. Fiss hatte immer alles Dinge erledigt, die ihr Angst machten und nun, da Harriet alleine wohnt, muss sie sich ein eigenes Leben aufbauen. Und so macht sie eine Challenge frei nach dem Motto von Eleanor Roosevelt „Tu jeden Tag eine Sache, die dir Angst macht“: Jeden Tag möchte sie sich einer anderen Herausforderung stellen, Dingen vor denen sie normalerweise eine Riesenbogen macht oder sich davor drückt, damit sie ihre Komfortzone nicht verlassen muss.

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New York, New York …

Wer mich kennt, der weiß, dass ich an keinem Buch über New York vorbeikomme (ich habe von 1999-2000 einige Monate in dieser faszinierenden Stadt, die wahrlich niemals schläft, ein Praktikum absolviert ;-)) … „New York to go“ von Tom Joussen ist herrlich Yellow-Cab-gelb und stellt 20 Big Apple Greeters, das sind ehrenamtlich wirkende Menschen, die Besucher und Touristen durch ihre jeweiligen Heimatviertel führen und sie mit famosen Tipps versorgen. Die 20 Touren sind allesamt grandios und ich ärgere mich, dass ich dieses Buch 1999 nicht zur Hand hatte … Ich wusste zwar damals, dass es die Big Apple Greeters gab, habe aber irgendwie keine Gelegenheit gefunden, diese einmal zu buchen – aber das hole ich auf jeden Fall noch nach …  Weiterlesen

Verliebt bis in die Fingerspitzen

Ich liebe die Manhattan-in-love-Reihe von Sarah Morgan ;-)! Wann immer ich die Sehnsucht nach New York packt, greife ich zu Büchern, deren Handlung dort spielt. Und bei Sarah Morgan bin ich meistens ganz fix wieder im Jahr 1999 (da habe ich ein Praktikum dort gemacht und es war magic!).

Endlich bekommt Felicity ihre eigene Geschichte. Sie habe ich im letzten Teil als Schwester des Hauptprotagonisten kennengelernt, der auch in diesem Buch vertreten ist. Felicity hatte eine sehr schwierige Kindheit, die sie auch heute noch in ihren Beziehungen ausbremst. Ihre emotionalen Mauern sind sehr hoch und für Männer besonders schwierig zu erklimmen. Nach außen wirkt sie eher kühl und distanziert. Doch als ihr Ex-Mann Seth wieder in ihrem Leben auftaucht, wird sie emotional ganz schön durcheinander gerüttelt.

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Gebrauchsanweisung für New York

Woah! An diesem Cover bin ich einfach nicht vorbeigekommen. Wie ihr ja vielleicht noch wisst, bin ich ein großer New-York-Fan. Von 1999-2000 habe ich dort ein Praktikum absolviert und bin dieser Stadt verfallen (auch wenn ich mir jetzt nicht vorstellen kann dort länger als einen Urlaub zu verbringen ;-)) … Einen kleinen Einblick gebe ich in dem Artikel „Blogparade: Das Glück wohnt überall„.

In der Gebrauchsanweisung, die kein typischer Reiseführer sondern eher ein Reiseeinstimmer ist, da es hier viel um die Atmosphäre New Yorks geht. Wer also die klassischen Reiseinformationen und Ausgeh-Tipps, der möge sich bitte ein anderes Buch aussuchen.

Verena Lueken lebte selbst siebe Jahr in der Welt-Metropole und man spürt noch immer ihre Faszination für den Big Apple, was ich sehr gut nachvollziehen kann.

New York ist eine einzigartige und äußerst magische Stadt, denn wer es hier schafft, der schafft es überall auf der Welt. Es ist eine Mega-Stadt, denn sie hat die tiefsten Schlaglöcher (man muss schon sehr aufpassen, dass man nicht am anderen Ende der Welt wieder herauskommt, wenn man da mal reinplumpst ;-)) und auch die häufigsten Stromausfälle. Dennoch hat sie auch sehr viel positives zu bieten. Und eines ist sicher: Man darf auf jeden Fall erwarten, dass sich das Leben ändert, wenn man hier längere Zeit lebt ;-)! Doch ist sie auch keine romantisch verklärte Stadt für Träumer, denn das Leben hier ist sehr teuer und der ständige Lärm kann einem ganz schön zusetzen. Auch das permanenten Herumgeeile der New Yorker zeigt, dass diese Stadt wahrlich nie schläft! Hier kann jeder finden, was er sucht, aber es kann auch jeder sehr schnell verlieren, was er gefunden hat! Die Mieten sind horrend! Und was man dafür bekommt oftmals ein Witz.

„Jeder kleine Sieg in diesem Alltag ist ein Triumph.“ (Gelesen auf Seite 11)

Doch heute hat New York auch einigen Glanz verloren. Läden, in denen ich damals freudigst herumgestöbert habe wie z. B. den berühmten Spielzeugladen F.A.O. Schwarz gibt es seit 2010 leider nicht mehr. Dort war ich im Dezember 1999 in der Schlange zum Weihnachtsmann gestanden – inmitten lauter kichernder und aufgeregter amerikanischer Kinder. Was für ein tolles Gefühl. Als ich schließlich auf dem Schoß des wundervollen Weihnachtsmannes saß, habe ich mir einen Mann gewünscht – haha. Santa Claus wäre vor lauter Lachen fast von seinem Schlitten gefallen. Wir plauderten noch eine Weile, er erwog mir seinen Sohn Jeff vorzustellen 😉 und ich ging mit vielen Tipps Richtung Rutsche (ja, genau, ich war die einzige Erwachsene, die da runtergerutscht ist und es war verdammt eng!!) und rutschte todesmutig mit den Kleinen den ewig langen Schlauch hinunter, ohne genau zu wissen, wo ich da landen werde ;-). Seufz – was für herrliche Erinnerungen.

Und man muss wahrlich auch froh sein, wenn mal einen Taxifahrer erwischt, der Englisch spricht. Was hatte ich für lustige Taxifahrten mit Indern, die alles Mercedes wissen wollten und die mir Rezepte für famoses indisches Curry notierten ;-). New York ist eine Multi-Kulti-Stadt und hier leben viele verschiedene Nationen respektvoll miteinander. Das fand ich toll!

Fazit: Wer sich für New York interessiert, kann sich für eine erste Einstimmung dieses Buch kaufen und wird sicher nicht enttäuscht werden. I love New York!

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